Caritas Schweiz https://www.caritas.ch/ de-ch Im Nordosten Syriens eskaliert die humanitäre Situation

Erneut bedrohen Kriegshandlungen in Syrien die zivile Bevölkerung. Die aktuelle Militäroffensive im Nordosten des Landes zwang bereits Zehntausende Familien zur Flucht. Dank ihrem langjährigen Engagement im Land kann die Caritas den Menschen in dieser Notlage rasch und flexibel Hilfe leisten.

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Onlineverkauf von Shea-Seifen und Shea-Butter aus dem Tschad

Zum ersten Mal überhaupt können die von der Caritas unterstützten Shea-Butter-Produzentinnen im Tschad ihre Produkte in die Schweiz liefern. Ab sofort kann Shea-Butter und Shea-Seife online bestellt werden. Die Bestellungen laufen über die Website von gebana, einem Unternehmen, das nachhaltige, fair gehandelte Produkte fördert. Der Export in die Schweiz ermöglicht den Frauen im Tschad neue Entwicklungsperspektiven.

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Klimapolitische Versäumnisse des Ständerates

Der Bundesrat will die Schweiz bis 2050 klimaneutral machen. Dafür braucht es ein ambitioniertes und griffiges CO2-Gesetz. Der heute im Ständerat verabschiedete Gesetzesentwurf ist viel zu wenig konsequent, auch wenn er in die richtige Richtung zielt. Der Ständerat versäumt es, den schweizerischen Finanzplatz in die Pflicht zu nehmen. Auch fehlt eine Mobilisierung verursachergerechter zusätzlicher Mittel, damit ärmere Länder beim Klimaschutz und bei der lebensnotwendigen Anpassung an die Folgen der Erderhitzung unterstützt werden können.

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Hilfe für die Opfer der Waldbrände im Amazonas

Im Amazonas brennt der Regenwald. Dies ist sowohl eine ökologische Katastrophe von globaler Bedeutung als auch eine soziale. Die Folgen für Mensch und Natur sind riesig und die Schäden vor Ort enorm.

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Um Armut effektiv bekämpfen zu können, braucht es ein schweizweites Armutsmonitoring

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur fordert in einer Motion ein regelmässiges Monitoring der Armutssituation in der Schweiz. Der Ständerat behandelt den Vorstoss am Donnerstag 19. September. Caritas Schweiz fordert den Ständerat auf, diese Anliegen zu unterstützen. Die Erkenntnisse aus einem schweizweiten Monitoring sind aus Sicht der Caritas grundlegende Voraussetzung dafür, dass Armut wirksam bekämpft werden kann.

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Caritas Schweiz fordert eine umfassende Afrika-Strategie

Caritas Schweiz sieht in der Afrika-Politik der Schweiz grundlegenden Handlungsbedarf. Die heutige Wirtschaftspolitik hat ausbeuterische Züge, die Migrationspolitik ist von Abschottung geprägt und die Entwicklungszusammenarbeit finanziell unterdotiert. Aus Sicht der Caritas braucht es eine umfassende Afrika-Strategie, die eine Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht.

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Caritas startet Wiederaufbau auf Sulawesi

Zehn Monate nach der Grosskatastrophe in der Region Palu in Indonesien leitet Caritas Schweiz eine neue Phase ihrer Hilfe für die betroffene Bevölkerung ein. In fünf Dörfern stellt sie die Wasserinfrastruktur für 1100 Haushalte wieder her. Mit Aufräumarbeiten können sich zudem 525 Familien ein Zusatzeinkommen erarbeiten.

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Die Caritas verbessert die Lebensbedingungen von Flüchtlingen, die in Bosnien-Herzegowina gestrandet sind

Über 7000 Menschen sitzen auf dem Weg nach Westeuropa in Bosnien-Herzegowina fest. Die Grenzen zu Kroatien sind zu. Die Flüchtlinge leben unter katastrophalen Bedingungen...

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Armut steigt um 10 Prozent: Die Schweiz braucht endlich eine verbindliche Armutspolitik

675 000 Personen sind in der Schweiz von Armut betroffen. Das zeigen die heute publizierten Zahlen des Bundesamt für Statistik (BFS). Verglichen mit dem letzten Jahr hat die Armut von 7,5 auf 8,2 Prozent der Bevölkerung zugenommen...

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Entwicklungszusammenarbeit muss vor allem eines: Armut bekämpfen

Der Bundesrat hat seine Vorstellung formuliert, wie er die Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz in den kommenden Jahren ausrichten will.

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Frauen sind überdurchschnittlich von Armut betroffen

Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern sind mitverantwortlich für die Armut in der Schweiz. Es braucht endlich griffige Regeln für Lohngleichheit und eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Weiterbildung. Caritas Schweiz setzt sich dafür ein.

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Der Prix Caritas geht nach Brasilien

Mit dem Prix Caritas 2019 wurden in Luzern Frei Adailson Quintino dos Santos und Lucimar Correa der Organisation São Martinho geehrt. Pascale Baeriswyl, Staatssekretärin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), würdigte das Engagement der Preisträger. Diese setzen sich seit Jahrzehnten für den Kinder- und Jugendschutz sowie für die Kinderrechte in Brasilien ein. Im Zentrum ihrer Bemühungen stehen benachteiligte Kinder und Jugendliche, die in Rio de Janeiro auf der Strasse leben und Gewalt ausgesetzt sind. 

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Kinder dürfen keine Schulden erben

Wenn Eltern die Krankenkassenprämien ihrer Kinder nicht bezahlen, müssen die Kinder ab dem 18. Geburtstag dafür geradestehen. Das beeinträchtigt die Startchancen dieser Jugendlichen ins Erwachsenenleben schwer. Mit der Annahme der Motion 17.3323 von Bea Heim hat der Nationalrat gestern diese Problematik bereits zum zweiten Mal anerkannt und fordert vom Bundesrat eine Lösung. Caritas Schweiz ist erfreut über diesen Entscheid und wird sich dafür einsetzen, dass auch der Ständerat die Jugendlichen von dieser unverschuldeten Verschuldung befreit.

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ALDI SUISSE spendet 100’000 Franken an Caritas Schweiz

Am gestrigen Dienstag, den 28.05.2019, nahm Caritas-Direktor Hugo Fasel einen Spendencheck in Höhe von 100'000 Schweizer Franken von Timo Schuster, Landesgeschäftsführer der ALDI SUISSE AG, entgegen.

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Ihre Spendenaktion leicht gemacht

Spenden sammeln geht bei Caritas Schweiz jetzt noch einfacher. Auf der neuen Plattform myaction.caritas.ch erstellen Sie mit wenigen Klicks Ihre ganz persönliche Spendenaktion für Menschen in Armut.

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Einsatz beim Bergbauern – ein Kontrastprogramm zum hektischen Büroalltag

Für diesen Sommer sucht Caritas Schweiz 1000 Freiwillige, welche Bergbauernfamilien in Notlagen tatkräftig unterstützen. Rund 100 Bergbauernfamilien haben bei der Caritas Schweiz ein Gesuch für Unterstützung eingereicht.

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Caritas Schweiz begrüsst die Vernehmlassung zur Entwicklungshilfe

Caritas Schweiz begrüsst, dass der Bundesrat mit der Vernehmlassung zur Botschaft über die Internationale Zusammenarbeit der Schweiz 2021-2024 eine Plattform für eine breite Diskussion der Entwicklungszusammenarbeit bietet...

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Die Schweiz soll in Syriens Zukunft investieren ‒ mit einer Bildungsoffensive im Baubereich

Nach acht Jahren Krieg ist humanitäre Hilfe in und um Syrien weiterhin überlebenswichtig. Caritas Schweiz hat in den letzten acht Jahren über 40 Millionen Franken eingesetzt und investiert nun vermehrt in Bildung und Einkommensförderung. Caritas sieht auch die Schweiz in der Pflicht...

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Caritas Schweiz erhöht Hilfe für Mosambik auf 2 Millionen Franken

Mosambik kämpft mit den verheerenden Folgen des Zyklons Idai. Die Zahl der Todesopfer ist nach offiziellen Angaben auf über 500 angestiegen. Nun droht neue Gefahr durch lebensbedrohliche Krankheiten: Bereits sind über 1000 Cholera-Fälle gemeldet.

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Caritas spricht 500'000 Franken für Nothilfe in Mosambik

Der Zyklon Idai hat in Mosambik weite Teile des Landes unter Wasser gesetzt und Hundertausende von Menschen obdachlos gemacht. Caritas Schweiz stellt für die Nothilfe vor Ort einen Betrag von 500 000 Franken zur Verfügung.

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Die Syrien-Hilfe darf nicht nachlassen

In Brüssel beginnt heute eine dreitägige internationale Syrienkonferenz. In der Konfliktregion tätige Hilfswerke, darunter auch die Caritas, äussern die Sorge, dass in der internationalen Gemeinschaft die Bereitschaft zu Hilfsleistungen nachlässt.

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Die Nachfrage in den Caritas-Märkten steigt

Im Caritas-Markt können Menschen in sozialer Notlage Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu stark vergünstigten Preisen einkaufen. Der Bedarf für solche Einkäufe steigt: 2018 ist der Umsatz in den 21 Läden um 3,6 Prozent angestiegen und liegt nun bei 13,1 Millionen Franken. Der Caritas-Markt ist damit ein zentrales Element zur Bekämpfung von Armut in der Schweiz. 

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Mehr Geld für Entwicklungshilfe: nötig und möglich

Heute hat der Bundesrat den Rechnungsabschluss 2018 veröffentlicht. Erneut erzielt der Bund einen Überschuss von fast 3 Milliarden Franken. Dies ist nicht zuletzt das Resultat eines Sparprogramms im Umfang von mehreren hundert Millionen Franken, allein ein Viertel davon zu Lasten der Entwicklungszusammenarbeit. Die Schweiz erzielt also Überschüsse mit Einsparungen bei den Ärmsten. Dies muss sich ändern, eine deutliche Aufstockung der Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit und die Humanitäre Hilfe ist nötig und möglich. 

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Weibliche Genitalbeschneidung: Schutz und Versorgung sicherstellen

Gemäss Schätzungen sind bis zu 15‘000 Mädchen oder Frauen in der Schweiz von einer Genitalbeschneidung bedroht oder betroffen. Sie alle haben Anrecht auf...

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Caritas erhöht Hilfe für Indonesien auf 3 Millionen Franken

Nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe von Ende September 2018 bleiben in Indonesien weiterhin viele Menschen ohne Obdach und Einkommen. Caritas Schweiz leistet nach der Nothilfephase auch längerfristige ...

