Caritas Schweiz https://www.caritas.ch/ de-ch Mehr Erdbeben-Sicherheit mit lokaler Bauweise
Wiederaufbau von Häusern und Latrinen in Indonesien - Mediendienst 06/2021 ]]>
Resilienz aus innovativen Wetterdaten
Wetter, Wasser und Klima – Services für die ländliche Bevölkerung Tadschikistans - Mediendienst06/2021 ]]>
Warum Kleider spenden?
Soziale Nachhaltigkeit - Mediendienst 06/2021 ]]>
Fortschritte bei der Integration – trotz Pandemie
Berufliche und soziale Integration von Flüchtlingen im Kanton Freiburg - Mediendienst 05/2021 ]]>
Entwicklungshilfe: Finanzen müssen erhöht werden
Zum finanziellen Engagement der offiziellen Schweiz in der Entwicklungshilfe - Mediendienst 05/2021 ]]>
Was heisst Klimagerechtigkeit?
Sozialethische Überlegungen zu unserer Verantwortung gegenüber ärmeren Ländern - Mediendienst 05/2021 ]]>
Mit dem neuen CO2-Gesetz in Richtung Klimagerechtigkeit
Abstimmung vom 13. Juni - Mediendienst 05/2021 ]]>
Klimagerechtigkeit für die Ärmsten
Positionspapier der Caritas Schweiz - Mediendienst 04/2021 ]]>
Der digitale Graben
Wie fehlende Kenntnisse ausgrenzen und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt beeinträchtigen - Mediendienst 04/2021 ]]>
Die stille Ausbreitung der Armut
Soziale Folgen der Corona-Krise in der Schweiz - Mediendienst 04/2021 ]]>
Flüchtlinge im Labyrinth der Sozialversicherungen
Pilotprojekt «Flüchtlingsstatus und Sozialversicherungsleistungen» im Kanton Freiburg - Mediendienst 03/2021 ]]>
Prämienverbilligung wirkt immer weniger gegen Armut
Caritas-Positionspapier zu den Krankenkassenprämien - Mediendienst 03/2021 ]]>
Drei Pfeiler einer wirkungsvollen Entwicklungs­zusammenarbeit nach Corona
Ein Jahr Corona-Krise im Globalen Süden - Mediendienst 03/2021 ]]>
«Respekt für alle» feiert 5. Geburtstag
Vor 5 Jahren, am 21. März 2016 – wurde «Respekt für alle» als Anlauf- und Beratungsstelle für Rassismusprävention im Kanton Freiburg gegründet. Ziel der Fachstelle ist es, sich für die Umsetzung der wichtigsten Ziele des kantonalen Integrationsprogramms (KIP) einzusetzen: Stärkung des sozialen Zusammenhalts und gegenseitigen Respekts, Toleranz sowie Teilhabe auf der Grundlage von Chancengleichheit. ]]>
Erfreuliches Spendenergebnis
Jahresrechnung 2020 von Caritas Schweiz - Mediendienst 02/2021 ]]>
Rechtsvertreter und Vertrauensperson – eine heikle Doppelrolle
Unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA) im neuen Asylgesetz - Mediendienst 02/2021 ]]>
Die Schweiz muss ihr Covid-19-Engagement erneuern
Ein Jahr Corona-Krise im Globalen Süden - Mediendienst 02/2021 ]]>
Die Armut hat bereits vor der Corona-Krise zugenommen
Schweiz: Armutszahlen des Bundesamtes für Statistik für 2019 liegen vor - Mediendienst 02/2021 ]]>
Heuschrecken machen keinen Halt vor Corona-Krise
Mindestens 42 Millionen Menschen in Ostafrika von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen - Mediendienst 01/2021 ]]>
Ringen um ein Leben in Würde
Sechs Monate nach der Explosion in Beirut - Mediendienst 01/2021 ]]>
Warum Armut ausgrenzt
Sozialalmanach 2021 - Mediendienst 01/2021 ]]>
«Die gravierendsten Folgen der Corona-Pandemie stehen uns noch bevor»
