Medien­communiqués 2020

 
  • 22.09.2020 - Das Parlament hat die Internationale Zusammenarbeit 2021-2024 verabschiedet - Entwicklungszusammenarbeit: Der Finanzrahmen reicht nicht
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    Am Montag Abend hat das Parlament die Strategie der Internationalen Zusammenarbeit (IZA) für die Jahre 2021 bis 2024 verabschiedet. Caritas begrüsst die generelle Stossrichtung und die thematischen Schwerpunkte der künftigen Entwicklungshilfe. Unverständlich ist jedoch, dass weder der Bundesrat noch das Parlament bereit sind, dafür mehr finanzielle Mittel einzusetzen. Dies wäre gerade jetzt dringlich, weil die Corona-Krise den Globalen Süden besonders hart trifft und die ärmsten Länder bei der Armuts- und Hungerbekämpfung um Jahre zurückwirft. Download
 
  • 07.09.2020 - Immer mehr Menschen leiden an Hunger – die Schweiz darf nicht wegschauen!
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    Jeder elfte Mensch ist unterernährt. Schon seit einigen Jahren breitet sich der Hunger auf der Welt wieder aus. Aktuell verschlimmert die Corona-Krise die Situation zusätzlich und bringt Millionen von Menschen in Not. Die Schweiz darf nicht wegschauen. Caritas Schweiz fordert Parlament und Aussendepartement dazu auf, ergänzend zum Corona-Hilfspaket für das Inland ein zusätzliches für Humanitäre Hilfe im Ausland zu schnüren und 1 Milliarde Franken dafür bereitzustellen. Download
  • 07.09.2020 - Der Hunger kehrt zurück: Was ist zu tun?
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    Mediendossier zur Medienkonferenz vom 7. September 2020 Download
 
  • 03.09.2020 - Armut infolge der Corona-Krise: Caritas fordert Ständerat zu Hilfsmassnahmen auf
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    Die Corona-Krise ist für viele Menschen in der Schweiz zur Armutsfalle geworden. Bisher hat die Politik zu wenig unternommen, um den besonders gefährdeten Gruppen Unterstützung zu bieten. In der Herbstsession berät der Ständerat nun über Vorstösse, die aufzeigen wie Betroffenen wirksam geholfen werden kann. Aus Sicht der Caritas ist es dringend, dass Hilfsmassnahmen beschlossen werden. Download
  • 11.08.2020 - Explosion in Beirut: Caritas Schweiz erhöht die Hilfe auf 1 Million Franken
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    Eine Woche nach der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist die Lage für die Bevölkerung weiterhin katastrophal. Caritas Schweiz leistet zusammen mit ihrer Partnerorganisation Caritas Libanon Nothilfe. Für die rund 300 000 Menschen, die ihr Obdach verloren haben, ist der Zugang zu provisorischen Unterkünften vordringlich. Caritas Schweiz hat ihren Beitrag für die Hilfe auf 1 Million Franken erhöht. Download
  • 05.08.2020 - Explosion in Beirut: Eine weitere Krise trifft die Menschen im Libanon - Caritas Schweiz ruft zu Spenden auf
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    Die Explosion von gestern Abend im Hafen von Beirut trifft ein Land, das mitten in der Corona-Pandemie wirtschaftlich und sozial bereits am Abgrund steht. Caritas Schweiz ist vor Ort im Libanon tätig und klärt mit ihren Partnerorganisationen den Bedarf der von der Explosion betroffenen Menschen ab. Dafür hat das Hilfswerk einen Beitrag von 100 000 Franken gesprochen und ruft zu Spenden auf. Download
  • 15.07.2020 - Caritas Schweiz leistet in Äthiopien Nothilfe in Kooperation mit der FAO - Heuschrecken: Mehr als 20 Millionen Menschen in Ostafrika von Hunger bedroht
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    Im Schatten der Corona-Krise wird Ostafrika von einer weiteren verheerenden Katastrophe heimgesucht. Über 20 Millionen Menschen sind von akutem Hunger bedroht, weil riesige Schwärme von Wüstenheuschrecken grosse Schäden an der aktuellen Ernte anrichten. Caritas Schweiz leistet im Südosten Äthiopiens im Auftrag der FAO Nothilfe, um die Lebensgrundlagen der betroffenen Menschen zu sichern, und plant auch ein Hilfsprojekt im Südsudan. Download
  • 07.07.2020 - Gemeinsam für Familien in der Corona-Krise: ALDI SUISSE spendet 158 800 Schweizer Franken an Caritas Schweiz
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    Im Mai haben ALDI SUISSE und Caritas Schweiz in einer gemeinsamen Aktion zu Spenden aufgerufen, um Familien zu helfen, welche derzeit unter den wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus leiden. Inklusive des jährlichen Betrags für den «Fonds für armutsbetroffene und armutsgefährdete Familien in der Schweiz» spendet ALDI SUISSE insgesamt 158 800 Schweizer Franken an die Caritas. Ein Teil davon gelangt in Form von Einkaufsgutscheinen direkt an betroffene Familien. Download
