

Gemeinsam für Fairness und Menschlichkeit
Die 10-Millionen-Chaos-Initiative der SVP macht Stimmung gegen eingewanderte und geflüchtete Menschen, beendet die Zusammenarbeit mit Europa und setzt die Grundrechte aufs Spiel. Caritas beteiligt sich an einer breiten Allianz, die Nein sagt zu diesem Vorhaben.
Am 14. Juni wird über die Initiative abgestimmt. Mit der Kampagne «Die Schweiz hält zusammen» empfiehlt eine Allianz von Organisationen aus dem Migrations- und Flüchtlingsbereich ein klares NEIN.
Es ist ein NEIN gegen Fremdenfeindlichkeit, die Aushöhlung des Völkerrechts, gegen eine Verschärfung des Fachkräftemangels in der Pflege, gegen den Bruch mit Europa und gegen die Sündenbock-Politik, die Geflüchteten fälschlicherweise die Schuld gibt gegen viele gesellschaftliche Probleme.
«Die Initiative stellt Zuwanderung als Last für unsere Infrastruktur und Gesellschaft dar. Dabei verkennt sie, wie viel Migrantinnen und Migranten zum Funktionieren der Wirtschaft und des alltäglichen Zusammenlebens beitragen.»monika maire-heftipräsidentin caritas schweiz

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Titelbild: Projektbild aus dem ehemaligen Caritas-Zentrum Biberhof in Bennau. © Caritas Schweiz