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Appell der Caritas

Sozialabbau stoppen!

Es darf nicht sein, dass die Staatsfinanzen auf dem Buckel der Armutsbetroffenen saniert werden. Menschen in Not haben auch in der Schweiz ein Recht auf ein Dasein in Würde. Caritas ruft deshalb dazu auf, den Sozialabbau zu stoppen.

 

Wer wenig hat, soll weniger bekommen: Die Sozialhilfe wird gekürzt, Prämienverbilligungen für Krankenkassen werden reduziert, Familienergänzungen gestrichen. Unter dem Spardiktat betreiben Kantone und Gemeinden Sozialabbau. Schritt für Schritt. Das in der Bundesverfassung garantierte Recht auf Existenzsicherung wird untergraben.

Mit einem Appell hat Caritas deshalb dazu aufgerufen, den Sozialabbau zu stoppen. Sie setzt sich damit dafür ein,

  • dass das soziale Sicherungsnetz nicht demontiert wird.
  • dass jeder Mensch die Unterstützung bekommt, die er braucht, um in Würde zu leben.
  • dass die Schweiz in die Vermeidung von Armut investiert.
  • dass der soziale Ausgleich und der soziale Zusammenhalt als Stärke der Schweiz fortbestehen.

An der Nationalen Armutskonferenz vom 22. November 2016 haben wir unserer Forderung gegenüber Bundesrat Alain Berset Nachdruck verliehen. Die Unterschriftensammlung ist damit abgeschlossen. Wir setzen uns weiterhin mit aller Kraft dafür ein, dass die Schweiz den Kampf gegen die Armut ernst nimmt. Die Unterstützung der 3500 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner bestärkt uns in unserem Engagement.

 
 

Worum geht es? Caritas-Direktor Hugo Fasel erklärt

 

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