Katastrophe in Indonesien

Caritas-Nothilfe nach dem Hochwasser in Indonesien

Die schweren Regenfälle um die indonesische Hauptstadt Jakarta lassen ganze Landstriche im Wasser versinken. Mindestens 53 Menschen kamen bislang ums Leben, 400.000 mussten in Notunterkünften unterkommen. Die indonesische Caritas, Partnerorganisation von Caritas Schweiz, leistet Nothilfe.

 

Monsunregen und Überschwemmungen sind in dieser Zeit des Jahres in Indonesien zwar üblich, doch die Regenfälle, die am Neujahrstag begonnen haben, sind nach Angaben der Behörden die heftigsten seit 150 Jahren. Die Wassermassen verwandelten Strassen in Flüsse, überschwemmten ganze Wohngebiete, rissen Häuser und Autos mit sich und führten zu zahlreichen Erdrutschen. Noch immer suchen Helfende nach Überlebenden.

Rasche, effektive Hilfe

Caritas Indonesien, Partnerorganisation von Caritas Schweiz für die Nothilfe, arbeitet im Katastrophengebiet in Jakarta mit weiteren Organisationen auf Hochtouren. Die Helfenden konnten schnell und umfassend mit der Nothilfe beginnen. Bislang wurden zahlreiche Flutopfer evakuiert und zwei Suppenküchen eingerichtet, weitere befinden sich bereits in Planung. Aktuell verteilen die Mitarbeiten dringend benötigte Lebensmittel, Trinkwasser und Decken. Weiter benötigen die betroffen Menschen Gummistiefel und Planen, um sich vor den Fluten zu schützen.

Erst der Anfang der Monsunzeit

Die schweren Niederschläge und Winde halten an, weshalb weitere Erdrutsche erwartet werden. «Die jährliche Regenzeit dauert hier meistens bis März, das ist also erst der Anfang der Wassermassen, die unser Land dieses Jahr treffen werden. Und diese fallen anscheinend besonders heftig aus», erklärt eine Mitarbeiterin der Caritas Indonesien. 

 

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