Armut in der Schweiz

Sarah und Ben: Wenn die Fixkosten zu hoch sind

 

So gross Sarahs* Kinderglück ist, so gross sind auch ihre Sorgen um den kleinen Ben* (3). Seit der Kindsvater der Familie den Rücken gekehrt hat, ist Sarah auf sich allein gestellt. Auch finanziell. Trotz 100-%-Anstellung bei einem Reinigungsunternehmen reicht ihr Einkommen kaum fürs Allernötigste. Sarah ist einer von 735 000 Menschen in der Schweiz ohne gesicherte Existenz. Wäre da nicht eine fürsorgliche Nachbarin, die Ben an zwei Tagen in der Woche kostenlos hütet, würden die Kita-Kosten das Fass zum Überlaufen bringen.

Den Löwenanteil ihres Haushaltsbudgets frisst jedoch die Monatsmiete. Sarah bezahlt für eine heruntergekommene 2-Zimmer-Wohnung ohne Kinderzimmer, dafür mit Schimmelbefall, 1700 Franken. Keine Seltenheit in städtischen Gebieten. Der Schimmel setzt Ben arg zu. Er ist ständig krank, hat Atemprobleme und Asthma. Doch die Verwaltung zeigt sich uneinsichtig und bleibt untätig.

Die Caritas unterstützt die Familie bei der schwierigen Suche nach einer günstigeren Wohnung und springt finanziell ein, wenn unvorhergesehene Ausgaben wie Krankheitskosten anfallen. Der Einkauf im Caritas-Markt entschärft Sarahs prekäre Situation zusätzlich.

 

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