Die vergessenen Katastrophen

Fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit leben Menschen im Jemen, im Südsudan oder in Venezuela in riesiger humanitärer Not. Lassen wir sie nicht im Stich! Denn das Vergessen ist die grösste Katastrophe.

 

Katastrophen, Kriege und Vertreibungen prägen das Leben von Millionen Menschen. Ihr Leid blitzt in unseren Schlagzeilen und Bildern auf. Doch allzu oft verschwinden humanitäre Krisen rasch aus unserem Bewusstsein. Die Not der Menschen aber bleibt.

Im kriegsversehrten Jemen haben bewaffnete Kämpfe lebenswichtige Infrastruktur wie Spitäler, Ackerland und Wasserstellen zerstört. Hunderttausende Familien sind seither vom Hungertod bedroht und kämpfen, oft vertrieben im eigenen Land, ums Überleben. Auch im Südsudan leidet mehr als die Hälfte der Bevölkerung nach jahrelangen politischen Auseinandersetzungen unter akuter Lebensmittelknappheit. Kinder sind unterernährt und werden krank, weil sie kein sauberes Trinkwasser haben. Die Versorgungskrise in ihrem Land zwang fast 4 Millionen Venezolanerinnen und Venezolaner zur Flucht in die Nachbarländer. Dort stranden sie mit nichts als den Kleidern, die sie am Leib tragen.

Die Caritas hört das Leid dieser Menschen, auch wenn darüber nicht jeden Tag berichtet wird. Sie unterstützt die Opfer dieser vergessenen Katastrophen beim Überleben: mit Nahrung und Wasserversorgung, mit Saatgut, mit Alltagsgütern, mit einem Dach über dem Kopf, mit medizinischer Versorgung, mit rechtlicher und psychologischer Beratung. Erfahren Sie mehr über unsere Hilfe und kämpfen Sie mit uns gegen das Vergessen. Ihre Spende hilft.

 
 

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