Corona-Krise Schweiz

Anna F.: Wenn das Wenige noch wegbricht

 

Anna F.* (34) lebt mit ihrer siebenjährigen Tochter allein in einer kleinen Zweizimmerwohnung. Auf den Vater des Mädchens ist kein Verlass. Seit zwei Jahren zahlt er keine Alimente mehr, zuvor nur unregelmässig. Schule und Hort geben Anna etwas Luft, um im Stundenlohn als Reinigungskraft zu arbeiten.

Die Schweiz lernt, ohne Bargeld zu leben.
Für Anna F. nicht neu: Sie muss schon seit 3 Jahren ohne auskommen.


Sie scheut keine Arbeit, lebt aber knapp am Existenzminimum. Noch schwieriger: Seit Beginn der Corona-Krise im März ist die Nachfrage nach ihrer Arbeit zurückgegangen. Das kleine Einkommen, das sie und ihre Tochter so dringend brauchen, ist geschrumpft. Die psychische Belastung raubt Anna den Schlaf.

In dieser schwierigen Zeit kann die kleine Familie auf die Hilfe der Caritas zählen: Mit Lebensmittelgutscheinen und einer finanziellen Überbrückungshilfe konnte die prekäre Situation entschärft werden. Die Lage ist zwar noch immer angespannt, aber Anna blickt wieder zuversichtlich in die Zukunft.

 

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