Medien­communiqués 2021

 
  • 16.06.2021 - Prix Caritas geht an Thomas Stocker
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    Mit dem Prix Caritas 2021 wurde in Luzern der Schweizer Klima-Wissenschaftler Thomas Stocker ausgezeichnet. Der Preisträger beschäftigt sich seit 30 Jahren mit dem Klima und hat in führender Stellung UNO Berichte des Weltklimarats IPCC mitverfasst, in denen erstmals auf den Zusammenhang zwischen der globalen Klimakrise und der Armut im globalen Süden hingewiesen wird. Für dieses gesellschaftspolitische Engagement erhält er den Prix Caritas und wurde von Ständerat Hans Stöckli gewürdigt. Download
  • 21.05.2021 - Claudius Luterbacher neuer Präsident der Caritas Schweiz
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    Caritas Schweiz hat einen neuen Präsidenten. Die Delegiertenversammlung hat den Theologen und Ökonomen Claudius Luterbacher zum Nachfolger von Mariangela Wallimann-Bornatico gewählt, die dem Hilfswerk seit 2012 als Präsidentin vorstand. Mit Gülcan Akkaya und Monika Maire-Hefti ergänzen zwei kompetente Vertreterinnen aus Wissenschaft und Politik das Präsidium. Download
  • 04.06.2021 - Dringend notwendige Revision des Krankenversicherungsgesetzes: Ständerat soll unmenschliche schwarze Listen abschaffen
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    Fünf Kantone führen eine schwarze Liste von säumigen Prämienzahlenden, welche nur Notfallbehandlungen erhalten. Die Listen verfehlen ihre beabsichtigte Wirkung, sind für die Betroffenen aber fatal. Der Ständerat entscheidet am kommenden Montag darüber, die schwarzen Listen abzuschaffen. Caritas Schweiz fordert auf dazu, mit diesem Schritt den Zugang zu Gesundheitsleistungen wieder allen zu ermöglichen. Download
 
  • 11.05.2021: Caritas Schweiz sucht 1400 Freiwillige, welche Bergbauern während der Pandemie unterstützen
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    Für den Sommer 2021 sucht Caritas Schweiz erneut 1400 Freiwillige, welche Bergbauernfamilien in Not tatkräftig unterstützen. Auch im zweiten Pandemiejahr sind wir auf Freiwillige angewiesen, die keiner Risikogruppe angehören. Aufgrund der Coronakrise ist es noch nicht klar, wie viele Freiwillige aus dem Ausland einreisen können. Deshalb hoffen die Bergbauern umso mehr auf eine grosse Solidarität in der Schweiz. Wir suchen Menschen, die den Einblick in eine neue Welt schätzen, die Verbindung zur Natur suchen und die Existenz der Bergbauern sichern wollen. Download
 
  • 03.05.2021 - Die schweizerische Klimapolitik darf sich nicht auf das Inland beschränken: Klimagerechtigkeit für die Ärmsten schaffen
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    Hitze, Dürren und Fluten – 2020 war eines der drei wärmsten Jahre seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen. Während die Erderhitzung uns alle bedroht, sind die Auswirkungen des Klimawandels im Globalen Süden schon heute Realität. Mit ihren hohen Treibhausgas-Emissionen trägt die Schweiz eine grosse Mitverantwortung für die Begrenzung der globalen Klimaveränderung und an der Bewältigung der negativen Auswirkungen. Um Klimagerechtigkeit gegenüber ärmeren Ländern herzustellen, muss die Schweiz ihren CO2 -Ausstoss drastisch reduzieren und ärmere Länder im Klimaschutz stärker unterstützen. Download
  • 03.05.2021: Klimagerechtigkeit für die Ärmsten: die grosse Klima-Verantwortung der Schweiz
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    Mediendossier zur Medienkonferenz vom 03. Mai 2021 Download
 
