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Internationaler Tag der Freiwilligen am 5. Dezember

Freiwillige sind Träger der gesellschaftlichen Solidarität

2016 haben im schweizerischen Caritas-Netz 5480 Personen ein freiwilliges und ehrenamtliches Engagement geleistet. Gegenüber dem Vorjahr ist ihre Zahl um 14 Prozent gestiegen. Insgesamt erbrachten sie 233‘872 Stunden Freiwilligenarbeit. 

 

Nahezu zwei Drittel der Caritas-Freiwilligen sind Frauen. Schwerpunktmässig engagieren sie sich in sozialen Projekten wie dem Caritas-Markt, in der Begleitung von armutsbetroffenen Kindern oder in der Durchführung von Sprachkursen. Andere wiederum sind in der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden tätig. Oder sie leisten Freiwilligeneinsätze im Berggebiet.

Gestiegen ist die Zahl von jungen Freiwilligen, die mit ihrem Einsatz die soziale Integration von Flüchtlingen fördern. Von entscheidender Bedeutung sind auch jene, die sich als Ehrenamtliche in den verschiedenen Caritas-Gremien (Vorstände, Vereinsmitgliedschaften, Arbeitsgruppen) für die Belange der Armutsbekämpfung und sozialen Integration einsetzen.

Freiwillige und Ehrenamtliche leisten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Solidarität und zum sozialen Zusammenhalt. Zwar können sie staatliche Leistungen nicht ersetzen, wohl aber ergänzen sie diese in sinnvoller Weise.

Der Uno-Tag der Freiwilligen vom 5. Dezember will die Bedeutung der Freiwilligenarbeit in Erinnerung rufen. Der Tag ist auch ein Anlass, den Freiwilligen für ihren gesellschaftlichen Beitrag zu danken.

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