Interview mit Peter Marbet, dem neuen Direktor von Caritas Schweiz - Mediendienst 01/2021 ]]>
Schulden: Die fatalen Folgen der Corona-Krise
Überschuldung in der Schweiz - Mediendienst 01/2021 ]]>
Auf das Erdbeben folgte die Corona-Pandemie
Hilfe für die Opfer des Erdbebens in Albanien – Blick über ein Jahr zurück - Mediendienst 12/2020 ]]>
Anpacken im Corona-Jahr
Bergeinsätze erlebten Höhenflug - Mediendienst 12/2020 ]]>
Basis für eine wirksame Armutsbekämpfung
Caritas und die Berner Fachhochschule: ein Modell für ein Kantonales Armutsmonitoring - Mediendienst 12/2020 ]]>
Sich an kleinen Schritten freuen
Die Winters nehmen seit über 40 Jahren Pflegekinder bei sich auf. Oft kamen sie an ihre Grenzen, erlebten aber auch viele schöne und befriedigende Momente. ]]>
Verständigung für alle
Interkulturelles Dolmetschen für Freiburg, Jura und den französischsprachigen Teil des Kantons Bern - Mediendienst 11/2020 ]]>
So möchte ich leben, so möchte ich sterben
Patientenverfügung in Zeiten von Corona - Mediendienst 11/2020 ]]>
Die Angst vor dem Winter
Situation der Flüchtlinge in Bosnien-Herzegowina ist angespannt - Mediendienst 11/2020 ]]>
Entschleunigen, wenn es notwendig ist
Herausforderungen im neuen Asylverfahren - Mediendienst 10/2020 ]]>
Caritas-Markt erfüllt wichtige Funktion in der Krise 
Jederzeit gesund und günstig einkaufen - Mediendienst 10/2020 ]]>
Kein Leben wie zuvor
Zur Situation von Rückkehrenden im Kosovo - Mediendienst 10/2020 ]]>
Coronavirus in Subsahara-Afrika
Wie die Corona-Pandemie die alltägliche Not in Afrika verschlimmert - Mediendienst 10/2020 ]]>
Stossrichtung stimmt, aber Mitteleinsatz ist ungenügend
Das Parlament hat die Internationale Zusammenarbeit 2021-2024 verabschiedet - Mediendienst 10/2020 ]]>
Mehr Unternehmensverantwortung bringt Entwicklung
Konzernverantwortungsinitiative - Mediendienst 10/2020 ]]>
Nahrung ist ein Menschenrecht
Die Rolle der Entwicklungszusammenarbeit im Kampf gegen den Hunger - Mediendienst 09/2020 ]]>
Hilfe der Caritas in Beirut erreicht 50 000 Menschen
Nach der Explosion vom 4. August - Mediendienst 09/2020 ]]>
Bundesrat Ignazio Cassis braucht mehr Geld
Parlament entscheidet über die Internationale Zusammenarbeit (IZA) 2021-2024 der Schweiz - Mediendienst 09/2020 ]]>
Vereinbarkeit verbessern – Familienarmut bekämpfen
Referendumsabstimmung zum Vaterschaftsurlaub am 27. September 2020 - Mediendienst 08/2020 ]]>
Statt Abschottung mehr soziale Sicherheit
Caritas lehnt Begrenzungsinitiative ab - Mediendienst 08/2020 ]]>
Hunger und Armut weltweit auf dem Vormarsch
Internationale Zusammenarbeit (IZA) 2021-2024 der Schweiz - Mediendienst 08/2020 ]]>
Heuschreckeninvasion in Ostafrika dauert an 
25 Millionen Menschen von Hunger bedroht - Mediendienst 08/2020 ]]>
Freiwilligkeit genügt nicht – klare Regeln für alle
Konzernverantwortungsinitiative - Mediendienst 07/2020 ]]>
Covid-19 zeigt: es braucht Stärkung der Zivilgesellschaft
Internationale Zusammenarbeit (IZA) 2021-2024 der Schweiz - Mediendienst 07/2020 ]]>
Verbilligung von Krankenkassenprämien erhöhen
Angesichts der Corona-Krise erst recht - Mediendienst 07/2020 ]]>
Arbeitsplätze für Flüchtlinge schaffen 
