Mediencommuniqués

Aktualitätsbezogene Medienmitteilungen von Caritas Schweiz

Mediencommuniqués 2022 zum Download

Nach den verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien sind Tausende Menschen auf Hilfe angewiesen. Caritas Schweiz ist mit ihren Partnerorganisationen vor Ort in Kontakt und verteilt erste Hilfsgüter.

06.02.2023 - Caritas Schweiz leistet Soforthilfe für Opfer von Erdbeben

Nach den verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien sind Tausende Menschen auf Hilfe angewiesen. Caritas Schweiz ist mit ihren Partnerorganisationen vor Ort in Kontakt und verteilt erste Hilfsgüter.

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Der 6. Februar ist der Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. Auch in der Schweiz ist die weibliche Genitalbeschneidung eine Realität, geschätzt sind ca. 22 000 Frauen und Mädchen davon betroffen oder bedroht. Dies geht nicht nur Frauen und Mädchen etwas an, sondern auch Männer. Das «Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz» hat sich zum Ziel gesetzt, Männer vermehrt aktiv in die Präventionsarbeit einzubinden.

31.01.2023 - Weibliche Genitalbeschneidung – Männer müssen in die Präventionsarbeit eingebunden werden

Der 6. Februar ist der Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. Auch in der Schweiz ist die weibliche Genitalbeschneidung eine Realität, geschätzt sind ca. 22 000 Frauen und Mädchen davon betroffen oder bedroht. Dies geht nicht nur Frauen und Mädchen etwas an, sondern auch Männer. Das «Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz» hat sich zum Ziel gesetzt, Männer vermehrt aktiv in die Präventionsarbeit einzubinden.

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Am soeben zu Ende gegangenen Caritas-Forum in Bern setzten sich rund 280 Fachleute mit den verschiedenen Formen sozialer Ungleichheit und ihren Wechselwirkungen mit Armut auseinander. Aktuelle Faktoren wie die Klimakrise, der unkontrollierte Einsatz von Algorithmen, strukturelle Missstände und Bildungsdefizite verstärken oder verfestigen die Ausgrenzung und Diskriminierung von Armutsbetroffenen. An der Veranstaltung wurden Problemstellungen analysiert und Lösungsansätze aufgezeigt.

27.01.2023 - Soziale Ungleichheit und Armut hängen zusammen

Am soeben zu Ende gegangenen Caritas-Forum in Bern setzten sich rund 280 Fachleute mit den verschiedenen Formen sozialer Ungleichheit und ihren Wechselwirkungen mit Armut auseinander. Aktuelle Faktoren wie die Klimakrise, der unkontrollierte Einsatz von Algorithmen, strukturelle Missstände und Bildungsdefizite verstärken oder verfestigen die Ausgrenzung und Diskriminierung von Armutsbetroffenen. An der Veranstaltung wurden Problemstellungen analysiert und Lösungsansätze aufgezeigt.

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Menschen mit knappem Budget können in 22 Märkten der Caritas Produkte des täglichen Bedarfs zu Tiefstpreisen kaufen. Die Läden haben im Jahr 2022 einen Umsatz von 16,1 Millionen Franken erzielt – ein trauriger Rekord. Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe.

19.01.2023 - Trauriger Umsatzrekord in Caritas-Märkten

Menschen mit knappem Budget können in 22 Märkten der Caritas Produkte des täglichen Bedarfs zu Tiefstpreisen kaufen. Die Läden haben im Jahr 2022 einen Umsatz von 16,1 Millionen Franken erzielt – ein trauriger Rekord. Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe.

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Die Stiftung Schweizer Museumspass stellt auch in diesem Jahr 10'000 Einzeleintritte für Museumsbesuche zur Verfügung. Erstmals werden sie über die Caritas-Märkte verteilt.

15.12.2022 - Stiftung «Schweizer Museumspass» verschenkt 10'000 Eintritte

Die Stiftung Schweizer Museumspass stellt auch in diesem Jahr 10'000 Einzeleintritte für Museumsbesuche zur Verfügung. Erstmals werden sie über die Caritas-Märkte verteilt.

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Am Wochenende wurde zum 18. Mal der youngCaritas-Award verliehen. Im Zentrum stehen Projekte von jungen Menschen, die sich für eine soziale und nachhaltige Zukunft einsetzen. Den Hauptpreis hat das Menstruationshygiene-Projekt «KaribuPads» gewonnen.

