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Zerstörung nach dem Erdbeben in Kolumbien
Zerstörung nach dem Erdbeben in Kolumbien

Erdbeben in Kolumbien

Tausende Menschen sind auf Unterstützung angewiesen

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Bei einem schweren Erdbeben im Westen Kolumbiens sind am Montag mehr als 160 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt. Caritas Schweiz klärt mit ihren Partnerorganisationen vor Ort ab, wie sie die Betroffenen unterstützen kann.

Ein Erdbeben der Stärke 7,4 erschütterte am Montagmorgen (Ortszeit) mehrere Regionen im Westen Kolumbiens, das Epizentrum lag im Departamento Chocó. Über das genaue Ausmass der Schäden liegen noch keine abschliessenden Angaben vor.

Die Behörden gehen bislang von mindestens 160 Todesopfern aus. Viele Menschen werden noch vermisst. Tausende Familien haben ihr Obdach verloren; nach vorläufigen Berichten wurden mindestens 1'800 Gebäude beschädigt, darunter Wohnhäuser, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen sowie Flughäfen.

Wie lokale Caritas-Organisationen berichten, besteht vor Ort ein grosser Bedarf an Notunterkünften, Trinkwasser, medizinischer Versorgung und psychosozialer Unterstützung. Die Partner koordinieren im Katastrophengebiet bereits erste Hilfsmassnahmen.

Caritas Schweiz ist seit Jahren in der Region aktiv. Derzeit klären wir mit unseren Partnern ab, wie wir die Betroffenen des Erdbebens am besten unterstützen können.

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Titelbild: Zerstörung nach dem Erdbeben in Kolumbien © María Virgelina Tobón/ Programa EuroPana