




Hilfe für die vom Gaza-Krieg betroffenen Menschen
Ihre Spende für die Betroffenen des Gaza-Kriegs
Im Gazastreifen bleibt die humanitäre Lage katastrophal. Aufgrund der immensen Zerstörung der Infrastruktur sind Hunderttausende Menschen weiterhin dringend auf Unterstützung angewiesen. Caritas Schweiz und ihre Partnerorganisationen leisten Unterstützung für die leidtragende Zivilbevölkerung und stehen bereit, ihre Hilfe auszuweiten, sobald dies möglich ist.
Seit dem brutalen Überfall von bewaffneten Kämpfern der Hamas im Oktober 2023 führt Israel Krieg im Gazastreifen und in Westjordanland, der unermessliches Leid für die Zivilbevölkerung bedeutet.
Die Lage im Gazastreifen bleibt bis heute katastrophal: Der Zugang zu lebenswichtigen Hilfsgütern ist stark eingeschränkt; Babys und Kinder leiden an Unterernährung; Notunterkünfte sind überfüllt. Die Infrastruktur liegt weitgehend in Trümmern, Strom- und Wasserversorgung sind nur sporadisch vorhanden, Lebensgrundlagen zerstört.

«Aufgrund von anhaltenden Blockierungen an den Grenzübergängen und zerstörter Infrastruktur gelangen noch immer viel zu wenige Hilfsgüter in den Gazastreifen, um den Bedarf auch nur annähernd zu decken.»Sarah bussleiterin Katastrophenhilfe
Doch trotz unzähliger Hürden gelingt es den lokalen Partnern von Caritas Schweiz, den Menschen Tag für Tag zu helfen: Jeder Wasserkanister, jedes Lebensmittelpaket und jede medizinische Betreuung schenkt neue Hoffnung.
Stehen wir den notleidenden Menschen gemeinsam bei
Die Not ist gross, die Lage kritisch. Ihre Spende ermöglicht lebenswichtige Hilfe für die leidtragende Zivilbevölkerung im Gazastreifen und in Westjordanland. Bitte unterstützen Sie unser Engagement – jede Unterstützung zählt. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!
Gazastreifen: Es fehlt am Allernötigsten
Im Gazastreifen herrscht seit Monaten eine schwere Nahrungsmittelknappheit und die Zivilbevölkerung ist von einer akuten Hungersnot bedroht. Seit über einem Jahr blockiert Israel einen Grossteil der Hilfslieferungen und verschleppt den Genehmigungsprozess. Die «Transitverzögerungen» dauern manchmal so lange, dass die Waren verderben. Hinzu kommt, dass die Infrastruktur im Krieg schwer beschädigt wurde.
«Die Zerstörung ist allgegenwärtig. Aber wir werden weitermachen. Unser Engagement für mehr Menschlichkeit ist unerschütterlich.»Ahmed DahalanProjektleiter CRS (lokaler Partner)
Auch das Benzin ist knapp, was gerade Krankenhäuser in ihrer Tätigkeit stark einschränkt. Impfungen können nicht gekühlt werden und Geräte wie Inkubatoren und Ambulanzen stehen immer wieder still. Die Zivilbevölkerung leidet unter der fehlenden Gesundheitsversorgung sowie dem geringen Zugang zu Essen, sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen.
Alarmierende humanitäre Lage im Westjordanland
Im Westjordanland bleibt die humanitäre Lage ebenfalls sehr angespannt. Es gibt regelmässig Bombardierungen und Einsätze der israelischen Armee. Tausende Menschen mussten ihr Zuhause verlassen und ihr ganzes Hab und Gut zurücklassen. Verstärkte israelische Offensiven führen wiederkehrend zu Ausgangssperren, Kontrollpunkten und Strassenblockaden.
Unsere lokalen Partnerorganisationen leisten unermüdlich Hilfe
Seit Oktober 2023 setzen wir zusammen mit zwei lokalen Partnerorganisationen Nothilfeprojekte für die leidtragende Zivilbevölkerung im Gazastreifen um. Beide Partner sind seit Jahrzehnten im Gazastreifen und in Westjordanland tätig und richten ihre Unterstützung nach den Bedürfnissen der Zivilbevölkerung sowie den vorherrschenden Gegebenheiten. Trotz eigener Betroffenheit der Mitarbeitenden leisten die Organisationen unermüdlich lebensrettende Nothilfe.
«Trotz den enormen Herausforderungen passen wir unsere Hilfe den sich ständig verändernden Gegebenheiten an und reagieren umgehend, um jene Menschen zu unterstützen, welche die Hilfe am dringendsten benötigen.»Abdel MohsenMitarbeiter CRS
Der Mensch im Zentrum unseres Engagements
Caritas Schweiz und das gesamte Caritas-Netzwerk, zudem auch CRS und Caritas Jerusalem gehören, verpflichten sich den humanitären Prinzipien von Unparteilichkeit und Unabhängigkeit. Im Zentrum des Engagements steht in dieser humanitären Krise die leidtragende Zivilbevölkerung.
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Titelbild: Seit Monaten leben die Geflüchteten im Gazastreifen in Zeltlagern. © Lokale Caritas-Partnerorganisation