  • 20.04.2021: Caritas empfiehlt Ja zum revidierten CO2-Gesetz
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    Caritas Schweiz hat für die Abstimmung über das CO2-Gesetz aus entwicklungspolitischen Gründen die Ja-Parole gefasst. Der Klimawandel bedroht viele Menschen in den ärmsten Ländern existenziell. Die Schweiz trägt mit ihrem hohen Treibhausgas-Emissionen eine grosse Mitverantwortung. Download
  • 25.03.2021: Prämienverbilligung wirkt immer weniger gegen Armut und muss ausgebaut werden
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    In den letzten 20 Jahren haben sich die Krankenkassenprämien verdoppelt. Löhne und Prämienverbilligungen haben längst nicht Schritt gehalten. Für Haushalte mit tiefen Einkommen ist die Belastung nicht mehr tragbar. Gleichzeitig werden die Prämienverbilligungen immer weniger als Mittel der Armutsprävention eingesetzt, sondern von den Kantonen zur Entlastung ihrer eigenen Budgets verwendet. Für Caritas Schweiz ist ein Ausbau der Prämienverbilligung, der sich stärker am Bedarf von armutsgefährdeten Menschen orientiert, dringlich. Download
  • 23.03.2021 - Freiwilligenarbeit: Systemrelevant für Armutsbekämpfung
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    Im Jahr 2020 leisteten 4700 Caritas-Freiwillige rund 237 000 Stunden für die Armutsbekämpfung. Das Interesse an Freiwilligenarbeit bei Caritas nimmt in der Corona-Krise zu. Einmal mehr wird deutlich, dass die Bekämpfung von Armut in der Schweiz auf den Einsatz von Freiwilligen angewiesen ist. Zum Dank für dieses Engagement richtet Caritas am 25. März einen digitalen Freiwilligenanlass mit Komiker Renato Kaiser aus. Download
 
  • 10.03.2021 - 10 Jahre Syrienkrieg: Katastrophe ohne Ende
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    Nach zehn Jahren Krieg ist die humanitäre Hilfe in und um Syrien immer noch überlebenswichtig. Caritas Schweiz hat seit Beginn der Krise Hilfsprogramme im Umfang von 76 Millionen Franken umgesetzt und engagiert sich weiterhin für Kriegsvertriebene und Armutsbetroffene. Tagtäglich sind wir mit der grossen Not konfrontiert und kennen den dringlichen Handlungsbedarf. Wir appellieren deshalb an die Schweiz, ihr Engagement in der Krisenregion zu erhöhen und die 8500 vorläufig aufgenommenen Syrierinnen und Syrier als Flüchtlinge zu anerkennen. Download
  • 10.03.2021: 10 Jahre Syrienkrieg
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    Mediendossier zur Medienkonferenz vom 10. März 2021 Download
 
  • 23.02.2021 - Armut infolge der Corona-Krise: Das Schlimmste steht noch bevor
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    Die sozialen Folgen der Corona-Krise sind noch lange nicht ausgestanden. Die Situation spitzt sich weiter zu. In den Sozialberatungen der Caritas ist die Nachfrage von Menschen in Notlagen anhaltend hoch. Den Betroffenen fehlen zunehmend die Perspektiven. Gleichzeitig nähert sich die Arbeitslosigkeit einem Höchststand. Caritas ruft dringend dazu auf, dass die Hilfsmassnahmen für sozial schwächer Gestellte bis zum Ende der Krise aufrecht erhalten werden, damit sie ihre Existenz sichern können. Download
  • 28.01.2021 - Peter Marbet ist neuer Direktor der Caritas Schweiz
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    Seit Anfang Januar wird Caritas Schweiz von einem neuen Direktor geleitet. Peter Marbet sieht es als Priorität, die Hilfe für Armutsbetroffene fortzuführen, zumal die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise die ärmere Bevölkerung am stärksten trifft. Armutsbetroffene Personen sollen in dieser schwierigen Zeit die notwendige Unterstützung und eine Stimme in Öffentlichkeit und Politik erhalten. Download