06.12.2022 - «KaribuPads» gewinnt den youngCaritas-Award 2022

Am Wochenende wurde zum 18. Mal der youngCaritas-Award verliehen. Im Zentrum stehen Projekte von jungen Menschen, die sich für eine soziale und nachhaltige Zukunft einsetzen. Den Hauptpreis hat das Menstruationshygiene-Projekt «KaribuPads» gewonnen.

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Die weltweite Armut nimmt erstmals seit Jahrzehnten wieder zu. Dicht aufeinanderfolgende und sich überlagernde Krisen haben die Erfolge in der Hunger- und Armutsbekämpfung zunichte gemacht. Millionen von Menschen kämpfen ums Überleben und befinden sich in einer kaum je gekannten Krisensituation. Caritas Schweiz fordert von den politischen Verantwortlichen deutlich grösseres finanzielles Engagement

05.12.2022 - Caritas warnt: Die Welt befindet sich in einer Krise – die Schweiz muss handeln

Die weltweite Armut nimmt erstmals seit Jahrzehnten wieder zu. Dicht aufeinanderfolgende und sich überlagernde Krisen haben die Erfolge in der Hunger- und Armutsbekämpfung zunichte gemacht. Millionen von Menschen kämpfen ums Überleben und befinden sich in einer kaum je gekannten Krisensituation. Caritas Schweiz fordert von den politischen Verantwortlichen deutlich grösseres finanzielles Engagement

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Der starke Anstieg der Krankenkassenprämien um 6,6 Prozent bringt viele Menschen an der Armutsgrenze in Bedrängnis. Am morgigen Dienstag entscheidet der Ständerat, ob die individuellen Prämienverbilligungen ab 2023 erhöht werden. Aus Sicht der Caritas ist es dringend notwendig, dass er diese Weichenstellung zur Verhinderung von zusätzlicher Armut vornimmt.

28.11.2022 - Prämienverbilligungen können Notlagen verhindern

Der starke Anstieg der Krankenkassenprämien um 6,6 Prozent bringt viele Menschen an der Armutsgrenze in Bedrängnis. Am morgigen Dienstag entscheidet der Ständerat, ob die individuellen Prämienverbilligungen ab 2023 erhöht werden. Aus Sicht der Caritas ist es dringend notwendig, dass er diese Weichenstellung zur Verhinderung von zusätzlicher Armut vornimmt.

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Auf zehn erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit können Caritas Schweiz und Aldi Suisse zurückblicken. Zu diesem Anlass startet Aldi Suisse eine grosse Jubiläumsaktion zugunsten der Caritas. Für jedes verkaufte Jubiläumsbrot spendet der Detailhändler einen Franken. Bisher förderte Aldi Suisse mit über 1 Million Franken die Hilfsprojekte des Partners.

04.11.2022 - 10 Jahre Partnerschaft: Aldi Suisse und Caritas Schweiz im Einsatz für bessere Lebensbedingungen von benachteiligten Familien

Auf zehn erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit können Caritas Schweiz und Aldi Suisse zurückblicken. Zu diesem Anlass startet Aldi Suisse eine grosse Jubiläumsaktion zugunsten der Caritas. Für jedes verkaufte Jubiläumsbrot spendet der Detailhändler einen Franken. Bisher förderte Aldi Suisse mit über 1 Million Franken die Hilfsprojekte des Partners.

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Caritas Schweiz hat eine neue Präsidentin. Die Delegiertenversammlung wählte Monika Maire-Hefti, ehemalige Regierungsrätin des Kantons Neuenburg, zur Nachfolgerin von Claudius Luterbacher. Sie tritt am 1. Januar 2023 ihr neues Amt an.

03.11.2022 - Monika Maire-Hefti neue Präsidentin der Caritas Schweiz

Caritas Schweiz hat eine neue Präsidentin. Die Delegiertenversammlung wählte Monika Maire-Hefti, ehemalige Regierungsrätin des Kantons Neuenburg, zur Nachfolgerin von Claudius Luterbacher. Sie tritt am 1. Januar 2023 ihr neues Amt an.

