Das harte Leben mit dem Klimawandel

Weltweit bringt der Klimawandel Menschen in Bedrängnis, besonders in den ärmeren Ländern. Ohne Rücklagen oder Versicherung müssen sie mit viel Durchhaltewillen um ihre Existenz kämpfen. Eine Bildergalerie aus drei Kontinenten.

 
In Kambodscha wechseln sich Dürren und Überschwemmungen ab.
Fast jährlich zerstören die Naturkatastrophen Teile der Ernten von lokalen Bauern wie Kham Sout, der im Norden Kambodschas an der Grenze zu Thailand lebt.
Auch in Tadschikistan wechseln sich Dürren ab mit starken Niederschlägen. Die Folgen sind Überflutung, Erdrutsche und Lawinen.
Familie Muzaffarov hat erfahren, wie der Boden, auf dem sie anpflanzen und von dem sie leben, abrutscht oder gar weggeschwemmt wird.
Im Tschad weiss die Bäuerin und junge Mutter Adeline Ngueayenan an manchen Tagen nicht, wie sie ihre Familie ernähren soll.
Immer wiederkehrende Dürren in der Sahelzone aufgrund der schwierigen klimatischen Bedingungen lassen die Ernteerträge in ihrem Dorf stark schwanken.
Sirima Diakite lebt mit seiner Familie am Wegnia-See in Mali. Seit je her ist er Selbstversorger als Gemüsebauer. Doch auch ihm raubt der Klimawandel zusehends das Auskommen.
Der See, Lebensquell von Natur und Menschen hier, trocknet aus. Auch nach der Regenzeit fasst er viel zu wenig Wasser.
Don Pasiente lebt im bolivianischen Altiplano. Für den täglichen Wasserbedarf der Familie und zur Versorgung der Tiere muss er immer längere Strecken zurücklegen.
Denn die globale Erderwärmung verschärft den Wasser-Notstand. Die Trockenheit fördert die Wüstenbildung und lässt das Wasser knapp werden.
Gerda Milien und ihr Sohn Walder standen vor dem Nichts, nachdem Wirbelsturm Matthew 2016 über Haiti fegte und ihr Haus zerstörte.
Sie müssen von vorne anfangen - wohl nicht zum letzten Mal. Der Klimawandel trägt dazu bei, dass Wetterextreme wie Wirbelstürme tendenziell häufiger und stärker auftreten.
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In Kambodscha wechseln sich Dürren und Überschwemmungen ab.
Fast jährlich zerstören die Naturkatastrophen Teile der Ernten von lokalen Bauern wie Kham Sout, der im Norden Kambodschas an der Grenze zu Thailand lebt.
Auch in Tadschikistan wechseln sich Dürren ab mit starken Niederschlägen. Die Folgen sind Überflutung, Erdrutsche und Lawinen.
Familie Muzaffarov hat erfahren, wie der Boden, auf dem sie anpflanzen und von dem sie leben, abrutscht oder gar weggeschwemmt wird.
Im Tschad weiss die Bäuerin und junge Mutter Adeline Ngueayenan an manchen Tagen nicht, wie sie ihre Familie ernähren soll.
Immer wiederkehrende Dürren in der Sahelzone aufgrund der schwierigen klimatischen Bedingungen lassen die Ernteerträge in ihrem Dorf stark schwanken.
Sirima Diakite lebt mit seiner Familie am Wegnia-See in Mali. Seit je her ist er Selbstversorger als Gemüsebauer. Doch auch ihm raubt der Klimawandel zusehends das Auskommen.
Der See, Lebensquell von Natur und Menschen hier, trocknet aus. Auch nach der Regenzeit fasst er viel zu wenig Wasser.
Don Pasiente lebt im bolivianischen Altiplano. Für den täglichen Wasserbedarf der Familie und zur Versorgung der Tiere muss er immer längere Strecken zurücklegen.
Denn die globale Erderwärmung verschärft den Wasser-Notstand. Die Trockenheit fördert die Wüstenbildung und lässt das Wasser knapp werden.
Gerda Milien und ihr Sohn Walder standen vor dem Nichts, nachdem Wirbelsturm Matthew 2016 über Haiti fegte und ihr Haus zerstörte.
Sie müssen von vorne anfangen - wohl nicht zum letzten Mal. Der Klimawandel trägt dazu bei, dass Wetterextreme wie Wirbelstürme tendenziell häufiger und stärker auftreten.
 
 
 
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