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Überleben an der Armutsgrenze in der Schweiz – würden Sie es schaffen?

Schicke ich mein Kind mit den Zahnschmerzen zum Zahnarzt oder bezahle ich die Schulbücher? Ernähre ich mich gesund und ökologisch oder kaufe ich Büchsenravioli? Für über eine Million Menschen sind solche Entscheidungen Alltag. Sie leben in der reichen Schweiz an oder unter der Armutsgrenze. Schaffen Sie, was diese Menschen jeden Monat schaffen müssen?

 

 

Armut in der Schweiz hat viele Gesichter. Susanne Graf, Familie Pereira oder Pierre Dumoulin stehen stellvertretend für drei Bevölkerungsgruppen, die besonders oft betroffen sind: Alleinerziehende, Kinder armutsbetroffener Eltern oder Menschen, die mit Mitte fünfzig ihre Stelle verlieren und keine Arbeit mehr finden, sind besonders oft arm. Wenn die Armut einmal da ist, leiden alle gleichermassen unter ihr: Jeden Rappen umdrehen müssen, aus der Gesellschaft ausgeschlossen sein, zweifeln am eigenen Wert, keine Perspektive haben.

Armut kann jeden und jede treffen. Und sie geht uns alle etwas an. Kämpfen Sie gemeinsam mit uns dafür, dass alle Menschen in der Schweiz in Würde leben können.

 

Was möchten Sie tun?

 
 
 
 
 

Die Schweiz braucht dringend eine wirksame Armutspolitik!

Obwohl es der Schweizer Wirtschaft hervorragend geht, nimmt die Armut in der Schweiz zu. In den letzten zwei Jahren besonders angestiegen ist die Kinderarmut. Das ist in der reichen Schweiz ein Skandal. Der Bund hat den Handlungsbedarf erkannt, möchte sich aber trotzdem nicht stärker engagieren – für uns ist das unverständlich. Die Caritas verschafft sich deshalb mit einem Positionspapier Gehör und legt dar, was es für eine erfolgreiche Schweizer Armutspolitik braucht. Das Wichtigste: Alle Akteure, ob Staat, Wirtschaft oder Private, müssen zusammenarbeiten, damit sich endlich nachhaltig etwas ändert.  

 Caritas-Positionspapier: «Die Schweiz braucht eine wirksame Armutspolitik»

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