Corona-Krise in der Schweiz

Aufruf: Direktzahlungen für die Schwächsten unserer Gesellschaft

Die Caritas ruft zur gezielten Unterstützung von Armutsbetroffenen und des Mittelstands in der Corona-Krise auf. Geben Sie den Forderungen mit Ihrer Unterschrift mehr Gewicht. 

 

Es braucht dringend ein Hilfspaket für eine Million Menschen in der Schweiz, die unter oder nur knapp über der Armutsgrenze leben. Caritas fordert Parlament und Bundesrat auf, die dramatische Situation der Menschen mit kleinen Einkommen wahrzunehmen und folgende Unterstützungsmassnahmen zu ergreifen:

  1. Kostenlose Krippenplätze für Familien mit kleinem Einkommen
  2. Verbilligung von Krankenkassenprämien während 2 Jahren um 50 Prozent erhöhen
  3. Kurzarbeitsentschädigungen für tiefe Einkommen, die 100 Prozent des Monatslohnes decken
  4. Einmalige Direktzahlungen in der Höhe von 1000 Franken für Menschen mit Kleineinkommen und Marginalisierte

Über eine Million Menschen sind armutsgefährdet oder leben bereits in Armut. Sie in der Corona-Krise zu unterstützen, ist eine notwendige Investition in die soziale Stabilität der Schweiz. 

Unterzeichnen Sie diesen Aufruf! Sie geben damit den Forderungen zugunsten von Menschen in Not in der Corona-Krise mehr Gewicht. Herzlichen Dank.

 
  • Direktzahlungen für die Schwächsten
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    Aufruf der Caritas zur gezielten Unterstützung von Armutsbetroffenen und des Mittelstands in der Coronakrise. (April 2020) Download
 

Aufruf: Direktzahlungen für die Schwächsten unserer Gesellschaft

Ich unterstütze die Forderungen der Caritas zugunsten von Menschen in Not in der Corona-Krise.

 

 

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Die Corona-Krise verursacht für Armutsbetroffene und für Menschen, die in unserem Land nur knapp über der Armutsgrenze leben, eine dramatische Verschlechterung der Lebenssituation. Wer vorher noch knapp auf eigenen Beinen stand, droht nun auch in die Armut abzurutschen. Die Marginalisierung am unteren Rand der Gesellschaft droht sich auszuweiten – bis in den Mittelstand hinein. Davon zeugen die vielen Gesuche um Hilfe, die in den letzten Wochen bei der Caritas eingegangen sind.

Das Unterstützungspaket des Bunderates angesichts der Corona-Krise ist zu begrüssen. Es weist aber gravierende Lücken auf. Es erreicht Menschen mit den tiefsten Einkommen und Armutsbetroffene in der Schweiz nur ungenügend. 

Die Sondersession zur Corona-Krise bietet dem Parlament die Gelegenheit, diese Lücken zu schliessen und die notwenigen Massnahmen zu ergreifen, damit auch die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft in genügendem Masse Unterstützung erfahren.

 
 
 
 
 
 
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