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Taifun auf den Philippinen

Taifun «Mangkhut» trifft über 5 Millionen Menschen auf den Philippinen

Der Taifun «Mangkhut» hat in der Nacht auf Samstag 15. September mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern die Philippinen erreicht. Tausende von Menschen waren zuvor evakuiert worden, mehr als fünf Millionen Menschen sind gemäss Schätzungen betroffen. 

 

Am Samstag Vormittag liegen erste Meldungen über grossflächige Zerstörungen und Todesopfer vor. Noch fehlt ein Überblick über die Lage. Am stärksten betroffenen ist der Norden der Halbinsel Luzon. Viele Strassen und Kommunikationsverbindungen sind unterbrochen.

Sturmfluten und Überschwemmungen befürchtet

Mit dem Weiterzug des Hurrikans Richtung China ist die Gefahr für die Menschen auf den Philippinen noch nicht gebannt. Es ist weiterhin mit Sturmfluten sowie zusätzlichen Überschwemmungen und Erdrutschen infolge der starken Regenfälle zu rechnen. Bereits jetzt sind grosse Flächen von Reisfeldern zerstört. Die philippinische Caritas hat mit der Verteilung von Nothilfegütern in Evakuationszentren begonnen.

Stärkster Taifun seit «Haiyan»

«Mangkhut» ist der stärkste Taifun, der seit «Haiyan» im Jahr 2013 die Philippinen heimsucht. Damals starben über 6000 Menschen, Millionen verloren ihre Häuser.

 

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