Das Projekt fokussiert auf den Schutz von Kindern sowie die Unterstützung von Frauen und Mädchen, die geschlechtsspezifische Gewalt erlebt haben. Dazu werden sichere Schutzräume und psychosoziale Beratung angeboten sowie die Bevölkerung für Kinderschutz und geschlechtsspezifische Gewalt sensibilisiert.
Das Projekt fokussiert auf den Schutz von Kindern sowie die Unterstützung von Frauen und Mädchen, die geschlechtsspezifische Gewalt erlebt haben. Dazu werden sichere Schutzräume und psychosoziale Beratung angeboten sowie die Bevölkerung für Kinderschutz und geschlechtsspezifische Gewalt sensibilisiert.

Schutz für vom Konflikt im Sudan betroffene Kinder und Frauen

Projekt im Südsudan
-

Überblick

Thema

Humanitäre Hilfe; Gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation Caritas Juba setzt das Projekt den Fokus auf den Schutz von Kindern sowie auf Unterstützungsangebote für Frauen und Mädchen, die geschlechtsspezifische Gewalt erlebt haben. Dazu gehören der Ausbau kinderfreundlicher Schutzräume sowie sicherer Orte für Frauen und Mädchen, wo psychosoziale Beratung und weitere Unterstützungsleistungen angeboten werden. Ergänzend stärkt das Projekt das Bewusstsein der Bevölkerung für Kinderschutz und geschlechtsspezifische Gewalt.

Budget

425'820 Schweizer Franken

Dauer

01.01.2025 - 30.06.2026

Projektgebiet

Südsudan; Goron Camp, Juba

Zielgruppen

Mit dem Projekt sollen rund 600 Kinder sowie etwa 1’000 Frauen in Gorom und urbanen Gebieten Jubas erreicht werden. Zusätzlich werden rund 5’000 Erwachsene im Camp und in der Stadt Juba durch Sensibilisierungsaktivitäten angesprochen.

Projektnummer

P250018

Projekt im Detail

Ihre Spende für das Projekt
Ihre Daten sind bei uns sicher.

Weitere Projekte Engagement für eine Welt ohne Armut

Alle anzeigen

Titelbild: Das Projekt fokussiert auf den Schutz von Kindern sowie die Unterstützung von Frauen und Mädchen, die geschlechtsspezifische Gewalt erlebt haben. Dazu werden sichere Schutzräume und psychosoziale Beratung angeboten sowie die Bevölkerung für Kinderschutz und geschlechtsspezifische Gewalt sensibilisiert. © Kenyi Moses