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Armutsbekämpfung und Klimapolitik sind keine Gegensätze. Dies belegt Caritas Schweiz mit einem neuen Ansatz, den sie in Zusammenarbeit mit der Colorado State University und der HAFL entwickelt hat. Der Ansatz zeigt auf, dass Projekte der Entwicklungszusammenarbeit zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Globalen Süden beitragen.

25.10.2022 - Armut bekämpfen ist auch Klimapolitik

Armutsbekämpfung und Klimapolitik sind keine Gegensätze. Dies belegt Caritas Schweiz mit einem neuen Ansatz, den sie in Zusammenarbeit mit der Colorado State University und der HAFL entwickelt hat. Der Ansatz zeigt auf, dass Projekte der Entwicklungszusammenarbeit zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Globalen Süden beitragen.

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Die massiven Angriffe der russischen Armee erschweren die Hilfsaktionen in der Ukraine. Unter schwierigsten Bedingungen führen die Caritas-Organisationen in der Ukraine ihre Programme fort, um der wachsenden Zahl von Menschen in Not zu helfen.

18.10.2022 - Ukraine: Die Hilfe der Caritas Schweiz läuft weiter

Die massiven Angriffe der russischen Armee erschweren die Hilfsaktionen in der Ukraine. Unter schwierigsten Bedingungen führen die Caritas-Organisationen in der Ukraine ihre Programme fort, um der wachsenden Zahl von Menschen in Not zu helfen.

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Der heute bekannt gegebene starke Anstieg der Krankenkassenprämien um 6,6 Prozent bringt viele Menschen an der Armutsgrenze in Bedrängnis. Die Erfahrungen der Caritas zeigen: Die Haushalte mit tieferen Einkommen, die heute noch nicht oder nur zum Teil mit Prämienverbilligungen entlastet werden, sind nun dringend auf diese Unterstützung angewiesen.

27.09.2022 - Ein Ausbau der Prämienverbilligungen ist unumgänglich

Der heute bekannt gegebene starke Anstieg der Krankenkassenprämien um 6,6 Prozent bringt viele Menschen an der Armutsgrenze in Bedrängnis. Die Erfahrungen der Caritas zeigen: Die Haushalte mit tieferen Einkommen, die heute noch nicht oder nur zum Teil mit Prämienverbilligungen entlastet werden, sind nun dringend auf diese Unterstützung angewiesen.

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Das Jahr 2023 wird mit einer Kostenexplosion starten: Die Strompreise steigen um durchschnittlich 27 Prozent, die Krankenkassenprämien werden bis zu10 Prozentteurer. Die Haushalte mit tiefen Einkommen trifft dies ins Mark. Caritas ist besorgt und ruft die Politik auf, sofort zu handeln, um eine Ausbreitung der Armut zu verhindern.

08.09.2022 - Caritas fordert Direkthilfen gegen die drohende Armut

Das Jahr 2023 wird mit einer Kostenexplosion starten: Die Strompreise steigen um durchschnittlich 27 Prozent, die Krankenkassenprämien werden bis zu10 Prozentteurer. Die Haushalte mit tiefen Einkommen trifft dies ins Mark. Caritas ist besorgt und ruft die Politik auf, sofort zu handeln, um eine Ausbreitung der Armut zu verhindern.

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Für die Bergbäuerinnen und -bauern ist Hochsaison. Ein Unfall oder ein unaufschiebbares Bauvorhaben bringt einen Betrieb rasch an die Grenzen. Die Familien brauchen dann dringend Hilfe, sei es beim Heuen, Misten, im Haushalt oder bei der Kinderbetreuung. Caritas vermittelt Freiwillige, die anpacken möchten, den Einblick in eine neue Welt schätzen und mental und körperlich gesund sind.

27.07.2022 - Caritas Schweiz sucht dringend 700 Freiwillige, die Bergbauernfamilien bei der Arbeit unterstützen

Für die Bergbäuerinnen und -bauern ist Hochsaison. Ein Unfall oder ein unaufschiebbares Bauvorhaben bringt einen Betrieb rasch an die Grenzen. Die Familien brauchen dann dringend Hilfe, sei es beim Heuen, Misten, im Haushalt oder bei der Kinderbetreuung. Caritas vermittelt Freiwillige, die anpacken möchten, den Einblick in eine neue Welt schätzen und mental und körperlich gesund sind.