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Digital heisst noch lange nicht sozial

Die Digitalisierung verändert nicht nur Arbeitsweisen und Jobprofile, sondern die Gesellschaft als Ganzes. Soziale Errungenschaften drohen zu erodieren, wenn dieser Prozess wie bis anhin vor allem technologiegetrieben voran schreitet. Am Caritas-Forum in Bern liessen sich 280 Fachleute aus erster Hand informieren, welche tiefgründigen Veränderungen mit der digitalen Transformation bereits einher gegangen sind und welche Massnahmen es braucht, um diesen Wandel sozialverträglich zu gestalten. 

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Harscher Winter im Libanon: Hilfe der Caritas für Flüchtlinge noch dringender nötig

In den informellen Lagern im Libanon haben syrische Geflüchtete mit einem sehr harten Winter zu kämpfen. Zwei schwere Stürme, Überschwemmungen und starker Schneefall im Norden machten ihre ohnehin prekäre Lage noch katastrophaler. Umso wichtiger ist die Hilfe, welche die Caritas leistet.

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Die Sozialhilfe deckt das Existenzminimum nicht mehr

In mehreren Kantonen fordern politische Vorstösse die Kürzung der Sozialhilfe. Eine heute publizierte Studie zeigt nun auf, dass bereits der aktuelle Grundbedarf zu tief ist, um die Existenz zu sichern. Die Caritas schlägt Alarm...

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Erneuter Tsunami in Indonesien

Indonesien wurde erneut von einem Tsunami getroffen. Lokale Teams der indonesischen Caritas sind im Einsatz und leisten Nothilfe

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Keine Reduktion der Armut in der Schweiz in Sicht

Obwohl sich die Wirtschaft in einer ausgezeichneten Verfassung zeigt, gelingt es der Schweiz nicht einmal ansatzweise, die Armut zu reduzieren. Dies hält Caritas Schweiz in ihrem zum Jahreswechsel erscheinenden Sozialalmanach fest. Die heute publizierte Sozialhilfestatistik bestätigt diese Einschätzung: die Quote der Sozialhilfebeziehenden bleibt konstant, die Fallzahlen steigen.

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«Eine Million Sterne» 2018

Am 15. Dezember leuchtete wieder in verschiedenen Schweizer Städten ein Kerzenmeer. Mit der Solidaritätskampagne «Eine Million Sterne» machen die Regionalen Caritas-Organisationen auf die Armut in der Schweiz aufmerksam.

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«Jeder Rappen zählt» 2018: Ein Dach über dem Kopf

Wem ein Dach über dem Kopf fehlt, der muss auf viel Sicherheit, Geborgenheit, Würde und Schutz verzichten. Für viele Menschen ist das bittere Realität. Die Spendenaktion «Jeder Rappen zählt» vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und der Glückskette sammelt deshalb dieses Jahr für Kinder und Familien, die ihr Zuhause verloren haben. Der Erlös fliesst in Projekte der Caritas Schweiz und anderer Partner der Glückskette.

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Kinderbuch zum Thema Flucht gewinnt den youngCaritas-Award 2018

Zum 15. Mal honoriert der youngCaritas-Award soziales und nachhaltiges Engagement von jungen Menschen in der Schweiz. Die diesjährigen Hauptgewinnerinnen sind Carol Tanner, Jolyne Loepfe und Lea Schmid aus Bern. Sie erhalten die Auszeichnung für ihr Kinderbuch «Fennek findet ein neues Zuhause».

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Die Piostufe Luegisland-Schirmerturm gewinnt den Wettbewerb Faires Lager

Faires Lager zeichnet jedes Jahr ein Sommerlager aus, das sich im Rahmen eines Wettbewerbs für einen nachhaltigen Lagerhaushalt engagiert. Dieses Jahr waren Superheld/innen gesucht, die sich dem Kampf gegen die Abfallberge stellen. Denn Ziel von Faires Lager ist es, Jugendliche und Kinder für nachhaltiges Verhalten zu begeistern, ohne dass der Spass zu kurz kommt.

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«Füreinander dasein»: Die Migros-Weihnachtsaktion

Auch dieses Jahr engagiert sich die Migros mit ihrer Spendenkampagne um Weihnachten wieder gegen Einsamkeit und Armut in der Schweiz. Das gesammelte Geld ist für Hilfsprojekte bestimmt, die bedürftige Menschen aus der Isolation führen. Das Geld fliesst in Projekte von Caritas Schweiz und anderen Hilfswerken.

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Die Schweiz muss eine Vorreiterin der Klimapolitik werden

Die Staaten unternehmen deutlich zu wenig, um die Klimaveränderung zu stoppen. Dies zeitigt verheerende Folgen für Entwicklungsländer. Im neuen Positionspapier zur Klimakrise ruft die Caritas dazu auf, dass die Schweiz an der am 3. Dezember beginnenden Klimakonferenz in Polen Verantwortung zeigt und eine Führungsrolle übernimmt – aus Solidarität mit den ärmsten und verletzlichsten Menschen, aber auch im eigenen Interesse.

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Der globale Migrationspakt ist keine Bedrohung, sondern eine Chance

Die Diskussion um den globalen Migrationspakt hat in den letzten Wochen eine verkürzte und einseitige Interpretation erhalten. Der Ständerat wird am Donnerstag eine Debatte zur Unterzeichnung des globalen Migrationspakts führen...

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Maximal einen Monatslohn für Krankenkassenprämien

Die stetig steigenden Krankenkassenprämien sind für tiefere Einkommen zusehends unbezahlbar geworden. Sie treiben einkommensschwache Haushalte in die Armut. Diese Situation ist sozialpolitisch unhaltbar. Die Caritas fordert deshalb von Bund und Kantonen, dass die jährliche Belastung durch die Krankenkassenprämien einen Monatslohn nicht übersteigen darf. Die Prämienverbilligungen sind von Bund und Kantonen entsprechend auszugestalten.

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10'000 Gratiseintritte ins Museum für KulturLegi-Nutzende

Die Stiftung Schweizer Museumspass verschenkt zu Weihnachten 10’000 Einzeleintritte an die Nutzerinnen und Nutzer der KulturLegi. Damit wird Armutsbetroffenen und -gefährdeten, die eine KulturLegi besitzen, der kostenlose Eintritt in eines der über 500 Museen in der Schweiz ermöglicht. 

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Caritas-Nothilfe in Indonesien: Wasser, Hygiene und Kinderbetreuung

Caritas Schweiz unterstützt die Opfer des Erdbebens, das Ende September die Insel Sulawesi in Indonesien heimgesucht hat, mit umfassender Nothilfe. Ein von der Glückskette mitfinanziertes Projekt in der Höhe von 450 000 Franken richtet sich an 2000 Familien in Dörfern in der Umgebung der zerstörten Stadt Palu.

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Hilfe für venezolanische Flüchtlinge in Brasilien

Venezuela ist bankrott. Jahrelange Misswirtschaft hat das einst reichste Land Südamerikas in ein Armenhaus verwandelt. Immer mehr Menschen flüchten in die Nachbarländer. Diese stehen vor grossen Herausforderungen – viele sind mit der Versorgung und Unterbringung der Flüchtlinge überfordert. In Brasilien hilft die Caritas. 

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Für eine menschengerechte Migration

Der neue Almanach Entwicklungspolitik von Caritas Schweiz liefert wichtige Impulse für eine menschengerechte Migration. Das Thema bewegt: Rund 100 Personen fanden sich gestern Abend im Kulturzentrum Neubad in Luzern ein, um im Rahmen der Buchvernissage aus erster Hand Einschätzungen zur Flüchtlings- und Migrationspolitik zu erhalten, aber auch um mehr über die Zusammenhänge zwischen Migration und Entwicklung zu erfahren. Mit Steffen Angenendt, Thomas Cottier und Marianne Hochuli referierten an der Buchvernissage drei Experten, die auch im Almanach als Autoren fungieren.

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Sofortiges Handeln kann das Klimachaos verhindern

Der Weltklimarat IPCC hat heute die Fakten zum global verbindlichen Klimaziel von maximal 1,5 Grad Erwärmung präsentiert. Für die Klima-Allianz, der Caritas Schweiz über die Alliance Sud angehört, sind die Schlüsse für die Schweiz klar: a) Es braucht mehr statt weniger Tempo beim Ausstieg aus den fossilen Energien, b) heutige Verschmutzer müssen in einen Zukunftsfonds für die künftige Reinigung der Atmosphäre einzahlen und c) der Rückzug von Schweizer Unternehmen aus besonders klimaschädlichen Aktivitäten ist überfällig.

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Caritas startet Nothilfe nach Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Über 800 Todesopfer, viele Verletzte und eine grosse Zahl Vermisste - das ist die erschütternde erste Bilanz der Katastrophe in Indonesien. Zwei schwere Erdbeben lösten Freitagabend einen Tsunami aus, der mit 800 Stundenkilometern auf die Küstenstadt Palu prallte. Caritas Schweiz bereitet Nothilfe vor.

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Ein Zeichen gegen die Kinderarmut

Der Ständerat hat heute entgegen dem Antrag des Bundesrates der Verlängerung der Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung zugestimmt. Dies ist ein wichtiger Beitrag dazu, das Armutsrisiko von Kindern zu vermindern. In der Schweiz sind rund eine Viertel Million Kinder armutsbetroffen oder armutsgefährdet.

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Taifun «Mangkhut» trifft über 5 Millionen Menschen auf den Philippinen

Der Taifun «Mangkhut» hat in der Nacht auf Samstag 15. September mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern die Philippinen erreicht. Tausende von Menschen waren zuvor evakuiert worden, mehr als fünf Millionen Menschen sind gemäss Schätzungen betroffen. 

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Überschwemmungen in Indien

Starke Monsunregen haben im Bundesstaat Kerala im Süden Indiens zu verheerenden Fluten geführt. Die Häuser Hunderttausender wurden verwüstet, die Menschen verloren ihre Lebensgrundlage. Caritas Schweiz hat einen Beitrag von 500'000 Franken zur Verfügung gestellt und leistet Hilfe vor Ort. 

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Tag der offenen Tür bei Caritas im Asyl- und Migrationsbereich

Letzten Samstag, 1. September, öffneten das Haus für Bildung und Integration von Caritas Schweiz in Matran (FR) und das Bundeszentrum für Asylsuchende in Boudry (NE) ihre Türen. Die Bevölkerung hatte Gelegenheit, sich mit Flüchtlingsfamilien, jungen Flüchtlingen und Asylsuchenden auszutauschen. Führungen durch die Einrichtungen und diverse Aktivitäten standen auf dem Programm.

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Budgeterhöhung für die Armee geht zu Lasten der ärmsten Länder

Heute hat der Bundesrat den Voranschlag 2019 veröffentlicht. Zum wiederholten Mal rechnet er mit einem robusten Überschuss von 1,3 Milliarden Franken. Während er die Ausgaben für die militärische Landesverteidigung um fast 10 Prozent erhöht, verzichtet er auf die notwendige, deutliche Aufstockung in der Entwicklungszusammenarbeit. Dies läuft der humanitären Tradition der Schweiz zuwider und ist nicht im langfristigen Interesse unseres Landes.