  • 02.06.2020 - Ein wichtiger Schritt für eine wirksame Armutspolitik: Auch der Nationalrat sagt Ja zu Armutsmonitoring
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    Der Nationalrat hat heute der Einführung eines regelmässigen Monitorings der Armutssituation in der Schweiz zugestimmt. Nachdem der Ständerat dieselbe Forderung bereits im September 2019 überwiesen hatte, ist der Bundesrat nun beauftragt, einen fünfjährigen Monitoring-Zyklus einzurichten. Caritas ist erfreut, dass das Bundesparlament die Bedeutung eines regelmässigen Armutsmonitorings erkannt hat. Ein solches ist eine wichtige Grundlage für eine wirksame Prävention und Bekämpfung von Armut. Download
  • 13.05.2020 - Bergbauern suchen 1000 Freiwillige, die nicht zu Corona-Risikogruppen gehören
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    Für den Sommer sucht Caritas Schweiz rund 1000 Freiwillige, welche Bergbauernfamilien in Not tatkräftig unterstützen. Dieses Jahr sind wir darauf angewiesen, eine grosse Zahl jüngerer Freiwilliger zu finden, die nicht zu den Corona-Risikogruppen gehören. Ebenso müssen die zahlreichen Freiwilligen aus dem Ausland ersetzt werden, da sie nicht einreisen dürfen. Die Bergbauern hoffen auf eine grosse Solidarität und auf Menschen, die an neuen Lebenswelten interessiert sind und helfen wollen, die Existenz von Bergbauern zu sichern. Download
  • 08.05.2020 - Corona-Krise Schweiz: Überbrückungshilfe der Caritas für 4000 Personen
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    Caritas Schweiz und die Regionalen Caritas-Organisationen haben seit Beginn der Corona-Krise Überbrückungshilfe für rund 4000 Personen in einem Umfang von über einer halben Million Franken geleistet. Zudem haben sie Einkaufsgutscheine im Wert von 200'000 Franken für die Caritas-Märkte verteilt. Auf Unterstützung angewiesen sind besonders Personen, die sich vor der Krise aus eigener Kraft über der Armutsgrenze halten konnten und nun infolge von Einkommenseinbrüchen Unterstützung benötigen. Download
  • 07.05.2020 - Parlamentarische Vorstösse fordern Unterstützung für Armutsbetroffene: Aufruf der Caritas zeigt Wirkung
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    Der Aufruf der Caritas an die Bundespolitik für eine gezielte Unterstützung von Armutsbetroffenen und des Mittelstands in der Corona-Krise findet Gehör. Mehrere Vorstösse bringen zentrale Massnahmen zur Unterstützung der Schwächsten in der Gesellschaft in die Debatte des Parlaments ein. Download
  • 29.04.2020 - Sondersession soll Hilfspaket für Armutsbetroffene schnüren: Caritas schlägt Direktzahlungen von 1000 Franken vor
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    Das Unterstützungspaket des Bunderates angesichts der Coronakrise weist gravierende Lücken auf. Es erreicht Menschen mit den tiefsten Einkommen und Armutsbetroffene in der Schweiz nur ungenügend. Caritas Schweiz fordert den Bundesrat und das Parlament hinsichtlich der Sondersession dazu auf, den Notlagen in dieser Zielgruppe Rechnung zu tragen und ein Unterstützungsprogramm für Armutsbetroffene zu beschliessen. Kernpunkt eines solchen Pakets sollen einmalige Direktzahlungen für Menschen mit Kleineinkommen und Marginalisierte sein. Download
  • 08.04.2020 - Soforthilfe der Caritas überbrückt Notlagen – die Bedürfnisse sind gross
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    Die Corona-Krise trifft viele armutsbetroffene Menschen in der Schweiz mit voller Wucht. Menschen in Notlagen, die sich in diesen Tagen bei der Caritas melden, haben kein Geld mehr, um ihren täglich Grundbedarf zu decken, weil ihre bescheidenen Einkünfte von einem Tag auf den anderen weggebrochen sind. Die Caritas hilft bei der Überbrückung mit Einkaufsgutscheinen und Soforthilfe. Download
  • 30.03.2020 - Peter Marbet wird neuer Direktor von Caritas Schweiz
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    Der Vorstand von Caritas Schweiz hat Peter Marbet, lic. phil, zum Direktor von Caritas Schweiz gewählt. Er tritt am 1. November 2020 die Nachfolge von Hugo Fasel an. Dieser geht nach 12 Jahren an der Spitze der Organisation in Pension. Download
