

Knowledge and Policy Dialogue Unit for the Protection of Children and Youth on the Move (KAPCYM)
Durch die systematische Erfassung, Dokumentation, Synthese und Verbreitung von Wissen, Erfahrungen und bewährten Praktiken aus früheren Projekten sowie von Schweizer Regierungsstellen unterstützt die KAPCYM-Einheit die Advocacy- und Politikdialogbemühungen der Schweizer Akteure. Ihre Ergebnisse sollen auf die Umsetzung der beiden genannten Projekte sowie auf regionale Migrationsprojekte in anderen Kontexten ausgedehnt werden, um eine breitere Anwendung der Erkenntnisse und Strategien in verschiedenen Ländern und Regionen zu gewährleisten, die mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind.
Überblick
Migration und Kinderschutz
364'205 Schweizer Franken
01.11.2024 - 31.12.2026
Ost-/West-/Nordafrika (Ägypten, Äthiopien, Guinea Conakry, Mali, Marokko, Niger, Sudan, Tunesien)
Die Projekte «Enfants et Jeunes sur les Routes Migratoires d’Afrique de l’Ouest et du Nord (EJM)» und «East African Migration Routes (EAMR)», Schweizer Regierungsstellen (DEZA, SEM, Botschaften) und andere Schweizer Akteure, die sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen auf der Flucht in den betreffenden Regionen einsetzen.
P240053
DEZA

KAPCYM befasst sich mit den Themen Migration und Kinderschutz
Die wichtigsten Themen sind: Zugang zum Personenstandsregister und zu Ausweispapieren, Regionale Zusammenarbeit von Fallmanagementsystemen, Geschlechtsspezifische Gewalt im Migrationskontext, Sinnvolle Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf der Flucht, Unterstützung von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Lokalisierung.
Projekt im Detail
Projektflyer

Flyer KAPCYM (Englisch)
Download (pdf, 401.63 KB)Weitere ProjekteEngagement für eine Welt ohne Armut
Titelbild: Das Projekt fokussiert auf den Schutz von Kindern sowie die Unterstützung von Frauen und Mädchen, die geschlechtsspezifische Gewalt erlebt haben. Dazu werden sichere Schutzräume und psychosoziale Beratung angeboten sowie die Bevölkerung für Kinderschutz und geschlechtsspezifische Gewalt sensibilisiert. © Kenyi Moses