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Der Bund muss in der Armutsbekämpfung eine führende Funktion übernehmen

Das Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut läuft Ende 2018 aus. Obwohl der Schlussbericht zum Programm aufzeigt, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt, will der Bundesrat auf eine aktive Armutspolitik verzichten. In ihrem Positionspapier «Die Schweiz braucht eine wirksame Armutspolitik» fordert die Caritas unter anderem bildungs- und familienpolitische Massnahmen. Der Bund muss endlich seine Leadfunktion in diesen Bereichen wahrnehmen.

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Lernende von Georg Fischer besuchen Caritas-Projekte in Bolivien
16 Lernende waren Anfang August für eine Woche zu Besuch bei Caritas Schweiz in Bolivien. Sie lernten die Lebensbedingungen vor Ort kennen und erfuhren, was Entwicklungszusammenarbeit bewirken kann. Ihr Ausbildungsbetrieb Georg Fischer... ]]>
Zwei Millionen Franken für die Nothilfe in Ostafrika

Die Versorgungslage in Ostafrika hat sich während der vergangenen Monate dramatisch verschärft. Millionen von Menschen in Somaliland, Äthiopien und im Südsudan leiden unter den Folgen einer dreijährigen Dürre. Die Caritas intensiviert ihre Nothilfe in der Region und stellt dafür einen Beitrag von zwei Millionen Franken bereit.

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700 Helferinnen und Helfer für Schweizer Bergbauern dringend gesucht
Mindestens 700 Freiwillige werden im Schweizer Berggebiet bis im Herbst noch benötigt. 117 Bergbauernfamilien aus der ganzen Schweiz haben bei Caritas-Bergeinsatz ein Gesuch für Unterstützung eingereicht ‒ so viele wie nie zuvor, und es werden immer noch mehr. ]]>
Agenda 2030: Bundesrat veröffentlicht substanzlosen Länderbericht
Der Bundesrat hat den Länderbericht der Schweiz zur Agenda 2030 für eine nachhaltige Entwicklung veröffentlicht. Die Caritas kritisiert den Bericht als substanzlos und oberflächlich. Konkrete Verpflichtungen der Schweiz für eine nachhaltige und weltverträgliche Entwicklung sind nicht erkennbar. ]]>
Bundesrat überschreitet rote Linie

Der Vorstand von Caritas Schweiz hat mit Bestürzung den Entscheid des Bundesrates zur Kenntnis genommen, den Export von Kriegsmaterial in Länder mit internen bewaffneten Konflikten zu erleichtern. Damit habe der Bundesrat eine rote Linie überschritten. Die Caritas will bei Bundespräsident Alain Berset vorstellig werden. Der Bundesrat müsse seinen Entscheid korrigieren.

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Kolumbien: Die Zivilgesellschaft fordert Frieden

Am gestrigen Sonntag wählte Kolumbien Iván Duque zum neuen Präsidenten für die Amtszeit von 2018-2022. Mit der Wahl von Duque droht der Friedensprozess im Land endgültig zu scheitern.

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Der Prix Caritas geht nach Kambodscha

Mit dem Prix Caritas 2018 wurde heute in Luzern der kambodschanische Arzt Sovannarith Sam geehrt. Yves Serra, CEO und Präsident der Geschäftsleitung von Georg Fischer, würdigte das Engagement des Preisträgers. Dieser setzt sich seit Jahrzehnten für Kinderschutz und Kinderrechte in Kambodscha ein. Im Zentrum seiner Bemühungen stehen benachteiligte Kinder, die Opfer von Versklavung, Menschenhandel und Prostitution geworden sind. 

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Vulkan Fuego verursacht grosse Not in Guatemala

Mindestens 99 Menschen sind beim Ausbruch des Vulkans Fuego in Guatemala ums Leben gekommen, mehrere Hundert werden noch vermisst. Betroffen sind über eine Million Menschen. Caritas Guatemala richtet Aufnahmezentren ein und verteilt Hilfsgüter.

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Jungen Flüchtlingen eine faire Chance geben

Bund und Kantone müssen in angepasste Ausbildungsgänge für junge Flüchtlinge investieren. Diese sollten möglichst rasch nach deren Einreise in die Schweiz beginnen. Wie die Erfahrungen zeigen, sind junge Flüchtlinge sehr lernwillig. Jeder Tag ohne Ausbildung ist ein verlorener Tag. Wenn jeder das Niveau der obligatorischen Schule erreichen kann, sind gute Voraussetzungen für die Berufsausbildung und die Integration gelegt. Dies ist die Stossrichtung des neuen Caritas-Positionspapiers zur beruflichen Integration von jungen Flüchtlingen.

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Unterstützung für selbständig zuhause lebende ältere Menschen

Die Zahl älterer Menschen nimmt zu, ebenso das Bedürfnis so lange wie möglich zu Hause leben zu können. Caritas bietet in den Siedlungen Lochergut, Erismannhof und Hardau in Zürich eine gut erreichbare und niederschwellige Hilfe für ältere Menschen im Quartier an, die sich auch Armutsbetroffene leisten können.

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Caritas stellte Nothilfe-Beitrag von 1 Million Franken für Rohingya-Flüchtlinge zur Verfügung

Caritas Schweiz verstärkt ihre Not- und Überlebenshilfe zugunsten der Rohingya, die im September des vergangenen Jahres von Myanmar nach Bangladesch geflohen sind. Angesichts der bevorstehenden Monsunregen und damit verbundener Stürme hat sie einen Beitrag von einer Million Franken gesprochen.

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Fussball, Integration und Fairplay mit Gilbert Gress

Caritas Schweiz engagiert sich mit dem Projekt «Teamspirit» für Fairplay auf und neben dem Fussballplatz sowie für eine bessere Integration. An einem Training der Junioren des FC Dielsdorf demonstrierte «Teamspirit» gestern Abend, wie Fussballmannschaften für sportliches Verhalten sensibilisiert und in Konfliktprävention geschult werden. Mit dabei war auch «Teamspirit»-Botschafter Gilbert Gress. 

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Online spenden geht jetzt noch einfacher

Digitales Spenden geht bei Caritas Schweiz nun noch einfacher. Auf der neuen Spendenplattform finden Sie auf einen Blick die wichtigsten Spendenzwecke und können mit wenigen Klicks Gutes tun.

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Gegen Kinderarmut: ALDI SUISSE spendet 110’000 Franken

Bereits seit sechs Jahren unterstützt der Schweizer Discounter das Hilfswerk Caritas Schweiz bei der Bekämpfung von Kinder- und Familienarmut. Gestern Mittwoch nahm Caritas-Direktor Hugo Fasel am Hauptsitz in Luzern einen Spendencheck in Höhe von 110'000 Schweizer Franken von Timo Schuster, Landesgeschäftsführer der ALDI SUISSE AG, entgegen. Die Spendensumme kommt dem Kinderhilfsfonds der Caritas zugute.

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Fünf weitere Schulen für Nepal

Genau drei Jahre sind vergangen, seit ein verheerendes Erdbeben Nepal erschütterte. Caritas Schweiz unterstützt mit Hilfe der Glückskette die Menschen im stark betroffenen Sindhupalchok-Distrikt beim Wiederaufbau ihrer Schulen. Weil der Bedarf so gross ist, hat die Caritas nun zusammen mit dem Schweizerischen Roten Kreuz und Helvetas mit dem Bau fünf zusätzlicher Schulen begonnen. Bis Juli 2019 werden insgesamt 36 Schulen erdbebensicher und kinderfreundlich wieder aufgebaut.

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Massive Finanzierungslücke in der Syrienkrise

Im Syrienkonflikt sind die dringendsten Grundbedürfnisse der betroffenen Bevölkerung nicht gedeckt. Dies schreibt das Netz der internationalen Caritas-Organisationen im Vorfeld der Syrienkonferenz vom 24. und 25. April in Brüssel. Die massive Finanzierungslücke müsse dringend ausgeglichen werden. Caritas Schweiz fordert auch die Schweizer Regierung dazu auf, das Engagement für Syrien zu erhöhen. 

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Mutloser Bundesrat macht Rückschritt in der Armutspolitik

Heute hat der Bundesrat einen Bericht mit den Ergebnissen des Nationalen Programms zur Prävention und Bekämpfung von Armut 2014-2018 publiziert. Darin hält er dringenden Handlungsbedarf fest. Dennoch will der Bundesrat die Ressourcen für die Armutsbekämpfung stark reduzieren. Caritas Schweiz kritisiert dies als mutlos: Für eine wirksame und erfolgreiche Armutspolitik ist eine Strategie mit verbindlichen Zielen, Massnahmen und entsprechenden Ressourcen unabdingbar. Die Caritas bedauert ausserdem, dass der Bundesrat auf ein Armutsmonitoring verzichtet, das die Situation in der Schweiz regelmässig analysiert und Entwicklungen aufzeigt.

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Massiver Einbruch bei der Schweizer Entwicklungsfinanzierung

Die heute vom Bundesrat publizierten Daten zeigen: Die Schweiz verpasst das selbst gesetzte Ziel bei der Entwicklungszusammenarbeit klar. Sie entfernt sich damit weiter vom internatio­nalen Ziel, 0,7 Prozent des Nationaleinkommens für Entwicklungsfinanzierung aufzuwenden.

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Die Armut in der Schweiz steigt

615 000 Personen sind in der Schweiz von Armut betroffen. Das hat das Bundesamt für Statistik (BFS) heute bekannt gegeben. Verglichen mit dem letzten Jahr hat die Armut von 7,0 auf 7,5 Prozent der Bevölkerung zugenommen. Betrachtet man einen Zeitraum von vier Jahren ist jede achte Person von Armut betroffen. Caritas fordert von Bund, Kantonen und Gemeinden dieser Entwicklung eine wirksame Armutspolitik entgegenzusetzen.

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Die Schweiz muss ihr humanitäres Engagement für Syrerinnen und Syrer erhöhen
Der Krieg um Syrien dauert nun sieben Jahre an. Die Menschen, die in die Nachbarstaaten oder nach Europa geflohen sind, können in naher Zukunft nicht in ihre Heimat zurückkehren. Eine stärkere Unterstützung der syrischen Kriegsvertriebenen ist dringend. ]]>
Haus der Bildung und Integration in Matran eröffnet

Wer in der Schweiz als Flüchtling anerkannt wird, steht vor der immensen Aufgabe, sich hier eine Zukunft aufzubauen. Sich weiterbilden und so schnell als möglich die Sprache lernen, um sich möglichst gut zu integrieren: Das ist das Ziel des Projekts, das im ehemaligen Haus St. Joseph in Matran, einem Vorort von Freiburg, sein Zuhause gefunden hat. 

