Lebensperspektiven trotz Flucht und Vertreibung

Geschätzte 272 Millionen Menschen leben als Flüchtlinge oder Migrierende ausserhalb ihres Herkunftslandes. Es gibt viele Gründe, warum sie ihre Heimat verlassen mussten: Krieg, Katastrophen, fehlende Lebensgrundlagen oder bittere Armut. Diese Menschen sind häufig Gefahren ausgesetzt, es fehlt ihnen an Lebensnotwendigem. Ihnen droht konstant Ausbeutung und Diskriminierung.

Menschen auf der Flucht brauchen eine sichere Unterkunft, Nahrungsmittel, Dinge des täglichen Bedarfs sowie Schutz und rechtlicher Unterstützung. Wenn sie länger nicht in ihre Heimat zurückkönnen, müssen sie Ausbildungsplätze und Arbeitsmöglichkeiten finden. Längerfristig ist soziale und ökonomische Integration ein wichtiger Aspekt, um ein eigenständiges Leben aufbauen können.

 

Unsere Projekte gewähren Menschen auf der Flucht Schutz und schaffen neue Lebensperspektiven.

 

Projektbeispiele von Caritas Schweiz

 
 
 

Hilfe, die ankommt

 

Ukraine: Volodymyr Romanchenko (43) und seine Familie. Nachdem eine Bombe ihr Haus getroffen hatte, suchten sie Schutz im Keller eines Hotels. Doch auch dort war es längerfristig nicht sicher und sie flohen zu Fuss aus Mariupol. Traumatisiert und gezeichnet von den Strapazen finden sie Zuflucht in einem Caritas-Zentrum für Vertriebene. Dort haben sie einen Schlafplatz und etwas zu Essen und können sich überlegen, wie es weitergehen soll.

 

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