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Caritas Schweiz hilft in Härtefällen nach dem Bergsturz in Bondo

Der Bergsturz am Südbündner Piz Cengalo hat eine Katastrophe verursacht, deren Ausmass noch nicht vollständig erfasst ist. Caritas Schweiz hilft in Härtefällen.

 

Drei Millionen Kubikmeter Gestein stürzten vergangene Woche vom Piz Cengalo in den Bergeller Alpen. Sie lösten eine Lawine aus Fels, Schutt und Schlamm aus, die im Tal eine fünf Kilometer lange Geröllwüste hinterliess und im Dorf Bondo Häuser, Strassen und Infrastrukturen zerstörte. Die Bevölkerung des 100-Einwohner-Dorfes musste evakuiert werden. Wann die Menschen definitiv ins Dorf zurückkehren können, ist noch ungewiss: Expertinnen und Experten rechnen damit, dass eine weitere Million Kubikmeter Fels jederzeit abbrechen kann.

Die Caritas ist im ständigen Kontakt mit den zuständigen Behörden. Je nach Notwendigkeit und Bedürfnissen leistet sie Hilfe bei Härtefällen und stellt Überbrückungsbeiträge bereit für Menschen, welche die Folgen der Katastrophe nicht selbst tragen können.

Die Hilfe erfolgt subsidiär – das heisst in Ergänzung zu den Leistungen von Versicherungen, Elementarschädenfonds oder Subventionen. Die Übernahme von Restkosten ist möglich zugunsten von Einzelpersonen, Kleinbetrieben, Korporationen und finanzschwachen Gemeinden.

Spenden können überwiesen werden mit dem Vermerk „Bondo“: Caritas Schweiz, Konto 60-7000-4.

 
 

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