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Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht

Die Fakten sind ernüchternd: Zwei Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, über 2,5 Milliarden können keine sanitären Anlagen nutzen. Der Weltwassertag vom 22. März weist auf diese Missstände hin. Die Caritas engagiert sich für einen universellen und gerechten Zugang zu Wasser und Hygiene für alle.

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Neu: Corporate Volunteering auf Bergbauernhöfen

Seit über 40 Jahren engagiert sich Caritas-Bergeinsatz für Bergbauernfamilien in Notsituationen und vermittelt ihnen wochenweise engagierte Freiwillige. Ab sofort bietet Caritas-Bergeinsatz auch Tageseinsätze für Gruppen an. So wird der Firmenausflug zu einem Erlebnis – und bewirkt gleichzeitig Gutes.

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Ausgezeichnetes Spendenergebnis

Caritas Schweiz realisierte im Jahr 2017 Programme und Projekte in der Höhe von 106,7 Millionen Franken. Zugleich verzeichnete sie mit 34,3 Millionen Franken ein herausragendes Spendenergebnis. Auch Glückskette, Bund und verschiedene internationale überstaatliche Institutionen sowie private Stiftungen unterstützten die Caritas-Projekte im In- und Ausland mit namhaften Beiträgen.

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Mädchen vor Genitalbeschneidung schützen

Der 6. Februar ist der internationale Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalbeschneidung. Auch in der Schweiz ist die Mädchenbeschneidung zu einem Thema geworden. Die betroffenen Mädchen und Frauen haben ein Recht auf Schutz und Unterstützung. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Migrantinnen und Migranten, die mit ihrer Sensibilisierungsarbeit in den Gemeinschaften einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten.

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Alliance Sud sagt Nein zu NoBillag

Weltweit zeichnen sich entwickelte Gesellschaften durch Meinungsvielfalt und den freien Zugang zu hochwertiger Information aus. Beides setzt die No Billag-Initiative in der Schweiz aufs Spiel. Alliance Sud, die entwicklungspolitische Arbeitsgemeinschaft, bei der auch Caritas Schweiz Mitglied ist, empfiehlt ein Nein zum Volksbegehren.

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Caritas-Forum 2018: Gegen Ausgrenzung durch Nationalismus
Weltweit macht sich ein Rückzug der Bürger/innen hinter die Schutzmauern einer starken Nation bemerkbar. Während mit Donald Trump ein zentraler Vertreter dieser Politik in Davos weilte, diskutierten am 26. Januar am Caritas-Forum 2018 in Bern 170 Fachleute die gesellschaftlichen und sozialpolitischen Auswirkungen des Nationalismus. ]]>
Über 3,2 Millionen Franken für bedürftige Menschen in der Schweiz
Auch dieses Jahr haben die Migros-Kundinnen und -Kunden viel Herz für Menschen in Not gezeigt. Mit dem Kauf von Schokoladenherzen spendeten sie im Rahmen der Weihnachtsaktion der Migros 2,245 Millionen Franken für Bedürftige in der Schweiz. ]]>
Winterhilfe für syrische und jordanische Familien
Viele armutsbetroffene Familien sind in Syrien und Jordanien der Kälte und dem Winterwetter schutzlos ausgeliefert. Caritas Schweiz hat gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen in Syrien und Jordanien Massnahmen ergriffen, damit sie sich besser schützen können. ]]>
Armutsrisiken nehmen zu

Die Schweizer Wirtschaft erholt sich vom Frankenschock, wenn auch weniger schnell als erwartet. Dabei verstärken sich Armutsrisiken, wie Caritas im Sozialalmanach 2018 aufzeigt: Die Erwerbslosenquote ist in den letzten fünf Jahren auf knapp 5 Prozent gestiegen. Die Zahl der Aussteuerungen hat einen neuen Höchststand erreicht. Die Existenzsicherung wird durch die Sparprogramme der Kantone im Bereich der Sozialhilfe zunehmend untergraben.

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Bildung für junge Menschen in Not

Bildung ist Zukunft. Für Kinder in Not ist eine gute Bildung deshalb besonders zentral – doch gerade dort ist sie oft am wenigsten gewährleistet. Die Spendenaktion «Jeder Rappen zählt» vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und der Glückskette sammelt deshalb dieses Jahr für die Schul- und Ausbildung von Kindern. Der Erlös fliesst in Projekte der Caritas Schweiz und anderer Partner der Glückskette.

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Max Havelaar – eine Erfolgsgeschichte

Das Fairtrade-Label ist aus dem Schweizer Detailhandel heute nicht mehr wegzudenken. Seit genau 25 Jahren engagiert sich die Stiftung Max Havelaar für eine nachhaltige Produktion und fairen Handel. Caritas Schweiz hat sie 1992 mitbegründet. 

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Freiwillige sind Träger der gesellschaftlichen Solidarität

2016 haben im schweizerischen Caritas-Netz 5480 Personen ein freiwilliges und ehrenamtliches Engagement geleistet. Gegenüber dem Vorjahr ist ihre Zahl um 14 Prozent gestiegen. Insgesamt erbrachten sie 233‘872 Stunden Freiwilligenarbeit. 

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CO2-Gesetz: Bundesrat will Pariser Klimavertrag nicht umsetzen

Der Bundesrat hat in einer Gesetzesvorlage konkretisiert, wie die Schweiz den Pariser Klimavertrag umsetzen soll. Leider wird die Vorlage dem Auftrag keineswegs gerecht. Die Klima-Allianz, welcher auch Alliance Sud angehört, fordert das Parlament auf, die Ambitionen deutlich zu erhöhen.

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«Niemand soll allein bleiben»: Die Migros-Weihnachtsaktion

Mit ihrer neuen Spendenkampagne engagiert sich die Migros gegen Einsamkeit und Armut in der Schweiz. Das gesammelte Geld ist für Hilfsprojekte bestimmt, die bedürftige Menschen aus der Isolation führen. Die Migros rundet den erreichten Spendenbetrag per Ende Jahr um eine Million auf. Das Geld fliesst in Projekte von Caritas Schweiz und anderen Hilfswerken.

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Rücksichtslose Sparpolitik im Nationalrat bei der Entwicklungszusammenarbeit

Ab Mittwoch berät der Nationalrat das Bundesbudget 2018 und setzt dabei den Rotstift an. Die Entwicklungszusammenarbeit soll 100 Millionen Franken einsparen.

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Pfadi Mutschellen gewinnt mit PET-Sofa den Wettbewerb von «Faires Lager»

Upcycling - aus Alt mach Neu! Das war das diesjährige Motto des Wettbewerbs von «Faires Lager», mit dem jedes Jahr ein Sommerlager ausgezeichnet wird, das sich für einen nachhaltigen Lagerhaushalt engagiert. Den ersten Preis gewann vorgestern Samstagabend die Pfadi Mutschellen mit einem PET-Sofa.

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AsyLex gewinnt den youngCaritas-Award 2017

youngCaritas zeichnet jährlich die besten Projekte von jungen Menschen aus, die sich mit Kreativität und hohem persönlichen Einsatz für eine gerechtere Welt engagieren. Die diesjährigen Hauptgewinnerinnen des youngCaritas-Awards sind Lea Hungerbühler, Selina Sutter, Felicia Käslin und Prabhjot Kaur Singh. Ausgezeichnet wurden die vier jungen Frauen letzten Samstag, 25. November, für ihr Projekt «AsyLex». 

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Kinderarmut: Kantone und Bund tun zu wenig

76 000 Kinder leben hierzulande in Armut, weitere 188 000 in prekären Lebensverhältnissen. Familienergänzungsleistungen, frühe Förderung sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind die Schlüssel zur Reduktion der Kinderarmut.

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Migration trägt zu nachhaltiger Entwicklung bei

80 zivilgesellschaftliche Interessengruppen aus der ganzen Schweiz machen sich dafür stark, dass Migrantinnen und Migranten mehr Anerkennung erhalten. Die Schweiz müsse sich auf globaler Ebene für den Schutz und die Rechte von Migrantinnen und Migranten einsetzen, wurde an der heutigen Tagung der Plattform Migration und Entwicklung in Bern gefordert. 

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Schutz und Perspektiven für Klimaflüchtlinge

Der Klimawandel zwingt immer mehr Menschen zur Flucht. Dies ist zurzeit an der Klimakonferenz der Uno in Bonn ein kontrovers diskutiertes Thema.

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Die Schweiz muss sich für eine ambitiöse Umsetzung des Pariser Übereinkommens einsetzen

Der Bund muss sich an der UN-Klimakonferenz dafür einsetzen, dass die Länder des Südens verstärkt unterstützt werden. Sie leiden bereits stark unter den Folgen des Klimawandels.

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Kuba und Haiti: Caritas Schweiz erhöht ihre Hilfe auf 1 Million Franken

Caritas Schweiz intensiviert die Hilfe für die Opfer des Hurrikans «Irma» auf Kuba und Haiti. Das Hilfswerk erhöht seinen Katastrophenhilfebetrag auf eine Million Franken. Damit finanziert die Caritas die Not- und Überlebenshilfe zugunsten jener Bevölkerungsgruppen, die von den Verwüstungen am härtesten betroffen sind, und baut diese aus.

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Verletzliche Flüchtlinge besser schützen

Seit 2008 setzt die Schweiz das europäische Abkommen von Dublin um und geht dabei so strikt vor wie kaum ein anderes Land. So werden regelmässig alleinerziehende Frauen mit Kleinkindern, Behinderte oder Kranke ausgewiesen und Uno-Konventionen wie beispielsweise das Recht auf ein Leben in der Familie verletzt. Die Caritas schliesst sich dem Appell von Amnesty International, der Schweizerischen Flüchtlingshilfe, Droit de rester, Solidarité sans frontières, Solidarité Tattes sowie dem Collectif R an und fordert, dass der humanitäre Spielraum, der die Dublin-Verordnung offen lässt, besser genutzt wird. 

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Museum öffne dich – Kultur ist für alle da

Menschen mit wenig Geld bietet sich jetzt die Chance, gratis ins Museum zu gehen. Die Stiftung Schweizer Museumspass verschenkt 10 000 Einzeleintritte an die Nutzerinnen und Nutzer der KulturLegi.

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Hilfe für Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch

Über 400‘000 Angehörige der Rohingya sind in den letzten Wochen vor der Gewalt und Unterdrückung aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflohen. Ihre Lage ist prekär. Das internationale Caritas-Netz leistet Nothilfe. 

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Schulterschluss in der Schweizer Zivilgesellschaft für die Agenda 2030

Schweizer NGOs engagieren sich gemeinsam für die Umsetzung der UNO-Agenda 2030 und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. In Bern wurde heute eine Plattform gegründet, die dafür sorgen will, dass echte Nachhaltigkeit auf allen Ebenen zur obersten Handlungsmaxime des Bundes und anderer Entscheidungsträger wird.