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Bis Ende 2022 plant Caritas Schweiz, 12 Millionen Franken für Hilfsprogramme in der Ukraine und umliegenden Ländern einzusetzen. Das ist dank der langjährigen Zusammenarbeit mit erfahrenen und regional verwurzelten Caritas-Organisationen möglich. Caritas Schweiz startete die Nothilfe vor Ort bereits in den ersten Tagen des Krieges. Inzwischen werden täglich Tausende von den Auseinandersetzungen betroffene Menschen im gesamten Land unterstützt. Die Spendenbereitschaft von Privatpersonen und Institutionen in der Schweiz ist anhaltend hoch.

21.07.2022 - Caritas Schweiz: 12 Millionen Franken Ukraine-Hilfe bis Ende 2022

Bis Ende 2022 plant Caritas Schweiz, 12 Millionen Franken für Hilfsprogramme in der Ukraine und umliegenden Ländern einzusetzen. Das ist dank der langjährigen Zusammenarbeit mit erfahrenen und regional verwurzelten Caritas-Organisationen möglich. Caritas Schweiz startete die Nothilfe vor Ort bereits in den ersten Tagen des Krieges. Inzwischen werden täglich Tausende von den Auseinandersetzungen betroffene Menschen im gesamten Land unterstützt. Die Spendenbereitschaft von Privatpersonen und Institutionen in der Schweiz ist anhaltend hoch.

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Der Krieg in der Ukraine, die Covid-19 Pandemie und die Klimaerhitzung führen zu einer weltweiten Mehrfachkrise. Eine Umfrage von Caritas Schweiz belegt, dass davon besonders stark die Menschen im Globalen Süden betroffen sind. Um dort eine Hungersnot zu verhindern, muss auch die Schweiz jetzt dringend handeln. Caritas Schweiz stellt in einem neuen Positionspapier konkrete Forderungen an Bundesrat und Parlament.

30.06.2022 - Weltweite Mehrfachkrise – die Schweiz muss dringend handeln

Der Krieg in der Ukraine, die Covid-19 Pandemie und die Klimaerhitzung führen zu einer weltweiten Mehrfachkrise. Eine Umfrage von Caritas Schweiz belegt, dass davon besonders stark die Menschen im Globalen Süden betroffen sind. Um dort eine Hungersnot zu verhindern, muss auch die Schweiz jetzt dringend handeln. Caritas Schweiz stellt in einem neuen Positionspapier konkrete Forderungen an Bundesrat und Parlament.

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Mit dem Prix Caritas 2022 wurde in Luzern die Rechtsanwältin Lea Hungerbühler ausgezeichnet. Die Preisträgerin setzt sich als Gründerin und Präsidentin des Vereins AsyLex für die Rechte von geflüchteten Menschen ein und verhilft Schutzsuchenden mit neuen Herangehensweisen zu ihrem Recht. Für dieses Engagement erhält sie den Prix Caritas und wurde von Alec von Graffenried, Stadtpräsident von Bern, gewürdigt.

10.06.2022 - Prix Caritas geht an Lea Hungerbühler

Mit dem Prix Caritas 2022 wurde in Luzern die Rechtsanwältin Lea Hungerbühler ausgezeichnet. Die Preisträgerin setzt sich als Gründerin und Präsidentin des Vereins AsyLex für die Rechte von geflüchteten Menschen ein und verhilft Schutzsuchenden mit neuen Herangehensweisen zu ihrem Recht. Für dieses Engagement erhält sie den Prix Caritas und wurde von Alec von Graffenried, Stadtpräsident von Bern, gewürdigt.

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Der Schutzstatus S ermöglicht Geflüchteten aus der Ukraine rasche Aufnahme in der Schweiz. Die Erfahrungen der ersten Monate zeigen Mängel in der Existenzsicherung und den Integrationsmassnahmen. Deutlich wird auch die Ungleichbehandlung von Geflüchteten. Insbesondere Vorläufig Aufgenommene mit dem Status F sind klar benachteiligt. Diese Erkenntnisse helfen, Lehren für die Flüchtlingspolitik der Schweiz zu ziehen: Die Bedingungen für Vorläufig Aufgenommene und Personen mit Schutzstatus S müssen nachgebessert werden. Caritas Schweiz fordert die Einführung eines neuen, verbesserten Schutzstatus und damit verbunden die Abschaffung der Vorläufigen Aufnahme.

