Armutsbekämpfung in der Schweiz

«Fair Friday» motivierte zum solidarischen Einkauf

Die 105 Partnerunternehmen von «Fair Friday» sammelten mehr als 135 000 Franken, viermal mehr als im Vorjahr. Dieses Jahr fand die ursprünglich in der Suisse Romande lancierte Aktion auf Initiative von Orell Füssli auch in der deutschsprachigen Schweiz statt. Menschen in prekären Situationen in der ganzen Schweiz profitieren von diesem Betrag.

 

Einkaufen lässt sich mit Solidarität verbinden! Das beweist der «Fair Friday», der 2018 von Payot SA ins Leben gerufen wurde. Die Aktion fand in diesem Jahr wiederum in der Westschweiz und neu auch in der Deutschschweiz am 27. und 28. November statt (im Kanton Genf aufgrund von Gesundheitsrichtlinien bis zum 5. Dezember).

Beteiligt an der dritten Durchführung von «Fair Friday» waren 105 Unternehmen mit 150 Verkaufsstellen in der ganzen Schweiz. Diese Summe kam zusammen, indem Kundinnen und Kunden den Betrag ihrer Einkäufe freiwillig aufrundeten oder eine Spende zugunsten der Caritas Schweiz leisteten. Einige Geschäfte verdoppelten den Gesamtbetrag der Kundenspenden oder spendeten selbst. Die 36 Buchhandlungen von Orell Füssli waren die ersten, die sich entschlossen, den «Fair Friday» in der Deutschschweiz anzubieten. Im Weiteren beteiligte sich auch der Onlineshop Mofakult an der Aktion.

Das gesammelte Geld wird zur Unterstützung von Menschen in prekären Situationen in der Schweiz verwendet. Es ermöglicht den Betroffenen insbesondere, an den von Caritas Schweiz organisierten Schulungs- und Integrationsprogrammen teilzunehmen. Caritas Schweiz bedankt sich herzlich bei den beteiligten Unternehmen des «Fair Friday» sowie ihren grosszügigen Kundinnen und Kunden.

 
 
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