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Almanach Entwicklungspolitik 2017/18 der Caritas Schweiz: Klimaschutz und Armutsbekämpfung

Der fortschreitende Klimawandel macht die Erfolge in der Armutsbekämpfung zunichte: Dies ist das Fazit der soeben erschienenen dritten Ausgabe des «Almanachs Entwicklungspolitik» der Caritas Schweiz.

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Nothilfe für die Opfer des Wirbelsturms in der Karibik

Der Hurrikan «Irma» hat in den letzten Tagen grosse Schäden in Haiti und in Kuba angerichtet. Noch ist das Ausmass der Zerstörungen nicht überblickbar. Caritas Schweiz setzt sich mit Nothilfe in Haiti und Kuba ein.

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Umsetzung der Kinderrechtskonvention: Bundesrat verschliesst die Augen

Der Ständerat berät heute über den Vorstoss von Ständerat Raphaël Comte zur Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen im Asylbereich (17.3619). Leider ist bereits die Antwort des Bundesrats auf diesen Vorstoss zu grossen Teilen unbefriedigend ausgefallen.

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Bildung für junge Menschen in Notsituationen

Bildung ist Zukunft. Daran erinnert der Weltalphabetisierungstag, der jährlich am 8. September begangen wird. In Notsituationen wie Krisen oder Katastrophen ist eine gute Bildung deshalb besonders zentral – doch gerade dort ist sie oft am wenigsten gewährleistet. Caritas Schweiz engagiert sich dafür, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche in Not Zugang zu angemessener, qualitativ guter Schulbildung haben.

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Keine Klimapolitik auf Kosten der Ärmsten

Der Bundesrat hat für die Schweiz zu tiefe nationale Klima-Schutzziele formuliert. Ebenso ist die Beteiligung der Schweiz an der internationalen Klimafinanzierung ungenügend. Die Schweiz kann und muss mehr tun. Es darf nicht sein, dass die ärmsten Länder die Kosten des Klimawandels bezahlen. So das Fazit der Caritas Schweiz in ihrem Positionspapier zu den bundesrätlichen Vorstellungen, wie der Klimawandel zu bewältigen und zu finanzieren sei. 

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Caritas leistet Nothilfe in Südasien nach schwerem Monsun

Die heftigen Monsun-Regenfälle in Indien, Bangladesch und Nepal haben 1250 Tote gefordert und Verwüstung und Leid gebracht. Nach Schätzungen der Uno sind 40 Millionen Menschen direkt von den verheerenden Überschwemmungen betroffen. Caritas Schweiz hilft mit Nothilfeprojekten in Indien und Bangladesch.

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Caritas Schweiz hilft in Härtefällen nach der Bergkatastrophe in Bondo

Der Bergsturz am Südbündner Piz Cengalo hat eine Katastrophe verursacht, deren Ausmass noch nicht vollständig erfasst ist. Caritas Schweiz hilft in Härtefällen.

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Schweizer Botschafter trifft Strassenkinder in Rio

Die Jugendlichen im Zentrum São Martinho in Rio de Janeiro hatten letzte Woche einen besonderen Tag: Der Schweizer Botschafter André Regli stattete ihnen einen Besuch ab und zeigte sich beeindruckt.

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Ihr altes Apple-Gerät rettet Leben

Die revendo AG, ein Basler Start-up, kauft alte Apple-Geräte – und das Geld fliesst in die Caritas-Nothilfe für Menschen in Ostafrika, die Hunger leiden. So können Sie mit Ihrem ausrangierten MacBook oder Ihrem alten iPhone Gutes tun.

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Caritas Schweiz leistet Nothilfe in Äthiopien, Kenia, Kongo und Somaliland
Die katastrophale Dürre hat Ostafrika fest im Griff. 26,5 Millionen Menschen leiden unter einem gravierenden Mangel an Nahrungsmitteln und Trinkwasser. ]]>
Das Völkerrecht schützt die Grundrechte

Die von der SVP eingereichte Eidgenössische Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» fordert, dass die Schweizerische Bundesverfassung über dem Völkerrecht steht. Die Caritas begrüsst den Entscheid des Bundesrats, sich der Initiative entschieden entgegenzustellen und sie ohne Gegenvorschlag abzulehnen. In einem Positionspapier bezeichnet die Caritas die Initiative als fundamentalen Angriff auf das Völkerrecht und insbesondere auf die Europäische Menschenrechtskonvention. Im Falle einer Annahme würde die Schweiz erneut ins aussenpolitische Schlamassel geraten.

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Prix Caritas geht nach Kolumbien

Mit dem Prix Caritas 2017 wurden in Luzern die kolumbianischen Anwälte Luz Estela Romero und Ricardo Esquivia geehrt. Mario Gattiker, Leiter des Staatssekretariats für Migration im EJPD, würdigte das Engagement der Preisträgerin und des Preisträgers. Diese setzen sich seit Jahrzehnten für einen dauerhaften Friedensprozess und die Respektierung der Menschenrechte in Kolumbien ein.

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Schweiz soll humanitäres Engagement für Syrien erhöhen

In der Sommersession hat Ständerätin Anne Seydoux (CVP/JU) einen parlamentarischen Vorstoss eingereicht, der den Forderungen der Caritas für ein stärkeres Engagement der Schweiz in der Syrienkrise und für die Flüchtlinge aus Syrien Nachdruck verleiht. 

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Kinder brauchen Geborgenheit und Ausbildung

Kinder und Jugendliche werden sowohl durch die UNO-Kinderrechtskonvention als auch durch das Schweiz Recht besonders geschützt. Im Zentrum steht das Wohl des Kindes. Das muss gerade auch für unbegleitete Kinderflüchtlinge gelten. In der Schweiz gibt es jedoch im Umgang mit Kinderflüchtlingen offenkundige Missstände und gravierende kantonale Unterschiede. Verbesserungen sind dringlich. Diese betreffen die Empfangs- und Verfahrenszentren (EVZ) des Bundes, die Unterkunft und Betreuung in den Kantonen sowie Schule und Ausbildung.

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Caritas-Projekt in Tadschikistan gewinnt Umwelt-Award

Mit dem angesehenen Energy Globe Award werden weltweit herausragende Projekte ausgezeichnet, die den sparsamen Umgang mit Ressourcen und die Nutzung nachhaltiger Energien fördern. Dieses Jahr geht der nationale Preis für Tadschikistan an ein Projekt von Caritas Schweiz. Das ausgezeichnete Projekt setzt auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb energiesparender Öfen. 

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Informationsplattform klärt auf über Mädchenbeschneidung

In der Schweiz sind rund 14'700 Frauen und Mädchen von weiblicher Genitalbeschneidung betroffen oder bedroht. Diese haben ein Recht auf Schutz und Unterstützung. Erstmals bietet eine schweizweite Plattform wichtige Informationen für Betroffene und Gefährdete sowie Fachpersonen an und trägt so zur Prävention bei.

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Keine Entwarnung bei der Armut

570 000 Personen sind in der Schweiz von Armut betroffen, 1,18 Millionen Menschen sind von Armut bedroht. Das sind die neusten Zahlen zur Armut in der Schweiz, die das Bundesamt für Statistik heute publiziert hat. Verglichen mit dem letzten Jahr ist die Armut in der Schweiz leicht angestiegen. Caritas fordert von Bund, Kantonen und Gemeinden, dieser Entwicklung eine wirksame Armutspolitik entgegenzusetzen. 

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Caritas erhöht humanitäre Hilfe

Caritas Schweiz erhöht ihre Soforthilfe für die Opfer der Hungerkatastrophe im Osten Afrikas auf zwei Millionen Franken. Damit unterstützt sie ein Flüchtlingslager im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Hier finden vor allem Frauen und Kinder aus dem Südsudan Zuflucht. Weitere Nothilfe-Projekte realisiert die Caritas direkt im Südsudan und in Somaliland.

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Die Bereitschaft der Schweiz bleibt unter den Erwartungen

Damit sich Entwicklungsländer klimaverträglich und gegenüber Klimaänderungen widerstandsfähig entwickeln können, sind sie auf Unterstützung angewiesen. Als Mitverursacherin des Klimawandels und reiches Land steht auch die Schweiz in der Pflicht. Nötig sind – nebst der Entwicklungszusammenarbeit – zusätzliche Gelder für Klimaprojekte im globalen Süden. Heute hat der Bundesrat konkretisiert, wie er diese Finanzierung ausgestalten will. Die Bereitschaft zur Unterstützung armer Länder bleibt aus Sicht der Caritas deutlich unter den Erwartungen. 

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Schweizer Bergbauern in Not brauchen Hilfe von 800 Freiwilligen

Mindestens 800 Freiwillige sind in den kommenden Monaten für die strenge Erntezeit notwendig. Denn bereits über 90 Bergbauernfamilien aus der ganzen Schweiz haben bei Caritas Schweiz bis Ende April ein Gesuch für Unterstützung eingereicht.

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Nationalrat sagt Ja zum Ausbau der Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung

Der Nationalrat hat heute dem Ausbau der Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung grundsätzlich zugestimmt. Dies ist ein wichtiger Beitrag dazu, das Armutsrisiko von Kindern zu vermindern. In der Schweiz sind rund eine Viertel Million Kinder armutsbetroffen oder armutsgefährdet.

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Caritas hat in Nepal die ersten Schulen eröffnet

Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Nepal geht der Wiederaufbau der Schulen in grossen Schritten vorwärts. Die ersten Schülerinnen und Schüler konnten von den provisorischen Klassenzimmern in die neuen Gebäude umziehen. Bis 2018 wird Caritas mit Unterstützung der Glückskette in sechs Gemeinden insgesamt 34 Schulen wieder errichten.

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Die Schweiz muss ihr humanitäres Engagement erhöhen

Der Krieg um Syrien geht ins siebte Jahr. Hunderttausende haben ihr Leben verloren, elf Millionen Menschen gelten als Intern Vertriebene oder Flüchtlinge. Assads Regime ist stabiler denn je, und alle Vermittlungsversuche der Uno sind gescheitert. Es ist Zeit für eine Neubeurteilung der Lage. Die Schweiz soll ihre humanitäre Hilfe auf 100 Millionen Franken jährlich aufstocken. Aber auch im Umgang mit den Flüchtlingen aus Syrien muss der Bund endlich einen Schritt vorwärts machen. 

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Die Schweiz muss das Recht auf Familienleben respektieren

Um die Zuwanderung zu beschränken, verunmöglicht die Schweiz vielen Menschen das Zusammenleben mit ihrer Familie. Damit verletzt sie ein Recht, das in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert ist. Caritas Schweiz fordert ein Umdenken: Migrantinnen und Migranten sind nicht bloss mehr oder weniger erwünschte Arbeitskräfte, sondern Menschen mit familiären Verbindungen. In einem Positionspapier legt Caritas Vorschläge für rechtliche Verbesserungen vor.