  • 26.03.2020 - Appell der Caritas an Bundesrat Alain Berset: Corona-Behandlungen müssen für Armutsbetroffene kostenlos sein
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    Alle Menschen in der Schweiz sollen sich beim Verdacht auf eine Erkrankung am neuen Corona-Virus ohne finanzielle Sorgen in eine Behandlung begeben können. Caritas Schweiz bittet Bundesrat Alain Berset in einem dringlichen Schreiben darum, die Arztkosten im Zusammenhang mit Corona-Behandlungen für armutsbetroffene Familien von der Franchise auszunehmen und in das vom Bundesrat erlassene Massnahmenpaket aufzunehmen. Download
  • 22.03.2020 - Corona-Krise: «Die Ärmsten trifft es heftig»
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    In Krisensituationen geraten die Schwächsten einer Gesellschaft am stärksten unter die Räder. Das ist auch in der aktuellen Corona-Krise der Fall. Caritas setzt sich deshalb vehement für die Armutsbetroffenen und für Familien in prekären Lebenssituationen ein. Download
  • 20.03.2020 - Corona-Krise: Caritas startet Hilfsaktion für Menschen in Notlagen
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    Die Folgen der Corona-Krise sind nicht nur gesundheits- und wirtschaftspolitisch schwerwie-gend. Sie bringt insbesondere zahlreiche Familien und Alleinstehende in akute Notsituationen, welche bereits zuvor am Existenzminimum lebten. Caritas startet darum eine Hilfsaktion zu-gunsten dieser besonders betroffenen Bevölkerungsgruppe. Download
  • 12.03.2020 - Die Menschen in Mosambik wagen einen Neuanfang
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    Ein Jahr nachdem der Zyklon Idai über Mosambik hinweggefegt ist, kämpfen die Menschen immer noch um eine neue Existenz. Sie sind weiterhin auf Lebensmittelverteilung angewiesen, bis ihre Felder wieder bebaubar sind und sie sich selber versorgen können. Caritas Schweiz unterstützt die Bauern im nachhaltigen landwirtschaftlichen Anbau und verhilft ihnen zum Marktzugang, damit sie in Zukunft eine stabilere Existenzgrundlage haben. Download
  • 20.02.2020 - Internationale Zusammenarbeit (IZA) 2021-2024 der Schweiz: Mit der Klimakrise wird Entwicklungszusammenarbeit noch wichtiger
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    Gestern Abend hat der Bundesrat die künftige Strategie der Internationalen Zusammenarbeit (IZA) verabschiedet. Angesichts des politischen Versagens bei der Lösung von langandauernden Konflikten und gewaltsamer Vertreibung sowie bei der Bekämpfung der Klimaveränderung gewinnt die IZA an Bedeutung. Umso mehr braucht die Schweiz eine ambitionierte Entwicklungszusammenarbeit, die ihrer humanitären Tradition und ihrer Verantwortung in der Welt gerecht wird. Der Bundesrat versäumt es, die dafür notwendigen finanziellen Mittel bereitzustellen. Download
  • 19.02.2020 - Bund erzielt 2019 einen Überschuss von 3,1 Milliarden Franken: Mehr Geld in die Internationale Zusammenarbeit 2021-2024 investieren
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    Erneut erzielt der Bund einen Milliardenüberschuss. Höchste Zeit, dass die Schweiz stärker in ihre Internationale Zusammenarbeit investiert. Caritas Schweiz erwartet für die Jahre 2021 bis 2024 eine deutliche Mittelerhöhung für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Download
  • 12.02.2020 - Caritas Schweiz leistet mit 1 Million Franken Hilfe für Erdbebenopfer in Albanien
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    Das schwere Erdbeben, das die albanische Küstenregion Ende November 2019 erschütterte, hat in der Schweiz grosse Solidarität ausgelöst. Caritas Schweiz erhielt mehr als 1 Million Franken Spenden für die Opfer. Zusammen mit Caritas Albanien konnten bisher über 5000 Personen Notunterkünfte zur Verfügung gestellt werden, ebenso viele Erdbebenopfer erhielten Essenspakete und Hygieneartikel. Caritas Schweiz unterstützt die Betroffenen auch weiterhin dabei, ihren Grundbedarf zu decken, und plant die Instandstellung von Kindergärten. Download
  • 06.02.2020 - Neues Positionspapier zu Migration und Entwicklung - Caritas fordert eine humane und ursachenorientierte Migrationsaussenpolitik
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    Nach wie vor herrschen prekäre Zustände in Libyen und Bosnien, im Mittelmeer oder auf den Inseln der Ägäis in Griechenland. Die Europäische Union (EU) ist weit entfernt von einer Lösung in der Flüchtlings- und Migrationskrise. Dabei darf sich die Schweiz nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie muss ihre Migrationsaussenpolitik human, ursachenorientiert und kohärent ausgestalten. Wie dies geht, zeigt die Caritas Schweiz in ihrem neuen Positionspapier. Download
