

Mediencommuniqués
Vergangene Mediencommuniqués

03.06.2026 - Caritas sucht 1000 Freiwillige für Bergeinsatz
Für Bergbäuerinnen und Bergbauern in der Schweiz ist der Sommer die arbeitsintensivste Zeit des Jahres. Ein Unfall oder eine Krankheit bringen Bergbauernfamilien rasch an ihre Grenzen. Caritas Schweiz sucht deshalb 1000 Freiwillige, die für eine Woche oder länger unterstützen und dabei selbst einen Perspektivenwechsel erleben.
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19.05.2026 - Direktor Peter Lack verlässt Caritas Schweiz
Nach über vier Jahren an der Spitze von Caritas Schweiz hat Peter Lack entschieden, sich beruflich neu zu orientieren. Lack hat die Caritas in einer herausfordernden Phase übernommen und weiterentwickelt. Bis eine Nachfolge gefunden ist, übernimmt seine Stellvertreterin, Esther Reinhard.
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09.04.2026 - Schweiz soll Verstösse gegen Völkerrecht im Nahen Osten klar benennen
Im Libanon, im Gazastreifen und im Westjordanland verschärft sich die humanitäre Krise. Die israelische Regierung hat den Libanon explizit vom Waffenstillstandsabkommen mit dem Iran ausgenommen. Caritas Schweiz fordert vom Bundesrat ein stärkeres Engagement im Nahen Osten und eine klare Positionierung zur Einhaltung des Völkerrechts.
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07.04.2026 - Caritas Schweiz empfiehlt Nein zur Initiative über eine 10-Millionen-Schweiz
Caritas Schweiz hat für die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» die Nein-Parole gefasst. Die Initiative schreibt die Ursachen gesellschaftlicher Herausforderungen pauschal der Migration zu, fordert unverhältnismässige Massnahmen im Asylbereich und nimmt einen Bruch der Schweiz mit dem Völkerrecht in Kauf.
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04.03.2026 - Krieg im Nahen Osten
Die humanitäre Lage im Nahen Osten ist äusserst angespannt. Nach der Bombardierung des Iran durch die USA und Israel eskaliert die Gewalt nun auch im Libanon. Caritas Schweiz, die dort mit einem eigenen Büro präsent ist, rechnet mit einem Anstieg der Fluchtbewegungen auf mehrere Hunderttausend Menschen und bereitet erste Sofortmassnahmen vor.
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18.02.2026 - Ukraine: Caritas warnt vor wachsender Not im fünften Kriegsjahr
Nach vier Jahren Krieg zeigt sich in der Ukraine ein zweiteiliges Bild. Einerseits wächst die humanitäre Not: 2025 war das tödlichste Jahr für die Zivilbevölkerung seit 2022, und die Angriffe auf die Energie-Infrastruktur beeinträchtigen das tägliche Leben massiv. Andererseits findet die Bevölkerung immer wieder neue Wege, um den Kriegsalltag zu bewältigen.
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16.02.2026 - Keine Entspannung bei der Armut – Familien und Kinder besonders betroffen
In der Schweiz sind 1,45 Millionen Menschen von Armut betroffen oder bedroht. Das geht aus den heute veröffentlichten Zahlen des Bundesamtes für Statistik hervor. Das sind über 16 Prozent der Bevölkerung. Aus Sicht der Caritas ist es besorgniserregend, dass besonders viele Haushalte mit Kindern in einer finanziell prekären Situation sind.
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03.02.2026 - Jubiläum: Netzwerk engagiert sich seit zehn Jahren gegen Mädchenbeschneidung in der Schweiz
Am heutigen Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung feiert das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz sein 10-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums blickt das Netzwerk auf das bisher Erreichte zurück und zeigt auf, wo es weiterhin Handlungsbedarf gibt beim Schutz und der Versorgung gefährdeter sowie betroffener Mädchen und Frauen.
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30.01.2026 - Caritas-Forum mit Bundesrätin Baume-Schneider
Am heutigen Caritas-Forum in Bern betonte Gastrednerin Elisabeth Baume-Schneider, Armut vorzubeugen und zu bekämpfen sei eine gemeinsame Verantwortung und erfordere ein kollektives Engagement. Die Tagung, die im Rahmen des 125-Jahr-Jubiläums von Caritas Schweiz stattfand, stellte die Frage ins Zentrum, wie es um die soziale Schweiz steht.
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22.01.2026 - Caritas-Markt verzeichnet traurigen Verkaufsrekord
Noch nie haben so viele Menschen im Caritas-Markt eingekauft wie 2025. Das ist ein Zeichen dafür, dass sich die Lebensbedingungen für armutsbetroffene Menschen in der Schweiz weiter verschärfen. Und: Beim Caritas-Markt steht ein Wechsel in der Geschäftsleitung an.
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