02.06.2022 - Caritas Schweiz fordert mehr Rechte und Perspektiven für alle Schutzsuchenden

Der Schutzstatus S ermöglicht Geflüchteten aus der Ukraine rasche Aufnahme in der Schweiz. Die Erfahrungen der ersten Monate zeigen Mängel in der Existenzsicherung und den Integrationsmassnahmen. Deutlich wird auch die Ungleichbehandlung von Geflüchteten. Insbesondere Vorläufig Aufgenommene mit dem Status F sind klar benachteiligt. Diese Erkenntnisse helfen, Lehren für die Flüchtlingspolitik der Schweiz zu ziehen: Die Bedingungen für Vorläufig Aufgenommene und Personen mit Schutzstatus S müssen nachgebessert werden. Caritas Schweiz fordert die Einführung eines neuen, verbesserten Schutzstatus und damit verbunden die Abschaffung der Vorläufigen Aufnahme.

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Die Armutsgrenze in der Schweiz ist sehr tief angesetzt. Für viele Menschen reicht das Einkommen nicht, auch wenn es knapp über der offiziellen Bemessungsgrenze liegt. Davon sind besonders Familien betroffen. Die Ursachen dafür sind strukturell, die Lösungen liegen auf politischer Ebene. Caritas Schweiz fordert daher konkrete Massnahmen auf allen Staatsebenen, um Haushalte knapp über der Armutsgrenze finanziell zu entlasten.

17.05.2022 - Caritas Schweiz fordert Stärkung der Familienpolitik, um vor Armut zu schützen

Die Armutsgrenze in der Schweiz ist sehr tief angesetzt. Für viele Menschen reicht das Einkommen nicht, auch wenn es knapp über der offiziellen Bemessungsgrenze liegt. Davon sind besonders Familien betroffen. Die Ursachen dafür sind strukturell, die Lösungen liegen auf politischer Ebene. Caritas Schweiz fordert daher konkrete Massnahmen auf allen Staatsebenen, um Haushalte knapp über der Armutsgrenze finanziell zu entlasten.

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Mediendossier zur Medienkonferenz vom 17. Mai 2022

17.05.2022 - Nicht arm, aber kaum genug zum Leben

Mediendossier zur Medienkonferenz vom 17. Mai 2022

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Caritas Schweiz sucht für den Sommer Freiwillige, die Bergbauernfamilien in Not tatkräftig unterstützen. Gesucht werden Menschen, die anpacken möchten, den Einblick in eine neue Welt schätzen, mental und körperlich gesund sind und die Existenz der Bergbäuerinnen und -bauern sichern wollen.

09.05.2022 - Caritas Schweiz sucht 1'500 Freiwillige, die Bergbauernfamilien in Not unterstützen

Caritas Schweiz sucht für den Sommer Freiwillige, die Bergbauernfamilien in Not tatkräftig unterstützen. Gesucht werden Menschen, die anpacken möchten, den Einblick in eine neue Welt schätzen, mental und körperlich gesund sind und die Existenz der Bergbäuerinnen und -bauern sichern wollen.

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Trotz der sich dramatisch zuspitzenden Situation in der Ukraine leistet die Caritas auch in den umkämpften Gebieten Hilfe. In über 60 Sozialzentren und mit mobilen Teams versorgt sie Menschen auf der Flucht und jene, die nicht fliehen mit dem Nötigsten. Seit Ausbruch des Krieges hat die Caritas in der Ukraine über eine Million Bedürftige betreut.

28.04.2022 - Die Caritas intensiviert die Nothilfe in der Ukraine

Trotz der sich dramatisch zuspitzenden Situation in der Ukraine leistet die Caritas auch in den umkämpften Gebieten Hilfe. In über 60 Sozialzentren und mit mobilen Teams versorgt sie Menschen auf der Flucht und jene, die nicht fliehen mit dem Nötigsten. Seit Ausbruch des Krieges hat die Caritas in der Ukraine über eine Million Bedürftige betreut.

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Die gemeinsame europäische Grenzschutzagentur Frontex beteiligte sich in den vergangenen Jahren aktiv an illegalen Rückweisungen von Asylsuchenden. Damit verletzt sie das Grundrecht jedes Menschen, ein Asylgesuch zu stellen. Deshalb spricht sich Caritas Schweiz gegen eine Erhöhung der Schweizer Beiträge an Frontex aus.