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Caritas-Markt seit 25 Jahren für Menschen in Armut da

Der Caritas-Markt besteht seit 25 Jahren und ist heute so gefragt wie nie zuvor. Im Jahr 2016 haben mehr Menschen in sozialer Notlage Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu stark vergünstigten Preisen eingekauft als im Vorjahr. Aufgrund des sinkenden Preisniveaus ging der Umsatz der 21 Caritas-Märkte leicht zurück. 

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Kolumbien: Caritas hilft Opfern von Überschwemmungen

Im Südwesten Kolumbiens ist es am Wochenende nach starken Regenfällen zu heftigen Überschwemmungen gekommen. Eine Schlammlawine hat die Stadt Mocoa verwüstet. Mindestens 251 Todesopfer sind zu beklagen, 200 Personen wurden verletzt und über 200 werden derzeit vermisst. Caritas Schweiz leistet Nothilfe für die Opfer.

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Faire Lager auf Erfolgskurs

Die Pfadibewegung Schweiz und Jungwacht Blauring Schweiz, die zwei grössten Jugendverbände des Landes, engagieren sich neu im Projekt  «Faires Lager». Zusammen mit der Katholischen Kirche Stadt Luzern, dem Fastenopfer und youngCaritas bilden sie die Trägerschaft. Das Ziel des Projekts «Faires Lager» ist mehr Nachhaltigkeit in Jugendlagern. In diesem Jahr steht dabei das Thema Lagermüll im Zentrum.

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Die Website von Caritas Schweiz in neuem Kleid

Ab heute präsentiert sich die Caritas-Website in neuem Erscheinungsbild. Sie ist übersichtlicher, moderner und kann nun auch auf dem Handy optimal dargestellt werden.

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Armutsrisiken von Kindern werden vermindert

Der Ständerat hat heute dem Ausbau der Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung zugestimmt. Dies ist ein wichtiger Beitrag dazu, das Armutsrisiko von Kindern zu vermindern. In der Schweiz sind rund eine Viertel Million Kinder armutsbetroffen oder armutsgefährdet.

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ALDI SUISSE unterstützt Caritas im Kampf gegen Kinderarmut

Auch Kinder bleiben in der Schweiz von Armut nicht verschont. Caritas engagiert sich mit ihren Projekten konkret gegen Kinderarmut. Dabei kann das Hilfswerk auch auf die Unterstützung des Schweizer Discounters ALDI SUISSE zählen. Caritas-Direktor Hugo Fasel nahm heute von Timo Schuster, dem Landesgeschäftsführer von ALDI SUISSE, einen Spendencheck zugunsten des Kinderhilfsfonds der Caritas über 100‘000 Franken entgegen.

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Ein Meilenstein in der Armutsprävention

Der heutige Entscheid des Ständerats über die Höhe der Krankenkassenprämien von Jugendlichen und die Verbilligung der Krankenkassenprämien von Kindern ist aus Sicht der Caritas ein Meilenstein in der Armutsprävention für Familien.    

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Nepalesische Schulkinder gewinnen ein Stück Normalität zurück

Der Wiederaufbau von Schulen nach dem Erdbeben in Nepal geht vorwärts. In Palchok ist eine weitere Schule fertiggestellt worden. Eine Delegation der Caritas und der Glückskette reiste in das Bergdorf östlich von Kathmandu, um sie am 23. Februar an die Gemeinde zu übergeben. 

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Erfreuliches Spendenergebnis 2016

Caritas Schweiz realisierte im vergangenen Jahr Programme und Projekte in der Höhe von 110,5 Millionen Franken. Zugleich verzeichnete sie mit 34,1 Millionen Franken ein sehr gutes Spendenergebnis. Auch Glückskette, Bund und verschiedene internationale überstaatliche Institutionen sowie private Stiftungen unterstützten die Caritas-Projekte im In- und Ausland mit namhaften Beiträgen.

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Entwicklungszusammenarbeit nicht instrumentalisieren

Sei dies bei der Debatte um die strategische Ausrichtung des entwicklungspolitischen Engagements der Schweiz oder bei der kürzlichen Auseinandersetzung um eritreische Flüchtlinge: Einige Parlamentarier fordern regelmässig, die Entwicklungs­zusammenarbeit mit asylpolitischen Forderungen zu verknüpfen. Doch die Ausrichtung der schweizerischen Entwicklungs­zusammenarbeit nach asylpolitischen Interessen ist weder realistisch noch zu Ende gedacht. Das zeigt ein soeben erschienenes Positionspapier der Caritas auf.

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Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Eritrea fehlt jede Basis
Eine Reihe Parlamentarier verlangt derzeit einen Strategiewechsel im Umgang mit Eritrea. Im Gegenzug für schweizerische Entwicklungshilfegelder erwarten sie den Abschluss eines Rückübernahmeabkommens. Das ist aus Sicht der Caritas ein falscher Weg. ]]>
Kampf gegen Mädchenbeschneidung

Noch immer werden Mädchen und Frauen beschnitten. Caritas Schweiz engagiert sich hierzulande massgeblich gegen diesen schmerzhaften und folgenschweren Ritus. Am 6. Februar, dem Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM), hat das Radio SRF gleich in zwei Sendungen über diese Arbeit und die Hintergründe des Kampfes gegen Mädchenbeschneidung berichtet.

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Syrische Flüchtlinge leiden unter dem Winter

Winterliche Witterung und Kälte haben in den vergangenen Wochen in Syrien, den angrenzenden Ländern und in Griechenland geflüchtete Menschen besonders hart getroffen. Caritas Schweiz hat mit ihren Partnerorganisationen Massnahmen ergriffen, dass sie sich besser vor dem Winter schützen können.

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Caritas-Forum 2017: Recht auf existenzsichernde Arbeit

Die Schweiz ist eine Arbeitsgesellschaft. Doch die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt rütteln am gesellschaftlichen Konsens, dass Arbeit vor Armut schützt. Am Caritas-Forum 2017, das heute stattfand, diskutierten etwa 200 Fachleute darüber, was heute Recht auf Arbeit aus sozialpolitischer Sicht bedeutet und wo seine Grenze liegt.

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Verantwortung für Flüchtlinge wahrnehmen statt Alarmismus verbreiten

Im Jahr 2016 ist die Zahl der in der Schweiz eingereichten Asylgesuche markant von über 40 000 auf rund 27 000 gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 31.2 Prozent. Aus Sicht der Caritas macht die Statistik des Staatssekretariats für Migration deutlich, dass der verbreitete asylpolitische Alarmismus fehl am Platz ist. Anstatt sich weiter abzuschotten, ist die Schweiz gefordert und durchaus auch in der Lage, in der Flüchtlingsfrage stärker Verantwortung zu übernehmen: gegenüber Ländern, die von den Flüchtlingsbewegungen wesentlich stärker betroffen sind, bei der Aufnahme von Kontingentsflüchtlingen und bei der Integration von Geflüchteten in der Schweiz.

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Die USR III schadet den armen Ländern im Süden

Geht es nach dem Parlament, soll die Schweiz ein Tiefsteuerparadies für internationale Konzerne bleiben. Von den Folgen der USR III sind auch Entwicklungsländer betroffen. Zum einen werden armen Ländern im Süden nach wie vor wichtige Steuereinnahmen durch Gewinnverschiebungen in die Schweiz entzogen. Zum anderen werden sich die durch die USR III verursachten Mindereinnahmen in der Schweiz auf das Entwicklungshilfebudget auswirken.

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Was aus Armutsperspektive gegen die USR III spricht

Sowohl auf Bundesebene als auch bei Kantonen und Gemeinden hat Sparen derzeit oberste Priorität. Steuersenkungen der Vergangenheit führen jüngst zu einer beispiellosen Sparpolitik – oft zu Lasten der Ärmsten in diesem Land. Die Unternehmenssteuerreform III würde diese Tendenz verstärken.

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Migros-Weihnachtsaktion: 3,82 Mio. Franken für Bedürftige in der Schweiz
Die Migros-Kundinnen und -Kunden spendeten mit dem Kauf von Schokoladenherzen über 2,8 Millionen Franken. Die Migros hat den Spendenbetrag um eine Million erhöht. ]]>
Sparkurs auf Kosten von Armutsbetroffenen

Trotz Aufhebung des Euro-Mindestkurses und Brexit: Die Schweizer Wirtschaft hält sich mit einem Wachstum von 1,5 Prozent weiterhin robust. Einkommensschwache sind jedoch einem immer grösseren Armutsrisiko ausgesetzt. Caritas stellt im Bericht zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung 2015/2016 im soeben erschienenen Sozialalmanach fest: Die Arbeitslosenquote steigt, die Anzahl von ausgesteuerten Personen ebenso und in der Sozialhilfe wird gespart.

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Das Leiden in Aleppo ist noch nicht zu Ende

In Aleppo überschlugen sich in den vergangenen Tagen die Ereignisse. Nach der Eroberung des östlichen Stadtteils durch die Regierungstruppen spitzt sich der humanitäre Notstand weiter zu. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Suppenküchenprojekts von Caritas Schweiz tun, was sie können.

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«Jeder Rappen zählt» 2016

Immer mehr junge Menschen sind auf der Flucht. Sie benötigen besonderen Schutz, ganz besonders dann, wenn sie alleine unterwegs sind. Die Spendenaktion «Jeder Rappen zählt» vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und der Glückskette sammelt deshalb dieses Jahr zugunsten von unbegleiteten Kindern auf der Flucht. Der Erlös fliesst in Projekte der Caritas Schweiz und anderer Partner der Glückskette.

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Stabilisierungspaket 2017-2019: Ständerat verhindert Sparen bei den Ärmsten

Caritas Schweiz ist erfreut, dass sich der Ständerat den Einsparungen bei den Krankenkassenprämienverbilligungen widersetzt. Denn diese Sparmassnahmen würde gerade Menschen treffen, die bereits über sehr wenig Geld verfügen. In der Entwicklungszusammenarbeit konnte ein Kahlschlag verhindert werden, wenn auch der Beitrag zum Sparpaket immer noch überproportional gross ist.

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Kinderarmut darf nicht sein

73‘000 Kinder sind in der Schweiz von Armut betroffen, 234‘000 sind von Armut bedroht. Das sind die neusten Zahlen zur Kinderarmut in der Schweiz, die das Bundesamt für Statistik heute publiziert hat. Für eines der reichsten Länder weltweit sind diese Zahlen ein Skandal. Caritas fordert den Bund auf, der Kinderarmut entschieden entgegenzuwirken.

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youngCaritas würdigt das soziale Engagement von jungen Menschen

youngCaritas zeichnet jährlich die besten Projekte von jungen Menschen aus, die sich mit Kreativität und hohem persönlichen Einsatz für eine gerechtere Welt engagieren. Die diesjährigen Hauptgewinnerinnen des youngCaritas-Awards sind Sophia Delgado, Leonie Mugglin, Sophie Gfeller, Angela Gruber und Linda Bergauer. Ausgezeichnet werden die fünf jungen Frauen für ihr Projekt «wegeleben».

