Medien­communiqués

 
  • 30.06.2022 - Weltweite Mehrfachkrise – die Schweiz muss dringend handeln
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    Der Krieg in der Ukraine, die Covid-19 Pandemie und die Klimaerhitzung führen zu einer weltweiten Mehrfachkrise. Eine Umfrage von Caritas Schweiz belegt, dass davon besonders stark die Menschen im Globalen Süden betroffen sind. Um dort eine Hungersnot zu verhindern, muss auch die Schweiz jetzt dringend handeln. Caritas Schweiz stellt in einem neuen Positionspapier konkrete Forderungen an Bundesrat und Parlament. Download
 
  • 10.06.2022 - Prix Caritas geht an Lea Hungerbühler
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    Mit dem Prix Caritas 2022 wurde in Luzern die Rechtsanwältin Lea Hungerbühler ausgezeichnet. Die Preisträgerin setzt sich als Gründerin und Präsidentin des Vereins AsyLex für die Rechte von geflüchteten Menschen ein und verhilft Schutzsuchenden mit neuen Herangehensweisen zu ihrem Recht. Für dieses Engagement erhält sie den Prix Caritas und wurde von Alec von Graffenried, Stadtpräsident von Bern, gewürdigt. Download
  • 02.06.2022 - Caritas Schweiz fordert mehr Rechte und Perspektiven für alle Schutzsuchenden
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    Der Schutzstatus S ermöglicht Geflüchteten aus der Ukraine rasche Aufnahme in der Schweiz. Die Erfahrungen der ersten Monate zeigen Mängel in der Existenzsicherung und den Integrationsmassnahmen. Deutlich wird auch die Ungleichbehandlung von Geflüchteten. Insbesondere Vorläufig Aufgenommene mit dem Status F sind klar benachteiligt. Diese Erkenntnisse helfen, Lehren für die Flüchtlingspolitik der Schweiz zu ziehen: Die Bedingungen für Vorläufig Aufgenommene und Personen mit Schutzstatus S müssen nachgebessert werden. Caritas Schweiz fordert die Einführung eines neuen, verbesserten Schutzstatus und damit verbunden die Abschaffung der Vorläufigen Aufnahme. Download
 
  • 17.05.2022 - Caritas Schweiz fordert Stärkung der Familienpolitik, um vor Armut zu schützen
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    Die Armutsgrenze in der Schweiz ist sehr tief angesetzt. Für viele Menschen reicht das Einkommen nicht, auch wenn es knapp über der offiziellen Bemessungsgrenze liegt. Davon sind besonders Familien betroffen. Die Ursachen dafür sind strukturell, die Lösungen liegen auf politischer Ebene. Caritas Schweiz fordert daher konkrete Massnahmen auf allen Staatsebenen, um Haushalte knapp über der Armutsgrenze finanziell zu entlasten. Download
  • 17.05.2022 - Nicht arm, aber kaum genug zum Leben
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    Mediendossier zur Medienkonferenz vom 17. Mai 2022 Download
 
