Corona-Krise Schweiz

Roberto S.: Einsamkeit ist der grösste Schmerz

 

Roberto S.* (53) musste aufgrund eines Rückenleidens seinen Beruf im Baugewerbe aufgeben – leider nichts Unübliches für jemanden, der sein Leben lang körperlich hart gearbeitet hat. Der Versuch, umzuschulen und eine Stelle im Büro zu erhalten, scheiterte an seiner fehlenden Berufserfahrung. Roberto gibt nicht auf, doch nach über 100 Jobabsagen und seit vier Jahren ohne feste Anstellung ist er mit seinen seelischen Kräften am Ende. Seit dem Start der Corona-Pandemie bekommt er kaum mehr Nebenjobs.

Die Schweiz lernt, den Mindestabstand einzuhalten. 
Für Roberto S. nicht neu: Seine Freunde halten schon seit 4 Jahren Distanz.


Den schlimmsten Schmerz bereitet ihm die Einsamkeit: Seine Freunde haben sich nach und nach von ihm abgewandt. Wie soll er Freundschaften pflegen ohne Geld? Gemeinsame Aktivitäten sind meist mit Kosten verbunden. Aus Angst vor weiterer Ablehnung hat sich Roberto ganz zurückgezogen. 

Roberto schöpft neue Kraft aus dem Gespräch mit der Sozialberaterin der Caritas. Sie begegnet ihm wertschätzend und er muss sich nicht minderwertig fühlen. Dank der vielfältigen Unterstützung der Caritas überwindet Roberto die Isolation. 

 

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