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Weihnachtsaktion ALDI SUISSE

Gegen Kinderarmut: ALDI SUISSE spendet 110’000 Franken

Bereits seit sechs Jahren unterstützt der Schweizer Discounter das Hilfswerk Caritas Schweiz bei der Bekämpfung von Kinder- und Familienarmut. Gestern Mittwoch nahm Caritas-Direktor Hugo Fasel am Hauptsitz in Luzern einen Spendencheck in Höhe von 110'000 Schweizer Franken von Timo Schuster, Landesgeschäftsführer der ALDI SUISSE AG, entgegen. Die Spendensumme kommt dem Kinderhilfsfonds der Caritas zugute.

 

Der Schweizer Discounter sammelte auch in der vergangenen Vorweihnachtszeit durch den Verkauf von speziellen Produkten mit Caritas-Auslobung Geld für das Hilfswerk. Dieser Betrag wurde von ALDI SUISSE grosszügig aufgerundet, so dass nun ein Scheck in Höhe von 110'000 Franken an Caritas übergeben werden konnte.

Höchster je erreichter Spendenbetrag

«Es freut mich persönlich sehr, dass der Verkauf von Artikeln zugunsten des Kinderhilfsfonds auch dieses Jahr sehr erfreulich verlaufen ist und ein hoher Erlös erzielt werden konnte. Aufgrund der sehr positiven Resonanz unserer Kundschaft haben wir dieses Mal die Anzahl der in der Vorweihnachtszeit bei ALDI SUISSE verkauften Artikel zugunsten der Caritas ausgeweitet. Das Resultat lässt sich definitiv sehen: Wir konnten so den bislang höchsten jährlichen Spendenbetrag unserer Zusammenarbeit erreichen. Caritas geniesst bei uns und unserer Kundschaft ein enormes Vertrauen und allerhöchsten Respekt», so Timo Schuster, Landesgeschäftsführer von ALDI SUISSE.

Erfolgreiche Zusammenarbeit

Caritas Schweiz kann auf die langjährige Unterstützung von ALDI SUISSE zählen. Das Unternehmen unterstützt die Arbeit der Hilfsorganisation mit Sach- und Geldspenden im Kampf gegen Armut, Not und Ungerechtigkeit. «Mit dem Kinderhilfsfonds unterstützen wir Kinder aus armutsbetroffenen oder armutsgefährdeten Haushalten und deren Familien. Es ist uns ein sehr grosses Anliegen, Kinder vor dem Abrutschen in die Armutsspirale zu bewahren und Familien mit knapp bemessenen finanziellen Mitteln beratend zur Seite zu stehen», so Hugo Fasel, Direktor von Caritas Schweiz.

Armut: auch in der Schweiz kein Randphänomen

Im Jahr 2016 lebten in der Schweiz über 615'000 armutsbetroffene Menschen. Ein Sechstel davon sind Kinder und Jugendliche. Unter ihnen sind aber auch überdurchschnittlich viele Alleinerziehende, Familien mit drei und mehr Kindern und Menschen mit geringer Ausbildung, die nach einem Stellenverlust keine neue Arbeit finden. Rund 140'000 Männer und Frauen sind trotz Erwerbsarbeit arm. Armut in der Schweiz ist kein Randphänomen.

 

   

 

Hilfsprojekte der Caritas zur Armutsbekämpfung in der Schweiz

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