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Blog

Wiederaufbau in Nepal

Im April 2015 wurde Nepal vom schlimmsten Erdbeben seit mehr als 80 Jahren getroffen. Tausende Menschen starben, Hunderttausende Häuser wurden zerstört. Caritas Schweiz und das internationale Caritas Netz sind von Anfang an vor Ort und berichten im Blog über ihre Eindrücke, die Nothilfe und den Wiederaufbau.

 

«Unser Wettlauf gegen den Monsun war besonders eindrücklich»

Der ausgebildete Architekt Raphael Disler hat während vier Monaten als Zivildienstleistender das Caritas-Wiederaufbauprojekt in Nepal unterstützt. Im...

Bishal kann wieder zur Schule gehen

Bishal Tamang hatte eine sehr einfache, aber glückliche Kindheit im Dorf Helambu in Nepal. Doch das Erdbeben im Jahr 2015 hat sein Leben für immer...

Eine zweite Chance für Krishna

Während andere Kinder in ihrem Alter spielen, mussten Krishna (12) und seine Schwester Renuka (9) sich schon den Schwierigkeiten des Lebens stellen....

Unsere Arbeit trägt Früchte

Bei der Planung und beim Bau von Gebäuden tauchen immer wieder Hindernisse auf. So auch beim Projekt rund um den Wiederaufbau der Schulen in Nepal....

Begutachten, abmessen, entwerfen

Die Schulkinder in Melamchi Ghyang, Nepal, warten sehnlich auf ihre neue Schule. Im Moment gehen sie in temporären Klassenzimmern zur Schule. Bevor...

In der Schule bleiben

Mit dem Erdbeben wurde mühsam Aufgebautes wieder zerstört. Auch der Bildungsbereich, der sich in den letzten zwanzig Jahren etwas erholt hatte....

Ein sicheres Zuhause

Die 71-Jährige Rudra musste das Geld für den Wiederaufbau ihres Hauses in teure Medikamente investieren. Denn seit dem Erdbeben kann sie kaum noch...

Unberührbar

Die Dalits werden in Nepal nach wie vor diskriminiert. Dass sich das auch nach dem Erdbeben vom 25. April nicht geändert hat, musste Kamala Nepali...

Wenn Wellblech Ehen rettet

Wie anders der Alltag und das Miteinander in Nepal zu unserem Leben in Europa sein kann, zeigt dieser Blogbeitrag. So befürchtet eine alte Frau aus...

«Seit dem Erdbeben haben wir keinen Appetit mehr»

Mehr als drei Monate sind vergangen, seit Nepal von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde. Die Provinz Sindhupalchowk traf es besonders schlimm....

Das Lachen der Dorf-Grossmutter

Das Erdbeben in Nepal riss viele Menschen in Not. Noch immer fehlt es an vielem, auch an Lebensmitteln. Die Menschen versuchen, das Beste aus ihrer...

Schutz vor dem Sturm

Bei dem Erdbeben wurden viele Wohnhäuser so zerstört, dass sie ihren Bewohnern keinerlei Schutz mehr vor Stürmen und Regen bieten. Caritas Schweiz...

Zerstörung in 2400 Metern Höhe

Der Monsun erschwert die Nothilfe und den Wiederaufbau. Bis zu seinem Ende muss vieles provisorisch bleiben, wie zum Beispiel der Bau von Schulen.

Augenschein in Helambu

Lukas Fiechter, Programmverantwortlicher Nepal von Caritas Schweiz, begleitet die Nothilfe und den Wiederaufbau. Er trifft dabei auf viele, ganz...

«Meine Mutter hat mir das Leben gerettet»

Das erste Erdbeben am 25. April hat die Kleinstadt Sankhu im Nordosten Kathmandus in ein Trümmerfeld verwandelt. Mehrere Hundert Menschen sind dort...

"Wir haben alle gezittert, viele haben geweint."

Caritas Mitarbeitende haben das neue schwere Erdbeben in Nepal hautnah miterlebt und berichten über ihre Eindrücke in diesem Blog-Post.

Erdbebensichere Schulen

Caritas Schweiz will im ländlichen Distrikt Sindhupalchok, der vom verheerenden Erdbeben am 25. April besonders hart getroffen wurde, eine grössere...

Zeit der Klage, Zeit der Hoffnung

Eine einzige Minute genügte, um all die Jahre von Ramjandras Familienglück zu zerstören. Es war die Minute von 11.56 auf 11.57 Uhr Ortszeit in Nepal,...

Angst vor Nachbeben

Rajesti Shakya war gerade in seinem Laden, als die Erde bebte. Seitdem ist er mit seiner Familie unterwegs und sucht Schlafgelegenheiten in Klostern...

Mina Shakya erzählt

Tausende Menschen starben beim Erdbeben in Nepal. Mina Shakay und ihre Familie aus Bungamati hatten Glück, niemand wurde verletzt. Doch ihre...

Hoffnung und Skepsis

Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal ist auch nach Tag 5 der absolute Schaden noch nicht absehbar. Viele Orte sind nicht zu erreichen, die Menschen...

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