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Wiederaufbau Philippinen: Drei Jahre nach Taifun Haiyan

Vor genau drei Jahren verwüstete Taifun Haiyan grosse Teile der Philippinen. Caritas Schweiz hilft besonders verletzbaren Menschen beim Wiederaufbau ihrer Häuser und hat Schulen wiederaufgebaut. SRF 1 hat heute Sonntag in der Sendung «mitenand» eine Familie porträtiert, die mit Unterstützung der Caritas zu ihrem neuen Zuhause kam.

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Klimapolitik für die Ärmsten

Im Zuge der Uno-Klimakonferenz in Marrakesch ruft Caritas die Regierungen dazu auf, die Umsetzung des Pariser Abkommens voranzutreiben. Dies ist insbesondere im Interesse der verletzlichsten Gemeinschaften, die bereits an den Folgen des Klimawandels leiden.

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Nothilfe in Damaskus vorübergehend eingestellt

Caritas Schweiz leistet in Syrien Nothilfe unter gefährlichsten Umständen. Tag für Tag wägen die Verantwortlichen vor Ort die Sicherheitsrisiken für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Nothilfeprojekte ab. Am 8. und 9. November musste wegen schweren Beschusses in Damaskus die Nothilfe gänzlich eingestellt werden.

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Studie: Öffentliche Sozialhilfe muss gestärkt werden

Die öffentliche Sozialhilfe steht unter Druck. Die Fallzahlen steigen. Gleichzeitig aber verfolgen immer mehr Kantone und Gemeinden eine Sparpolitik, die auch vor der Sozialhilfe nicht Halt macht. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Hilfswerke immer häufiger Aufgaben übernehmen, die im Grunde von der öffentlichen Sozialhilfe wahrgenommen werden müssten. Eine Studie schafft Klarheit: Diese Gefahr besteht. Es braucht deshalb eine Stärkung der öffentlichen Sozialhilfe.

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Italien: Caritas-Fonds für soziale Härtefälle

Nach dem erneuten, schweren Erdbeben in Mittelitalien richtet Caritas Schweiz einen Fonds für Härtefälle ein und stattet ihn vorerst mit einem Beitrag von 300'000 Franken aus. Damit soll sozial schwachen Menschen geholfen werden, die durch die Erdbeben der vergangenen Monate in eine Notlage geraten sind.

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Zugang für Hilfsorganisationen ohne jede Einschränkung gewährleisten

Die humanitäre Situation in Syrien verschlimmert sich drastisch. Allein in den vergangenen drei Wochen wurden 300'000 Menschen in Aleppo und schätzungsweise 60'000 Menschen im Manbidsch-Gebiet von der Nothilfe abgeschnitten. Die Internationale Unterstützungsgruppe für Syrien (ISSG) mit den Aussenministern Russlands und der USA versprach bereits vor sechs Monaten, den Zugang für Hilfsorganisationen zur Zivilbevölkerung zu sichern. Vor dem Hintergrund eines erneuten ISSG-Treffens in Genf erinnern Caritas, Oxfam, Care und andere in Syrien tätige Hilfsorganisationen mit Nachdruck an dieses Versprechen.  

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youngCaritas-Aktion: #bettertogether

In der Schweiz leben Menschen verschiedenster Herkunft. Wie können wir diese Vielfalt positiv nutzen? Was steht hinter vielgehörten Wörtern wie Migration oder Flucht? youngCaritas, der Jugendbereich der Caritas Schweiz, beschäftigt sich intensiv mit diesen Fragen. Am Samstag, 24. September 2016, organisieren Freiwillige von youngCaritas im Rahmen des internationalen «youngCaritas in Europe Day» in Zürich einen Austausch-Nachmittag unter dem Motto #bettertogether.

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Das Recht auf Menschenwürde in der Arbeitsmigration

Migration trägt zu Entwicklung bei. Dies gilt auch für die durch Armut oder Konflikte verursachte Arbeitsmigration im Süden - sofern sie menschenrechtlichen Standards genügt. In einem neuen Positionspapier zeigt Caritas Schweiz, welche Verletzungen des Rechts auf Menschenwürde in der Süd-Süd-Migration am häufigsten vorkommen und wie sich die Schweiz dagegen engagieren kann.

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Keine Ambitionen: Das neue Klimagesetz der Schweiz

Die Klima-Allianz Schweiz lehnt das vom Bundesrat vorgeschlagene CO2-Gesetz ab. Es enthält weder die Zielsetzungen des Pariser Klimaabkommens noch adäquate Umset­zungsmassnahmen. Für eine angemessene Umsetzung muss die wohlhabende Schweiz ihre Ambitionen verdoppeln. Und zwar in allen Sektoren.

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Das Haus der Jugend in Immensee

Im August nahm das Haus der Jugend Bethlehem in Immensee seinen Betrieb auf. Inzwischen wohnen 22 Jugendliche hier, die ohne Begleitung ihrer Familien oder von Verwandten in die Schweiz geflüchtet sind und hier Asyl beantragt haben.

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Caritas Schweiz erhöht Nothilfe für Dürreopfer in Ostafrika

Die humanitäre Notlage in Ostafrika hält weiter an. Grosse Teile der Bevölkerung Äthiopiens sind aufgrund der Dürre weiterhin auf Nothilfe angewiesen. Caritas Schweiz hat daher ihren Beitrag für die Dürreopfer von zwei auf drei Millionen Franken erhöht und startet im Süden Äthiopiens ein neues Nothilfe-Projekt, das 60 000 Personen zugute kommt.

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Das Völkerrecht schützt Grundrechte

Die von der SVP eingereichte Eidgenössische Volksinitiative "Schweizer Recht statt fremde Richter" fordert, dass die Schweizerische Bundesverfassung über dem Völkerrecht steht. In einem Positionspapier bezeichnet die Caritas die Initiative als fundamentalen Angriff auf das Völkerrecht und insbesondere auf die Europäische Menschenrechtskonvention. Im Falle einer Annahme würde die Schweiz erneut ins aussenpolitische Schlamassel geraten.

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Nothilfe in Aleppo unter schwierigsten Bedingungen

Aleppo ist weiterhin im Ausnahmezustand. Die anhaltende Gewalt hat allein in der ersten Hälfte dieses Monats 25,000 Menschen aus ihren Häusern in umkämpften Stadtvierteln vertrieben. Die Dunkelziffer wird weit höher liegen. Viele der Familien, welche durch die sich ständig verschiebende Frontlinie in die Flucht geschlagen werden, kommen vorübergehend bei Verwandten und Bekannten notdürftig unter und werden deshalb nicht sofort erfasst. Die Nahrungsmittel werden immer knapper. 

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Schweizer NGOs begrüssen Friedensabkommen in Kolumbien

Kolumbiens Regierung und die FARC-Guerilla haben heute eine Einigung zum Friedensabkommen erzielt, das dem mehr als 50-jährigen Bürgerkrieg ein Ende setzen soll. Die NGOs des Schweizer Friedensförderungsprogramms «Semillas de Esperanza» begrüssen das Abkommen als wichtigen Schritt, betonen aber zugleich, dass dies erst der Anfang sei.

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Die Schweiz soll die Agenda 2030 konsequent umsetzen

«Die Agenda 2030 fordert die Schweiz»: Unter diesem Titel legt die Caritas ein Positionspapier vor, worin sie den Bund auffordert, die Nachhaltigkeitsziele konsequent umzusetzen. Die Nachhaltigkeitsziele der Agenda haben sowohl im Norden als auch im Süden Gültigkeit. Insbesondere müssen Klimapolitik und Entwicklungspolitik zusammengeführt werden. Ebenso ist der Armutspolitik ein spezielles Augenmerk zu schenken.

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Ausweg aus der Sackgasse überschuldeter Personen

76 Prozent der Haushalte, die sich 2015 in einer Schuldenberatungsstelle beraten liessen, haben Steuerschulden. Bei ihnen werden durch die jährlichen Steuerrechnungen automatisch jedes Jahr neue Schulden akkumuliert – eine Spirale, aus der es kein Entrinnen gibt. Caritas Schweiz fordert daher vom Nationalrat ein Ja zur parlamentarischen Initiative von Roger Golay (MCG/GE) für eine Unpfändbarkeit der laufenden Steuern.

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Vernunft statt Sparwahn

Der Nationalrat verzichtet auf allzu drastische Kürzungen bei der Entwicklungszusammen­arbeit. Trotzdem werden die Entwicklungsausgaben der Schweiz von knapp über 0.5% des Nationaleinkommens auf 0.48% sinken. Anträge zur Zweckentfremdung der Entwicklungs­hilfe für asylpolitische Belange fanden in der heutigen Abstimmung keine Mehrheit. 

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Idomeni: Menschenrechte respektieren

 Am Dienstag, 24. Mai, haben die griechischen Behörden damit begonnen, dass inoffizielle Flüchtlingslager von Idomeni im Norden des Landes zu räumen. Caritas Schweiz erinnert daran, dass die internationalen Menschenrechte zu wahren sind, damit die betroffenen Flüchtlinge und insbesondere Familien, Kinder und verletzliche Personen geschützt bleiben.

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Nachhaltige Lagerküche in den Sommerlagern

Die Katholische Kirche Stadt Luzern, die Hilfswerke Fastenopfer und youngCaritas sowie die Jugendorganisationen Jungwacht Blauring Luzern und Pfadi Luzern engagieren sich mit dem Projekt „Faires Lager“ für mehr Nachhaltigkeit in Jugendlagern. Der diesjährige Schwerpunkt liegt wiederum auf einer fair und nachhaltig produzierten Verpflegung. Die Gewinner des Projektwettbewerbs „Mit Essen spielt man (nicht)?!“ erhalten ein Pfadizelt.

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Schweiz braucht humanitäres Büro in Damaskus

Im Krieg um Syrien verschlechtert sich die Situation der Bevölkerung massiv, und die politischen Verhältnisse im Nahen Osten sind noch instabiler geworden. Weil der Bedarf an humanitärer Hilfe immer dringender wird, ist aus Sicht der Caritas die Eröffnung eines humanitären Büros der Schweiz in Damaskus erforderlich. 

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Ja zum Asylgesetz

Am 5. Juni wird über die Revision des Asylgesetzes abgestimmt. Trotz Verschärfungen empfiehlt die Caritas das neue Asylgesetz anzunehmen, weil es das Asylverfahren beschleunigt und gleichzeitig den Rechtsschutz verbessert.

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Caritas-Bergeinsatz sucht 700 Freiwillige

 Bereits über 40 Freiwillige haben dieses Jahr einer Bergbauernfamilie in einer prekären Situation geholfen. Mindestens 700 weitere Freiwillige sind in den kommenden Monaten für die strenge Erntezeit notwendig. Denn über 80 Bergbauernfamilien aus der ganzen Schweiz haben bei Caritas-Bergeinsatz bis Ende April ein Gesuch für Unterstützung eingereicht.

