




Erdbeben in Myanmar: Die Caritas unterstützt Betroffene weiterhin
Ihre Spende für die Menschen in Myanmar
Das Erdbeben vom 28. März 2025 hat das krisengeplagte Myanmar hart getroffen. Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben ist die Lage im Land komplex und weiterhin sehr angespannt. Unsere lokalen Partner vor Ort leisten lebenswichtige Unterstützung.
Beim Erdbeben in Myanmar vom 28. März 2025 sind tausende Menschen gestorben oder wurden verletzt. Unzählige Wohnhäuser und wichtige Infrastruktur wie Strassen, Brücken und Stromversorgung wurden schwer beschädigt – vieles davon konnte bis heute noch nicht vollständig wieder aufgebaut werden. Die Gesundheitsversorgung und weitere essentielle Dienste bleiben vielerorts geschwächt und besonders in ländlichen Gebieten erhalten Betroffene nur unzureichende Hilfe.
Das Erdbeben traf das Land in einer Lage, die schon vorher höchst komplex war und bis heute sehr angespannt bleibt. Bereits da litt die Bevölkerung unter dem Bürgerkrieg, grosser interner Vertreibung und häufigen Überschwemmungen. Die politische und militärische Situation im Land schränkt auch die humanitäre Hilfe erheblich ein. Es ist nur lokalen Organisationen wie unseren Partnern möglich in allen Teilen von Myanmar Hilfe zu leisten.
Trotz den schwierigen Rahmenbedingungen zeigt sich, wie wirksam gezielte Unterstützung vor Ort sein kann:

«Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern gelingt es, Hilfe dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten gebraucht wird – und Menschen neue Perspektiven zu eröffnen.» sarah bussleiterin katastrophenhilfe
Bitte unterstützen Sie die Erdbebenopfer in Myanmar weiterhin
Die Opfer des Erdbebens sind auch heute auf Nothilfe und längerfristige Unterstützung angewiesen. Gemeinsam unterstützen wir die Menschen in Myanmar dabei, wieder Zuversicht zu fassen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Solidarität.
Die Caritas-Hilfe in Myanmar
Unsere lokalen Partnerorganisationen setzten von Beginn an diverse Massnahmen für die betroffenen Menschen um. In der ersten Phase direkt nach dem Erdbeben verteilten sie Essen, Trinkwasser und Material, Decken sowie Kochutensilien für Notunterkünfte in den Regionen Mandalay, Sagaing, Naypyidaw, Shan, Bago und Kayin:
- 💧 14'399 Menschen erhielten mit Zugang zu sauberem Wasser
- 💵 7'830 Menschen wurden mit Bargeldhilfe unterstützt
- 🥣 3'400 Menschen bezogen Nahrungsmittel
- 👧 622 Kinder kan in die geschützten «Child Friendly Spaces»
Wiederaufbau: Mit der Zeit verlagerte sich der Fokus von der akuten Hilfe hin zum Wiederaufbau. Menschen konnten Bargeldhilfe beziehen, um ihre dringendsten Bedürfnisse zu decken, an Schulungen teilnehmen – etwa zum sicheren Hausbau oder zur Einkommenssicherung.
Geschützte Räume für Kinder: Die Kleinsten können in «Child Friendly Spaces» spielen, malen und sich mit geschulten Betreuerinnen und Betreuern austauschen.
Widerstandskraft stärken: Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen stärken wir gezielt die Widerstandskraft von Gemeinschaften gegenüber zukünftigen Krisen.
Die Hilfe unserer Partner in Bildern
Weitere Informationen
Titelbild: Die Bargeldhilfe ermöglichte es, ein kleines Lebensmittelgeschäft neu aufzubauen und Schritt für Schritt zu erweitern. © Lokale Caritas-Partnerorganisation







