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Mediencommuniqués 2017

 
  • 13.06.2017 - Zur Situation der Kinderflüchtlinge in der Schweiz: Kinder brauchen Geborgenheit und Ausbildung
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    Kinder und Jugendliche werden sowohl durch die UNO-Kinderrechtskonvention als auch durch das Schweiz Recht besonders geschützt. Im Zentrum steht das Wohl des Kindes. Das muss ge-rade auch für unbegleitete Kinderflüchtlinge gelten. In der Schweiz gibt es jedoch im Umgang mit Kinderflüchtlingen offenkundige Missstände und gravierende kantonale Unterschiede. Ver-besserungen sind dringlich. Diese betreffen die Empfangs- und Verfahrenszentren (EVZ des Bundes, die Unterkunft und Betreuung in den Kantonen sowie Schule und Ausbildung. Download
  • 16.05.2017 - Informationsplattform klärt auf über Mädchenbeschneidung
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    In der Schweiz sind rund 14‘700 Frauen und Mädchen von weiblicher Genitalbeschneidung betroffen oder bedroht. Diese haben ein Recht auf Schutz und Unterstützung. Erstmals bietet eine schweizweite Plattform wichtige Informationen für Betroffene und Gefährdete sowie Fachpersonen an und trägt so zur Prävention bei. Download
  • 15.05.2017 - Keine Entwarnung bei der Armut
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    570 000 Personen sind in der Schweiz von Armut betroffen, 1,18 Millionen Menschen sind von Armut bedroht. Das sind die neusten Zahlen zur Armut in der Schweiz, die das Bundes-amt für Statistik heute publiziert hat. Verglichen mit dem letzten Jahr ist die Armut in der Schweiz leicht angestiegen. Caritas fordert von Bund, Kantonen und Gemeinden, dieser Entwicklung eine wirksame Armutspolitik entgegenzusetzen. Download
  • 12.05.2017 - Hunger in Ostafrika: Caritas erhöht humanitäre Hilfe
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    Caritas Schweiz erhöht ihre Soforthilfe für die Opfer der Hungerkatastrophe im Osten Afrikas auf zwei Millionen Franken. Damit unterstützt sie ein Flüchtlingslager im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Hier finden vor allem Frauen und Kinder aus dem Südsudan Zuflucht. Weitere Nothilfe-Projekte realisiert die Caritas direkt im Südsudan und in Somaliland. Download
  • 10.05.2016 - Klimaschutz: Die Bereitschaft der Schweiz bleibt unter den Erwartungen
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    Damit sich Entwicklungsländer klimaverträglich und gegenüber Klimaänderungen widerstandsfähig entwickeln können, sind sie auf Unterstützung angewiesen. Als Mitverursacherin des Klimawandels und reiches Land steht auch die Schweiz in der Pflicht. Nötig sind – nebst der Entwicklungszusammenarbeit – zusätzliche Gelder für Klimaprojekte im globalen Süden. Heute hat der Bundesrat konkretisiert, wie er diese Finanzierung ausgestalten will. Die Bereitschaft zur Unterstützung armer Länder bleibt aus Sicht der Caritas deutlich unter den Erwartungen. Download
  • 04.05.2017 - Schweizer Bergbauern in Not brauchen Hilfe von 800 Freiwilligen
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    Mindestens 800 Freiwillige sind in den kommenden Monaten für die strenge Erntezeit not-wendig. Denn bereits über 90 Bergbauernfamilien aus der ganzen Schweiz haben bei Caritas Schweiz bis Ende April ein Gesuch für Unterstützung eingereicht. Download
  • 02.05.2017 - Armutsrisiken von Kindern können vermindert werden
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    Der Nationalrat hat heute dem Ausbau der Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung grundsätzlich zugestimmt. Dies ist ein wichtiger Beitrag dazu, das Armutsrisiko von Kindern zu vermindern. In der Schweiz sind rund eine Viertel Million Kinder armutsbetroffen oder armutsgefährdet. Download
  • 21.04.2017 - Caritas hat in Nepal die ersten Schulen eröffnet
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    Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Nepal geht der Wiederaufbau der Schulen in grossen Schritten vorwärts. Die ersten Schülerinnen und Schüler konnten von den provisorischen Klassenzimmern in die neuen Gebäude umziehen. Bis 2018 wird Caritas mit Unterstützung der Glückskette in sechs Gemeinden insgesamt 34 Schulen wieder errichten. Download
  • 20.04.2017 - Krieg um Syrien: Die Schweiz muss ihr humanitäres Engagement erhöhen
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    Der Krieg um Syrien geht ins siebte Jahr. Hunderttausende haben ihr Leben verloren, elf Millionen Menschen gelten als interne Vertriebene oder Flüchtlinge. Assads Regime ist stabiler denn je, und alle Vermittlungsversuche der Uno sind gescheitert. Es ist Zeit für eine Neubeurteilung der Lage. Die Schweiz soll ihre humanitäre Hilfe auf 100 Millionen Franken jährlich aufstocken. Aber auch im Umgang mit den Flüchtlingen aus Syrien muss der Bund endlich einen Schritt vorwärts machen. Download
  • 10.04.2017 - Caritas Schweiz fordert Umdenken beim Familiennachzug von Migrantinnen und Migranten
