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Hunger

Gegen den täglichen Skandal

Rund 800 Millionen Menschen hungern in Asien, Afrika und Lateinamerika. Umweltkatastrophen wie Dürren und Überschwemmungen vernichten Ernten, durch Preisspekulationen verteuern sich Grundnahrungsmittel wie Reis, Weizen oder Mais. Der Anbau von Pflanzen zur Herstellung von Agrotreibstoffen und Futtermitteln verknappt das Angebot und untergräbt die Ernährungssicherheit zusätzlich. Die Aneignung riesiger Agrarflächen durch ausländische Investoren verschärft das Problem. Die Hungerkrise lässt sich nur überwinden, wenn man weltweit auf nachhaltige ländliche Entwicklungsstrategien im Interesse einer kleinräumigen Landwirtschaft umschwenkt. Für Caritas Schweiz ist die Sicherung der Lebensgrundlagen ein primäres Ziel in den Projekten zur Hungerbekämpfung.

 

Die Projekte

 

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