  • 04.02.2020 - Mädchen vor weiblicher Genitalbeschneidung schützen: Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung vom 6. Februar
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    Der 6. Februar ist der internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM/C). Auch in der Schweiz ist weibliche Genitalbeschneidung eine Realität. Gemäss neuesten Schätzungen sind bis zu 22‘000 Mädchen oder Frauen von einer Genitalbeschneidung bedroht oder betroffen. Was die Erkennung und den Schutz von gefährdeten Mädchen anbelangt, so kommt Fachpersonen verschiedener Berufsgruppen eine zentrale Rolle zu. Zu ihrer Unterstützung hat das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz einen Leitfaden zum Thema Genitalverstümmelung und Kindesschutz erarbeitet. Download
  • 31.01.2020 - Sozialhilfe: Mehr Spielraum und Solidarität statt Zwang und Willkür. 300 Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Sozialbereich am Caritas-Forum in Bern
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    Obwohl sich die Leistungen der Sozialhilfe in den vergangenen Jahren verschlechtert haben, nimmt der Druck auf die Betroffenen zu. Am Caritas-Forum in Bern setzten sich heute rund 300 Fachleute mit der Frage auseinander, wie die Sozialhilfe weiterentwickelt werden kann, um sie im System der sozialen Sicherheit besser zu verankern. Das setzt voraus, endlich die strukturellen Ursachen von Armut anzugehen und Sozialhilfebeziehenden mehr Handlungsspielraum zu geben, statt sie einem Armutsregime zu überlassen, das auf Zwang und Kontrolle beruht. Download
  • 30.01.2020 - Wo arme Menschen günstig einkaufen können - Neuer Caritas-Markt in Biel eröffnet
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    Heute hat in Biel ein neuer Caritas-Markt seine Türen geöffnet. Damit können armutsbetroffene Menschen künftig auch in der Stadt mit der schweizweit höchsten Sozialhilfequote von günstigen Lebensmitteln und Hygieneartikeln profitieren. Download
  • 28.01.2020 - Die Armut in der Schweiz bleibt hoch – deutlich mehr Kinder betroffen: Neuste Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) zu Armut in der Schweiz
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    In der Schweiz sind 660‘000 Personen von Armut betroffen. Das entspricht 7,9 Prozent der Bevölkerung. Gemäss den Zahlen für das Jahr 2018, die das Bundesamt für Statistik (BFS) heute veröffentlicht hat, gibt es keine Entspannung bei der Armut. Sie stagniert nach Jahren des Anstiegs auf dem hohen Niveau vom Vorjahr. Besonders beunruhigend ist der sprunghafte Anstieg der Kinderarmut. Caritas fordert von Bund, Kantonen und Gemeinden dringend eine kohärente und wirksame Armutsbekämpfung. Download
  • 16.01.2020 - Caritas Schweiz sagt Ja zur Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» - Wer arm ist, findet kaum bezahlbare Wohnungen
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    Caritas Schweiz spricht sich für die Annahme der Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» aus, über die am 9. Februar abgestimmt wird. Für Armutsbetroffene und Menschen mit tiefen Einkommen wird es immer schwieriger, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Es ist notwendig, dass Bund und Kantone das Angebot von preisgünstigen Mietwohnungen stärker fördern als bisher. Download
  • 09.01.2020 - 10 Jahre nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010: Caritas kämpft weiter gegen die Armut auf Haiti
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    Unmittelbar nach dem verheerenden Erdbeben, das Haiti am 12. Januar 2010 verwüstete, startete Caritas Schweiz ein Nothilfeprogramm. Es folgten Projekte zur Verbesserung der Hygiene, zur Ernährungssicherheit und zur Schaffung von Einkommensmöglichkeiten für die vom Erdbeben am stärksten betroffenen Menschen. Eine von der Glückskette in Auftrag gegebene unabhängige Studie zeigt nun die positiven Effekte dieser Arbeit auf. Dank ihrer langjährigen Partnerschaft mit den lokalen Gemeinden und Behörden kann Caritas Schweiz ihr Engagement in Haiti auch heute weiterführen, trotz der andauernd schwierigen Rahmenbedingungen. Download