  • 09.05.2022 - Caritas Schweiz sucht 1500 Freiwillige, die Bergbauernfamilien in Not unterstützen
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    Caritas Schweiz sucht für den Sommer Freiwillige, die Bergbauernfamilien in Not tatkräftig unterstützen. Gesucht werden Menschen, die anpacken möchten, den Einblick in eine neue Welt schätzen, mental und körperlich gesund sind und die Existenz der Bergbäuerinnen und -bauern sichern wollen. Download
  • 28.04.2022 - Die Caritas intensiviert die Nothilfe in der Ukraine
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    Trotz der sich dramatisch zuspitzenden Situation in der Ukraine leistet die Caritas auch in den umkämpften Gebieten Hilfe. In über 60 Sozialzentren und mit mobilen Teams versorgt sie Menschen auf der Flucht und jene, die nicht fliehen mit dem Nötigsten. Seit Ausbruch des Krieges hat die Caritas in der Ukraine über eine Million Bedürftige betreut. Download
  • 12.04.2022 - Caritas lehnt eine Beitragserhöhung an Frontex ab
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    Die gemeinsame europäische Grenzschutzagentur Frontex beteiligte sich in den vergangenen Jahren aktiv an illegalen Rückweisungen von Asylsuchenden. Damit verletzt sie das Grundrecht jedes Menschen, ein Asylgesuch zu stellen. Deshalb spricht sich Caritas Schweiz gegen eine Erhöhung der Schweizer Beiträge an Frontex aus. Download
  • 08.04.2022 - Warum Frauen häufiger von Armut betroffen sind
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    Frauen sind in der Schweiz stärker von Armut betroffen und einem höheren Armutsrisiko ausgesetzt als Männer. Am Caritas-Forum in Bern setzten sich heute rund 300 Fachleute mit den Ursachen der Frauenarmut auseinander und suchten nach geeigneten Wegen, wie das geschlechtsspezifische Armutsrisiko reduziert werden kann. Download
  • 31.03.2022 - Caritas Schweiz setzt 500 000 Franken für die Hilfe an Flüchtlinge aus der Ukraine in der Schweiz ein
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    Angesichts der enormen Herausforderungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine in der Schweiz setzt die Caritas einen Beitrag von 500 000 Franken ein. Damit will sie den Betroffenen helfen die Zeit zu überbrücken, bis die staatlichen Unterstützungsmassnahmen greifen. Die Massnahmen umfassen finanzielle Hilfe, soziale, administrative und juristische Beratung, Gutscheine für den Caritas-Markt, den Einsatz von Dolmetscherinnen und Dolmetschern, Sprachkurse und Kleiderpakete. Download
  • 08.03.2022 - Caritas Schweiz leistet in der Ukraine, in Polen und Moldawien Nothilfe
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    Caritas Ukraine leistet seit Kriegsbeginn mit Unterstützung der Caritas Schweiz humanitäre Hilfe. Intern vertriebene Menschen werden in 20 Caritas-Sozialzentren mit Lebensmitteln und Trinkwasser und andern Nothilfegütern versorgt. Auch Schlafplätze werden bereitgestellt. Caritas Schweiz unterstützt zudem die Caritas-Partner in Polen und Moldawien bei der Versorgung und Unterbringung von Geflüchteten. Download
  • 24.02.2022 - Caritas Schweiz spricht 200 000 Franken für Nothilfe in der Ukraine
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    Angesicht der Eskalation der Lage in der Ukraine hat Caritas Schweiz einen Nothilfebeitrag in der Höhe von 200 000 Franken gesprochen. Gemeinsam mit der Caritas Ukraine werden damit Menschen in der Ostukraine mit dem Nötigsten versorgt. Download
  • 17.02.2022 - Neue Zahlen des Bundesamtes für Statistik: Armut in der Schweiz bleibt hoch
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    722 000 Personen sind in der Schweiz von Armut betroffen. Das entspricht 8,5 Prozent der Bevölkerung. Die heute vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Zahlen bilden die Situation vor Ausbruch der Corona-Pandemie ab. Sie zeigen, dass die Schweiz es in der guten Wirtschaftslage vor der Krise verpasst hat, die Armut zu reduzieren. Im Gegenteil nimmt sie seit 2014 zu. Caritas fordert Bund, Kantone und Gemeinden auf, sich gezielter und wirksamer für Armutsprävention und -bekämpfung einzusetzen. Download
  • 08.02.2022 - Corona-Krise macht Bedarf deutlich: Caritas baut Hilfsleistungen für Armutsbetroffene aus
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    Die Corona-Krise hat den Bedarf an Unterstützungsleistungen durch die Caritas erhöht. Caritas Schweiz und die Regionalen Caritas-Organisationen bauen daher ihre Hilfe in verschiedenen Bereichen aus. So erweitern sie ihre Einzelfallhilfe für Menschen in akuten Notlagen, bieten als Ergänzung der Sozialberatung verstärkt auch eine Beratung in rechtlichen Fragen an und fördern die digitale Teilhabe von armutsbetroffenen Menschen. Download
  • 03.02.2022 - Zugang zu niederschwelliger Hilfe gewährleisten
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    Der 6. Februar ist der internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM/C). Auch in der Schweiz ist weibliche Genitalbeschneidung eine Realität. Gemäss neuesten Schätzungen sind bis zu 22 000 Mädchen oder Frauen von einer Genitalbeschneidung bedroht oder betroffen. Sie alle haben das Recht auf eine bedarfsgerechte Versorgung und Beratung. Das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz fördert den Aufbau von regionalen Anlaufstellen in den Kantonen. Download
  • 18.01.2022 - Die Nachfrage in Caritas-Märkten bleibt hoch
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    Die Einkaufsläden des Caritas-Markts erfüllen in der Corona-Krise eine wichtige Funktion für Menschen in sozialen Notlagen. Sie können hier Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu stark vergünstigten Preisen einkaufen. Im Jahr 2021 erzielten die 21 Läden einen Rekordumsatz von 13,25 Millionen Franken. Download