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Blog

Dürre in Ostafrika

Das Wetterphänomen El Niño hat in Ostafrika eine der schlimmsten Dürre der letzten Jahrzehnte ausgelöst. In diesem Blog erzählen die Menschen vor Ort vom täglichen Umgang mit der grossen Leere und ihren Hoffnungen für die Zukunft.

 

«Alle Kühe sind tot»

In Kenias grüner Hauptstadt Nairobi mag einem vergeben werden, wenn man nicht realisiert, dass das Land gerade unter einer massiven Trockenperiode...

«Wie können wir jemanden sterben lassen, während andere zu essen haben?»

Auch in Somaliland ist die Dürre über die endlosen Weiten der staubigen Ebenen hereingebrochen. Seit über zwei Jahren hat es hier nicht mehr richtig...

Die Zukunft ist ungewiss

Jens Steuernagel arbeitet für Caritas Schweiz in Äthiopien. Als Delegierter koordiniert er in Zusammenarbeit mit den Caritas-Partnerorganisationen die...

Regen ist Segen – und Fluch

Eigentlich hat Hamid Ahmed Glück. In seinem Dorf gibt es einen kleinen saisonalen Fluss. Zumindest nach den Regenzeiten führt er etwas Wasser, sodass...

Hassans Hoffnung für seine letzten Ziegen

«Es macht keinen Unterschied, wo ich bin. Es gibt nirgends mehr ausreichend Nahrung für meine Tiere». Die Hoffnungslosigkeit steht Hassan Abdi Maolit...

Zu viele Orangenbäume

Egge Abdulai muss für viele Menschen sorgen. Er ist 46 Jahre alt und Vater von acht Kindern. Neben seinen Kindern und seiner Frau leben noch zehn...

«Wir essen nur noch einmal täglich»

Bilkossa Abdullah gilt als eine besondere Person im Dorf. «Ich kann keine Kinder bekommen». Sie klingt sehr traurig, wenn sie das sagt. Kinder gelten...

«Ich wünsche mir eine dichte Hütte – und dann Regen»

Samu Abu Fariz ist ungefähr 75 Jahre alt. Genau weiss sie das nicht. «Den Kaiser Haile Selassie habe ich noch erlebt, als ich bereits erwachsen war»....

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