12.04.2022 - Caritas lehnt eine Beitragserhöhung an Frontex ab

Die gemeinsame europäische Grenzschutzagentur Frontex beteiligte sich in den vergangenen Jahren aktiv an illegalen Rückweisungen von Asylsuchenden. Damit verletzt sie das Grundrecht jedes Menschen, ein Asylgesuch zu stellen. Deshalb spricht sich Caritas Schweiz gegen eine Erhöhung der Schweizer Beiträge an Frontex aus.

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Frauen sind in der Schweiz stärker von Armut betroffen und einem höheren Armutsrisiko ausgesetzt als Männer. Am Caritas-Forum in Bern setzten sich heute rund 300 Fachleute mit den Ursachen der Frauenarmut auseinander und suchten nach geeigneten Wegen, wie das geschlechtsspezifische Armutsrisiko reduziert werden kann.

08.04.2022 - Warum Frauen häufiger von Armut betroffen sind

Frauen sind in der Schweiz stärker von Armut betroffen und einem höheren Armutsrisiko ausgesetzt als Männer. Am Caritas-Forum in Bern setzten sich heute rund 300 Fachleute mit den Ursachen der Frauenarmut auseinander und suchten nach geeigneten Wegen, wie das geschlechtsspezifische Armutsrisiko reduziert werden kann.

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Angesichts der enormen Herausforderungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine in der Schweiz setzt die Caritas einen Beitrag von 500 000 Franken ein. Damit will sie den Betroffenen helfen die Zeit zu überbrücken, bis die staatlichen Unterstützungsmassnahmen greifen. Die Massnahmen umfassen finanzielle Hilfe, soziale, administrative und juristische Beratung, Gutscheine für den Caritas-Markt, den Einsatz von Dolmetscherinnen und Dolmetschern, Sprachkurse und Kleiderpakete.

31.03.2022 - Caritas Schweiz setzt 500'000 Franken für die Hilfe an Flüchtlinge aus der Ukraine in der Schweiz ein

Angesichts der enormen Herausforderungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine in der Schweiz setzt die Caritas einen Beitrag von 500 000 Franken ein. Damit will sie den Betroffenen helfen die Zeit zu überbrücken, bis die staatlichen Unterstützungsmassnahmen greifen. Die Massnahmen umfassen finanzielle Hilfe, soziale, administrative und juristische Beratung, Gutscheine für den Caritas-Markt, den Einsatz von Dolmetscherinnen und Dolmetschern, Sprachkurse und Kleiderpakete.

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Caritas Ukraine leistet seit Kriegsbeginn mit Unterstützung der Caritas Schweiz humanitäre Hilfe. Intern vertriebene Menschen werden in 20 Caritas-Sozialzentren mit Lebensmitteln und Trinkwasser und andern Nothilfegütern versorgt. Auch Schlafplätze werden bereitgestellt. Caritas Schweiz unterstützt zudem die Caritas-Partner in Polen und Moldawien bei der Versorgung und Unterbringung von Geflüchteten.

08.03.2022 - Caritas Schweiz leistet in der Ukraine, in Polen und Moldawien Nothilfe

Caritas Ukraine leistet seit Kriegsbeginn mit Unterstützung der Caritas Schweiz humanitäre Hilfe. Intern vertriebene Menschen werden in 20 Caritas-Sozialzentren mit Lebensmitteln und Trinkwasser und andern Nothilfegütern versorgt. Auch Schlafplätze werden bereitgestellt. Caritas Schweiz unterstützt zudem die Caritas-Partner in Polen und Moldawien bei der Versorgung und Unterbringung von Geflüchteten.

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Angesicht der Eskalation der Lage in der Ukraine hat Caritas Schweiz einen Nothilfebeitrag in der Höhe von 200'000 Franken gesprochen. Gemeinsam mit der Caritas Ukraine werden damit Menschen in der Ostukraine mit dem Nötigsten versorgt.

24.02.2022 - Caritas Schweiz spricht 200'000 Franken für Nothilfe in der Ukraine

Angesicht der Eskalation der Lage in der Ukraine hat Caritas Schweiz einen Nothilfebeitrag in der Höhe von 200'000 Franken gesprochen. Gemeinsam mit der Caritas Ukraine werden damit Menschen in der Ostukraine mit dem Nötigsten versorgt.