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Caritas Schweiz spricht 100‘000 Franken für Ecuador

Ecuador wurde am 16. April von einem schweren Erdbeben getroffen. Hunderte Menschen starben, Zehntausende sind verletzt und die Schäden an den Infrastrukturen sind massiv. Caritas Schweiz hat für die Nothilfe einen ersten Beitrag von 100‘000 Franken gesprochen und leistet die Hilfe in Kooperation mit der Glückskette.

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1 Jahr nach dem Erdbeben

Heute vor einem Jahr starben über 8800 Menschen beim Erdbeben in Nepal. Die drei Schweizer Hilfswerke Caritas, Solidar Suisse und Helvetas arbeiten in einer einmaligen Form intensiv zusammen und unterstützen den Wiederaufbau mit erdbebensicheren Wohn- und Schulhäusern. Die Projekte sind in vollem Gang.

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Schweres Erdbeben in Ecuador

Ecuador wurde am Sonntag von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,8 heimgesucht. Laut Regierungsangaben handelt es sich um das schwerste Beben seit 1979. Vorläufigen Angaben zufolge wurden 77 Menschen getötet und Hunderte verletzt. Caritas Schweiz steht mit ihren Partnerorganisationen vor Ort in Kontakt.

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Appell von 23 Hilfsorganisationen

Die humanitäre Hilfe in Syrien muss angesichts der dramatischen Situation der Bevölkerung verbessert werden und darf nicht zum Spielball politischer Interessen werden. Dies fordern mehr als 20 in Syrien engagierte Hilfsorganisationen, darunter Caritas Schweiz, in einem an die internationale Staatengemeinschaft gerichteten Aufruf. Auch die Schweiz muss in diesem Prozess ihre Verantwortung wahrnehmen.

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Caritas KulturLegi wächst

Im Jahr 2015 profitierten 70 000 Personen von der Caritas KulturLegi, das sind rund 20 000 mehr als im Vorjahr. Wer die KulturLegi vorzeigt, erhält vergünstigten Zugang zu Angeboten in den Bereichen Kultur, Sport, Bildung und Freizeit. So können auch armutsbetroffene Menschen an der Gesellschaft teilhaben.

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Die Schweiz kann und muss mehr tun

Der Krieg um Syrien dauert nun seit mehr als fünf Jahren an. Die humanitäre Lage hat sich massiv verschlimmert, aber auch die politischen Verhältnisse im Nahen Osten sind noch instabiler geworden. Die Politik reagiert auf die katastrophale Situation der syrischen Bevölkerung und der Vertriebenen nur halbherzig. Insbesondere entwickelt sie keine wirklichen Perspektiven zur Lösung der Flüchtlingskrise. Auch die Schweiz kann und muss mehr tun. Die Caritas fordert den Bund zu entschiedenerem Handeln auf.

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Neue Stelle für Rassismusprävention in Freiburg

Im Auftrag des Kantons Freiburg eröffnete Caritas Schweiz heute die Anlaufstelle für Rassismusberatung und -prävention "Respekt für alle". Mit der Anlaufstelle soll die Integration von Migrantinnen und Migranten in allen Lebensbereichen gefördert werden. Sie ist Teil der Kantonalen Integrationsprogramme (KIP), die zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zum gegenseitigen Respekt, zu Toleranz und zur Teilhabe von Ausländerinnen und Ausländern am Leben in der Schweiz beitragen sollen.

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Caritas-Markt mit 4 Prozent mehr Umsatz

Im Jahr 2015 haben mehr Menschen in sozialer Notlage im Caritas-Markt Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu stark vergünstigten Preisen eingekauft als im Vorjahr. Der Umsatz der 24 Läden des Caritas-Marktes stieg um 4 Prozent auf 13,2 Millionen Franken an. Die Zahl der Einkäufe stieg auf gegen eine Million. 

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Internationaler Frauentag

In den letzten Jahrzehnten wurde in der Armutsbekämpfung und dem Zugang zur Grundschulbildung weltweit vieles erreicht. Punkto Chancengleichheit für Frauen und Mädchen ist die Bilanz allerdings ernüchternd. Caritas Schweiz setzt sich in ihren Projekten besonders für Frauen und Mädchen und die Durchsetzung ihrer Rechte ein. Am 8. März ist Internationaler Frauentag.

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Ausgezeichnetes Spendenergebnis 2015

Caritas Schweiz realisierte im vergangenen Jahr Programme und Projekte in der Höhe von 95,1 Millionen Franken, wie die Jahresrechnung 2015 zeigt. Zugleich verzeichnete sie mit 34 Millionen Franken ein sehr gutes Spendenergebnis. Auch Glückskette, Bund und verschiedene internationale überstaatliche Institutionen sowie private Stiftungen unterstützten die Caritas-Projekte im In- und Ausland mit namhaften Beiträgen.

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Caritas erhöht Not- und Überlebenshilfe in Griechenland
Caritas Schweiz erhöht ihre Not- und Überlebenshilfe für die Flüchtlinge und Kriegsvertriebenen in Griechenland um 500 000 Franken auf 2,5 Millionen Franken. Die Hilfsmassnahmen kommen besonders gefährdeten Flüchtlingen zugute: Müttern mit Kindern, schwangeren Frauen, kranken und gebrechlichen Menschen. Caritas Schweiz realisiert ihre Nothilfeprojekte zusammen mit ihrer lokalen Schwesterorganisation in Lesbos, Athen und Idomeni. ]]>
IZA-Botschaft: Sparen am falschen Ort

Der Bundesrat setzt in der Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2017-2020 bei der langfristigen, bilateralen Entwicklungszusammenarbeit kräftig den Rotstift an. Das selbst gesteckte Ziel, 0.7% des Nationaleinkommens für Entwicklungshilfe auszugeben, rückt in weite Ferne. Alliance Sud kritisiert, dass in angespannter Weltlage bei der Prävention von Not, Konflikten und anderen Fluchtursachen gespart werden soll.

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Nothilfe für die Bevölkerung von Aleppo

Der syrische Konflikt nimmt mit dem Kampf um Aleppo eine neue Dimension des Schreckens an. Zehntausende von Menschen fliehen Richtung türkische Grenze, die humanitäre Notlage in der Stadt Aleppo selbst spitzt sich zu. Caritas Schweiz beteiligt sich an einem Projekt, das die Ernährung von 45 000 intern Vertriebenen sichert, zudem führt sie ihre Suppenküchen in Aleppo fort, in denen täglich 6300 Menschen eine warme Mahlzeit erhalten.

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Dürre in Äthiopien: Caritas leistet Nothilfe

In Äthiopien herrscht die schlimmste Dürre seit über 30 Jahren. Caritas Schweiz leistet Hilfe für 5500 von Hunger bedrohte Familien in Ostäthiopien.

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Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung
In der Schweiz geht man von rund 15 000 Frauen und Mädchen aus, die von weiblicher Genitalbeschneidung betroffen sind oder in Gefahr leben, beschnitten zu werden. TERRE DES FEMMES Schweiz und Caritas Schweiz organisieren mit Unterstützung von Amnesty International Schweiz am 6. Februar, dem «Internationalen Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung», eine Mahnwache auf dem Bahnhofplatz Bern. ]]>
Appell an Geberkonferenz im Syrienkonflikt

Die Situation für die Zivilbevölkerung im Syrienkonflikt ist katastrophal. Eine weltweite Allianz von Nichtregierungsorganisationen, darunter auch die Caritas, wendet sich in einem dringenden Appell an die internationale Geberkonferenz, die am Donnerstag 4. Februar in London stattfindet. Sie fordert die an der Konferenz beteiligten Staaten auf, ihre Verantwortung gegenüber den syrischen Kriegsopfern wahrzunehmen und die notwendigen Hilfsprogramme nicht an fehlender Finanzierung scheitern zu lassen.

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200 Fachleute am Caritas-Forum zum Thema Familienarmut
Der individuelle Wert der Familie ist unbestritten, der gesellschaftliche Wert hingegen sehr umstritten: So beschäftigt sich die Schweiz intensiv mit ihrer Familienpolitik und ringt immer wieder um ihre Bedeutung, aber auch mit ihren Kosten. Am Caritas-Forum 2016 vom 29. Januar diskutierten über 200 Fachleute das Thema aus verschiedenen Perspektiven. Dabei wurde deutlich, dass Familien in der Schweiz Armutsrisiken ausgesetzt sind. 223 000 Kinder und Erwachsene sind von Armut betroffen. ]]>
Interview mit Hugo Fasel zur Flüchtlingspolitik

Weit über eine Million Flüchtlinge haben im vergangenen Jahr Zuflucht in Europa gesucht. Obwohl die Schweiz als Zielland weit weniger betroffen war als andere Länder, hat sie die politische Diskussion bei uns geprägt. Fünf Fragen an Caritas-Direktor Hugo Fasel zur Flüchtlingspolitik. 

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Weltweiter Aufruf, das Leiden in Syrien zu beenden

Fünf Jahre dauert der Krieg in Syrien bereits. Über 120 humanitäre Organisationen und UN-Organisationen fordern heute: “End the #SyriaCrisis“. Auch Caritas gehört zu den Unterzeichnenden des Aufrufs.

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Caritas Schweiz sagt Nein zur Durchsetzungsinitiative

Die Eidgenössische Volksinitiative „Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer“ verlangt, dass Ausländer und Ausländerinnen, die rechtskräftig wegen bestimmter Straftaten verurteilt worden sind, unabhängig von der im Einzelfall ausgesprochenen Strafe, des Landes verwiesen werden. Caritas Schweiz lehnt die SVP-Initiative als unmenschlich und unverhältnismässig ab.

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Migros Spendenaktion: Über 6 Millionen für bedürftige Kinder

Die Weihnachtsspendenaktion der Migros für bedürftige Kinder in der Schweiz hat alle Erwartungen übertroffen. Über 5.1 Millionen Franken spendeten die Kunden der Migros und setzten damit ein starkes Zeichen der Solidarität. Die Migros hat den Spendenbetrag um eine weitere Million auf 6.12 Millionen Franken erhöht. Die Summe kommt vollumfänglich Caritas, Heks, Pro Juventute und der Winterhilfe zugute.

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Immer mehr Menschen werden ausgesteuert

Die Schweizer Wirtschaft ist trotz verlangsamten Wachstums immer noch gut unterwegs. Für Armutsbetroffene und Einkommensschwache spitzt sich die Lage jedoch zu. Caritas stellt im Bericht zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung im soeben erschienenen Sozialalmanach 2016 fest: Es wurden so viele Menschen ausgesteuert wie seit zehn Jahren nicht mehr. Gleichzeitig drängt der Abbau von bedarfsabhängigen Leistungen Armutsbetroffene weiter an den Rand der Gesellschaft.

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