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    Um die Zuwanderung zu beschränken, verunmöglicht die Schweiz vielen Menschen das Zusammenleben mit ihrer Familie. Damit verletzt sie ein Recht, das in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert ist. Caritas Schweiz fordert ein Umdenken: Migrantinnen und Migranten sind nicht bloss mehr oder weniger erwünschte Arbeitskräfte, sondern Menschen mit familiären Verbindungen. In einem Positionspapier legt Caritas Vorschläge für rechtliche Verbesserungen vor. Download
  • 04.04.2017 - Caritas-Markt seit 25 Jahren für Menschen in Armut da
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    Der Caritas-Markt besteht seit 25 Jahren und ist heute so gefragt wie nie zuvor. Im Jahr 2016 haben mehr Menschen in sozialer Notlage Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu stark vergünstigten Preisen eingekauft als im Vorjahr. Aufgrund des sinkenden Preisniveaus ging der Umsatz der 21 Caritas-Märkte leicht zurück. Download
  • 16.03.2017 - Faire Lager auf Erfolgskurs: Projekt «Faires Lager» von Katholische Kirche Stadt Luzern, Fastenopfer, youngCaritas, Jungwacht Blauring Schweiz und Pfadibewegung Schweiz
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    Die Pfadibewegung Schweiz und Jungwacht Blauring Schweiz, die zwei grössten Jugendverbände des Landes, engagieren sich neu im Projekt «Faires Lager». Zusammen mit der Katholischen Kirche Stadt Luzern, dem Fastenopfer und youngCaritas bilden sie die Träger-schaft. Das Ziel des Projekts «Faires Lager» ist mehr Nachhaltigkeit in Jugendlagern. In diesem Jahr steht dabei das Thema Lagermüll im Zentrum. Download
  • 14.03.2017 - Armutsrisiken von Kindern werden vermindert: Ständerat sagt Ja zum Ausbau der Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung
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    Der Ständerat hat heute dem Ausbau der Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbe-treuung zugestimmt. Dies ist ein wichtiger Beitrag dazu, das Armutsrisiko von Kindern zu vermindern. In der Schweiz sind rund eine Viertel Million Kinder armutsbetroffen oder ar-mutsgefährdet. Download
  • 07.03.2017 - Ein Meilenstein in der Armutsprävention: Ständerat stimmt Jugendprämien und Prämienverbilligung für Kinder zu
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    Der heutige Entscheid des Ständerats über die Höhe der Krankenkassenprämien von Jugendlichen und die Verbilligung der Krankenkassenprämien von Kindern ist aus Sicht der Caritas ein Meilenstein in der Armutsprävention für Familien. Download
  • 23.02.2017 - Jahresrechnung 2016 von Caritas Schweiz: Erfreuliches Spendenergebnis
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    Caritas Schweiz realisierte im vergangenen Jahr Programme und Projekte in der Höhe von 110,5 Millionen Franken. Zugleich verzeichnete sie mit 34,1 Millionen Franken ein sehr gutes Spendenergebnis. Auch Glückskette, Bund und verschiedene internationale überstaatliche Institutionen sowie private Stiftungen unterstützten die Caritas-Projekte im In- und Ausland mit namhaften Beiträgen. Download
  • 09.02.2017 - Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Eritrea fehlt jede Basis
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    Eine Reihe Parlamentarier verlangt derzeit einen Strategiewechsel im Umgang mit Eritrea. Im Gegenzug für schweizerische Entwicklungshilfegelder erwarten sie den Abschluss eines Rückübernahmeabkommens für eritreische Flüchtlinge. Das ist aus Sicht der Caritas ein falscher Weg: Zum einen ist es widersinnig und nutzlos, wenn die Schweiz ihre Entwicklungszusammenarbeit für asylpolitische Interessen zu instrumentalisieren versucht. Zum andern hat sich die prekäre Menschenrechtslage in Eritrea nicht verbessert. Für eine partnerschaftliche staatliche Entwicklungszusammenarbeit fehlt jede Basis. Download
  • 27.01.2017 - 200 Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Sozialbereich diskutieren am Caritas-Forum in Bern über das Recht auf existenzsichernde Arbeit
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    Die Schweiz ist eine Arbeitsgesellschaft. Doch die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt rütteln am gesellschaftlichen Konsens, dass Arbeit vor Armut schützt. Am Caritas Forum 2017 vom 27. Januar diskutierten etwa 200 Fachleute darüber, was heute Recht auf Arbeit aus sozialpolitischer Sicht bedeutet und wo seine Grenze liegt. Download
  • 23.01.2017 - Verantwortung für Flüchtlinge wahrnehmen statt Alarmismus verbreiten
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    Im Jahr 2016 ist die Zahl der in der Schweiz eingereichten Asylgesuche markant von über 40 000 auf rund 27 000 gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 31.2 Prozent. Aus Sicht der Caritas macht die Statistik des Staatssekretariats für Migration deutlich, dass der verbreitete asylpolitische Alarmismus fehl am Platz ist. Anstatt sich weiter abzuschotten, ist die Schweiz gefordert und durchaus auch in der Lage, in der Flüchtlingsfrage stärker Verantwortung zu übernehmen: gegenüber Ländern, die von den Flüchtlingsbewegungen wesentlich stärker betroffen sind, bei der Aufnahme von Kontingentsflüchtlingen und bei der Integration von Flüchtlingen in der Schweiz. Download

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