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722'000 Personen sind in der Schweiz von Armut betroffen. Das entspricht 8,5 Prozent der Bevölkerung. Die heute vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Zahlen bilden die Situation vor Ausbruch der Corona-Pandemie ab. Sie zeigen, dass die Schweiz es in der guten Wirtschaftslage vor der Krise verpasst hat, die Armut zu reduzieren. Im Gegenteil nimmt sie seit 2014 zu. Caritas fordert Bund, Kantone und Gemeinden auf, sich gezielter und wirksamer für Armutsprävention und -bekämpfung einzusetzen.

17.02.2022 - Neue Zahlen des Bundesamtes für Statistik: Armut in der Schweiz bleibt hoch

722'000 Personen sind in der Schweiz von Armut betroffen. Das entspricht 8,5 Prozent der Bevölkerung. Die heute vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Zahlen bilden die Situation vor Ausbruch der Corona-Pandemie ab. Sie zeigen, dass die Schweiz es in der guten Wirtschaftslage vor der Krise verpasst hat, die Armut zu reduzieren. Im Gegenteil nimmt sie seit 2014 zu. Caritas fordert Bund, Kantone und Gemeinden auf, sich gezielter und wirksamer für Armutsprävention und -bekämpfung einzusetzen.

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Die Corona-Krise hat den Bedarf an Unterstützungsleistungen durch die Caritas erhöht. Caritas Schweiz und die Regionalen Caritas-Organisationen bauen daher ihre Hilfe in verschiedenen Bereichen aus. So erweitern sie ihre Einzelfallhilfe für Menschen in akuten Notlagen, bieten als Ergänzung der Sozialberatung verstärkt auch eine Beratung in rechtlichen Fragen an und fördern die digitale Teilhabe von armutsbetroffenen Menschen.

08.02.2022 - Corona-Krise macht Bedarf deutlich: Caritas baut Hilfsleistungen für Armutsbetroffene aus

Die Corona-Krise hat den Bedarf an Unterstützungsleistungen durch die Caritas erhöht. Caritas Schweiz und die Regionalen Caritas-Organisationen bauen daher ihre Hilfe in verschiedenen Bereichen aus. So erweitern sie ihre Einzelfallhilfe für Menschen in akuten Notlagen, bieten als Ergänzung der Sozialberatung verstärkt auch eine Beratung in rechtlichen Fragen an und fördern die digitale Teilhabe von armutsbetroffenen Menschen.

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Der 6. Februar ist der internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM/C). Auch in der Schweiz ist weibliche Genitalbeschneidung eine Realität. Gemäss neuesten Schätzungen sind bis zu 22 000 Mädchen oder Frauen von einer Genitalbeschneidung bedroht oder betroffen. Sie alle haben das Recht auf eine bedarfsgerechte Versorgung und Beratung. Das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz fördert den Aufbau von regionalen Anlaufstellen in den Kantonen.

03.02.2022 - Zugang zu niederschwelliger Hilfe gewährleisten

Der 6. Februar ist der internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM/C). Auch in der Schweiz ist weibliche Genitalbeschneidung eine Realität. Gemäss neuesten Schätzungen sind bis zu 22 000 Mädchen oder Frauen von einer Genitalbeschneidung bedroht oder betroffen. Sie alle haben das Recht auf eine bedarfsgerechte Versorgung und Beratung. Das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz fördert den Aufbau von regionalen Anlaufstellen in den Kantonen.

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Die Einkaufsläden des Caritas-Markts erfüllen in der Corona-Krise eine wichtige Funktion für Menschen in sozialen Notlagen. Sie können hier Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu stark vergünstigten Preisen einkaufen. Im Jahr 2021 erzielten die 21 Läden einen Rekordumsatz von 13,25 Millionen Franken.

18.01.2022 - Die Nachfrage in Caritas-Märkten bleibt hoch

Die Einkaufsläden des Caritas-Markts erfüllen in der Corona-Krise eine wichtige Funktion für Menschen in sozialen Notlagen. Sie können hier Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu stark vergünstigten Preisen einkaufen. Im Jahr 2021 erzielten die 21 Läden einen Rekordumsatz von 13,25 Millionen Franken.

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Titelbild: Transport in Mali