Hilfe für Flüchtlinge in Syrien

Hilfe für Flüchtlinge in Syrien

Mehr als 11 Millionen Menschen aus Syrien sind auf der Flucht, etwa die Hälfte davon sind Kinder. Caritas Schweiz leistet seit 2012 Nothilfe und langfristige Unterstützung in einem Umfang von 18 Millionen Franken in Jordanien, Syrien, im Libanon und im Nordirak.

Spenden Sie hier

Ja, ich möchte Caritas bei diesem Projekt unterstützen und spende

World map + -

Kinder in die Schule

Weltweit können Millionen von Kindern nicht zur Schule gehen, weil sie zu arm sind. Dabei ist Bildung der beste Weg für einen jungen Menschen, um sich aus der Armut zu befreien. Machen Sie die Welt ein Stück gerechter. Mit nur einem Franken pro Tag schicken Sie Kinder zu Schule.

Der wichtigste Weg aus der Armut ist der Schulweg. Eine solide und lebenspraktische Ausbildung ist nicht nur die Basis für den Aufbau einer gesicherten Existenz im Erwachsenenalter. Sie stärkt auch das Selbstbewusstsein und das Durchsetzungsvermögen der Kinder. Sie lernen, an sich selber und an ihre eigenen Fähigkeiten zu glauben. Das ist der wichtigste Schritt, damit die Kinder später einmal auf eigenen Beinen stehen können. Die Caritas-Patenschaft «Kinder in die Schule» ermöglicht armen Kindern den Schulbesuch und Jugendlichen eine berufliche Ausbildung.


 

Dank unseren Patinnen und Paten können 2560 Kinder in Äthiopien zur Schule+-

In Äthiopien haben noch lange nicht alle Kinder die Chance, eine Schule zu besuchen. Zu wichtig ist ihre Arbeitskraft, zu weit sind die Schulwege, zu arm sind die Familien. 2560 Kinder können dank Caritas jedes Jahr zur Schule gehen. Besonders gefördert wird die Einschulung von Mädchen. Denn in ihren Händen liegt die Entwicklung des Landes. In «girls clubs» diskutieren sie ihre speziellen Themen. Das schafft Chancengleichheit und ist eine wichtige Massnahme im Kampf gegen die Verheiratung im Kindesalter. Zum Projekt


 

Diese weiteren Projekte unterstützen Sie mit der Patenschaft «Kinder in die Schule»+-

Bangladesch: Kindertagesstätten und frühkindliche Bildung für die Ärmsten

Das von Caritas unterstützte ‚Schmetterlings-Projekt’ (Projaboti) bietet für die Kinder der Ärmsten in Mymensingh Kindertagesstätten und frühkindliche Erziehung an. Damit werden beste Voraussetzungen geschaffen, um Bildung zu ermöglichen. Langfristig ist das ein Weg aus der Armut. Zum Projekt


 

Bosnien-Herzegowina: Roma Kinder werden in die Schule integriert

Die tägliche Diskriminierung und die fehlende Integration, unter anderem ins Schulsystem, haben die Roma zur ärmsten und am meisten vernachlässigten Bevölkerungsgruppe in Bosnien-Herzegowina gemacht. Mit Hilfe von speziellen Klassen und durch Weiterbildung von Lehrerpersonen, werden Roma Kinder in die Primarschule integriert. Sozialarbeitende begleiten die Eltern und im Kanton Sarajevo werden neu Roma Jugendliche auf den Uebertritt in die Berufsschule vorbereitet. Auch “Nicht-Roma-Kinder“ aus sozial benachteiligten Familien werden in das Projekt aufgenommen. Zum Projekt


 

Haiti: In der Bildung liegt die Zukunft

In Haiti kann die Hälfte der Bevölkerung weder lesen noch schreiben. Um das Land aus der Armut und den Nachwirkungen von Naturkatastrophen herauszuführen, braucht es gut ausgebildete Bürgerinnen und Bürger. Die Patinnen und Paten unterstützen die Schule von Trou Sable, die im Elendsviertel von Gonaïves den ärmsten Familien einen Kindergarten, eine Primarschule und eine bis zum Abitur reichende Oberstufe anbietet. 1600 Kinder können dort zur Schule. In den vom Erdbeben 2010 besonders betroffenen Gemeinden Port-au-Prince, Petit Goâve, Carrefour, Gressier und Leogane ermöglichen sie den Schulbesuch von über 1200 Kindern in den von Caritas neu gebauten Schulen. Zum Projekt


 

Nicaragua: Den Anschluss nicht verpassen

In Nicaragua sorgt Caritas zusammen mit lokalen Partnerorganisationen in Posoltega und San Lucas dafür, dass arbeitende Kinder die Schule besuchen können. Beide Projekte können die Kinderarbeit nicht abschaffen, wollen diese aber zeitlich einschränken und weniger gefährlich machen. Zum Projekt


 

Uganda: Eine Zukunft für Teenie-Mütter und ihre Kinder

In Uganda sind Frauen und Mädchen oft Opfer von sexueller Gewalt und Ausbeutung. Insbesondere junge Mädchen werden zur Prostitution, Kinderarbeit und Verheiratung gezwungen und werden schon früh Mutter. Der Christian Counselling Fellowship (CCF) ermöglicht den jugendlichen Müttern Zugang zur Schul- und Berufsbildung, die Kinder werden in einer Krippe betreut. Damit verbessern sich die Zukunftschancen für Mutter und Kind. Sensibilisierungs- und Aufklärungsmassnahmen bei den Eltern der Mädchen und in der Bevölkerung sollen vor sexueller Ausbeutung und Missbrauch schützen. Zum Projekt


 

 

Mit dem Prix Caritas 2010 für Menschlichkeit wurden 2010 in Luzern Schwester Vincenzina Dallai und Père Gérard Dorméville ausgezeichnet. Bundesrat Didier Burkhalter würdigte das Engagement der Preisträgers für die Ausbildung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Gonaïves.