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Caritas leistet Nothilfe in Südasien nach schwerem Monsun

Die heftigen Monsun-Regenfälle in Indien, Bangladesch und Nepal haben 1250 Tote gefordert und Verwüstung und Leid gebracht. Nach Schätzungen der Uno sind 40 Millionen Menschen direkt von den verheerenden Überschwemmungen betroffen. Caritas Schweiz hilft mit Nothilfeprojekten in Indien und Bangladesch.

 

Vom Extremereignis besonders betroffen sind einmal mehr die Ärmsten. «Als die Fluten unser Dorf an in der Nacht verschlangen, rannten wir alle nur noch um unser Leben», berichtet die Bäuerin Budeswari Narah aus Indien.

Allein im indischen Armenhaus Bihar sind nach offiziellen Angaben 514 Menschen in den Fluten gestorben. Erdrutsche in Bangladesch haben 144 Menschen das Leben gekostet.

Bereits im Juli und im August war Caritas Schweiz in Bangladesch mit Nothilfemassnahmen aktiv. In Indien wurde dieser Tage ein neues Projekt gestartet. Im Vordergrund steht die Versorgung der Überschwemmungsopfer mit sauberem Wasser und Hygieneartikeln. Es muss jetzt alles getan werden, um den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Zusätzlich verteilt die Caritas Kochutensilien und Material zum Bau von provisorischen Unterkünften. Insgesamt erreicht die Hilfe der Caritas Schweiz rund 19 000 Menschen.

Danke für Ihre Spende mit dem Vermerk «Südasien»: Caritas Schweiz, PC 60-7000-4.

 

Bilder von Caritas Internationalis aus Bangladesch

 
 

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