Navigation mit Access Keys

 
Nothilfe nach Vulkanausbruch

Vulkan Fuego verursacht grosse Not in Guatemala

Mindestens 99 Menschen sind beim Ausbruch des Vulkans Fuego in Guatemala ums Leben gekommen, mehrere Hundert werden noch vermisst. Betroffen sind über eine Million Menschen. Caritas Guatemala richtet Aufnahmezentren ein und verteilt Hilfsgüter.

 

In der am stärksten betroffenen Region Escuintla hat Caritas drei Notunterkünfte für Hilfesuchende eingerichtet. Dort waren die Dörfer Los Lotes und El Rodeo nach dem Vulkanausbruch vom Sonntag, 3. Juni, von Vulkanasche und Geröllmasse begraben worden. Caritas-Mitarbeitende und Freiwillige der Kirchengemeinden sammeln Hilfsgüter wie Lebensmittel, Trinkwasser, Medikamente und Kleidung, die in den Notlagern verteilt werden. Eine Entspannung zeichnet sich noch nicht ab. Am 5. Juni kam es zu einem weiteren Ausbruch des Vulkans Fuego. Aufgrund anhaltender Regenfälle besteht zudem akute Überschwemmungsgefahr in den betroffenen Regionen. Trinkwasserquellen sind durch die Vulkanasche vielfach schon jetzt nicht mehr nutzbar.

 

 

 

Ihre Spende

 

  

 

Bilder aus Guatemala

Ersatzinhalte