Corona-Krise Schweiz

Firmen unterstützen Caritas

Menschen, die in der Corona-Krise in eine existenzielle Not geraten sind, dürfen auch auf das Engagement der Privatwirtschaft zählen. Eine Reihe von Firmen unterstützen die Hilfe der Caritas Schweiz ganz konkret. 

 
  • Swissquote: Die Bank spendete zwei Wochen lang für jede Handelstransaktion auf ihrer Plattform einen Franken an die Corona-Hilfe der Caritas. Dabei kamen 236 000 Franken zusammen.
  • Aldi: Spendenaktion zugunsten von Familien in Notlagen
  • Dilly Socks: Der Sockenhersteller hat auch modische Hygienemasken im Angebot. Ein Teil des Erlöses geht an die Corona-Hilfe der Caritas.
  • SV Stiftung: Leistet als langjährige Partnerin des Caritas-Markts Soforthilfe für eine zusätzliche Preisreduktion bei Früchten und Gemüsen.
  • Hakle: Hat unter #DuSpielstEineRolle eine Sammelaktion für den Caritas-Markt gestartet und zudem 150 000 Rollen Toilettenpapier gespendet.
  • Apotheke Arburg: Der Gewinn aus dem Verkauf von Desinfektionsmittel geht an den Caritas-Markt.
  • Renault Suisse: Hat der Caritas mehrere Autos mit Elektroantrieb für die Arbeit in der Corona-Krise zur Verfügung gestellt.
  • Bank Cler: Verdoppelte jede eingegangene Spende bei der Show «Bliib Dihei» auf 20min.ch, in Kooperation mit 20 Minuten und RaiseNow.
  • Nikin: Pflanzte für jeden Verkauf ihrer Hygienemasken «TreeMasks» einen Baum und die Käuferinnen und Käufer konnten 5 Franken zusätzlich für die Corona-Hilfe spenden. Der Betrag wurde dann noch von Nikin gerundet.

Caritas Schweiz bedankt sich bei diesen Firmen für die wertvolle Unterstützung.

 

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