Fluchtbewegungen zwischen der Zentralafrikanischen Republik und dem Tschad - Mediendienst 06/2020 ]]>
Kooperation mit dem Privatsektor braucht klare Regeln
Internationale Zusammenarbeit (IZA) 2021-2024 der Schweiz - Mediendienst 06/2020 ]]>
Innovativ in die Inklusion 
Projekt «Cantons zéro chômeurs de longue durée» der Westschweizer Caritas-Organisationen - Mediendienst 06/2020 ]]>
Beschleunigung ist positiv, wenn Rechte gewahrt sind 
Im März 2019 wurde in der Schweiz das neue Asylverfahren eingeführt - Mediendienst 06/2020 ]]>
Freiwilligenarbeit bei Caritas
Freiwillige engagieren sich trotz «physical distancing» - Mediendienst 06/2020 ]]>
Die Herzen der Kinder in Syrien erreichen und ihnen eine Zukunft bieten
Reem Bou Shaheen, Programmmitarbeiterin Syrienkrise bei Caritas Schweiz, reiste von Beirut nach Syrien. Dort gab die Bildungsexpertin einen Kurs für Lehrerinnen und Lehrer und zeigte ihnen, wie sie die oft traumatisierten Kinder gut unterstützen können. Wie es Reem ergangen ist und wie beeindruckt sie vom Engagement der Lehrerinnen und Lehrer war, erzählt sie in diesem Blogbeitrag. ]]>
«Die Armen werden in der Schweizer Politik vergessen»
5 Fragen an Hugo Fasel, Direktor von Caritas Schweiz - Mediendienst 05/2020 ]]>
Viele prekäre Situationen trotz Milliardenpaket des Bundes
Wo die Unterstützung bei Notlagen infolge der Corona-Krise nicht genügt - Mediendienst 05/2020 ]]>
Überbrückungshilfe für 6000 Personen
Wie das Caritas-Netz in der Corona-Krise Menschen in Not unterstützt - Mediendienst 05/2020 ]]>
Parlamentarier setzen sich für die Schwächsten ein 
Die Corona-Krise deckt die versteckte Armut auf - Mediendienst 05/2020 ]]>
Die Corona-Krise bringt die soziale Not schonungslos ans Licht
Wenn sich Covid-19 zur Armutspandemie wandelt - Mediendienst 05/2020 ]]>
Solidarität mit armen Ländern ist gefordert
Corona-Krise: Projekte der Caritas weltweit - Mediendienst 04/2020 ]]>
Wirksame Entwicklungs­zusammenarbeit fängt bei uns an
Die Internationale Zusammenarbeit der Schweiz in den kommenden vier Jahren - Mediendienst 04/2020 ]]>
Das doppelte Leiden der Entwicklungsländer
Klima-Krise verschlimmert die verheerenden Corona-Auswirkungen im Süden - Mediendienst 04/2020 ]]>
Lehrerinnen und Lehrer stossen an ihre Grenzen 
Unterrichten in Syrien - Mediendienst 03/2020 ]]>
Humanitäre Katastrophe mit Ansage
Bosnien-Herzegowina: Neue Flüchtlingskrise auf dem Balkan bahnt sich an - Mediendienst 03/2020 ]]>
Klimaveränderung erfordert im Süden weit grösseren Effort
Die Internationale Zusammenarbeit der Schweiz in den kommenden vier Jahren - Mediendienst 03/2020 ]]>
Unfreiwillige Teilzeitarbeit als Armutsrisiko
Die Corona-Krise macht strukturelle Probleme sichtbar – zum Beispiel Unterbeschäftigung - Mediendienst 03/2020 ]]>
Die Corona-Krise ist ein Weckruf für eine nachhaltige Entwicklung
Auch beim Klimawandel reicht courant normal nicht - Mediendienst 03/2020 ]]>
«Endlich haben wir warmes Wasser»
Bittere Kälte, Schimmel, drohende Wohnungskündigungen: Viele syrische Geflüchtete müssen in Jordanien in prekärsten Unterkünften überleben. Auch die Familie von Samira al-Hussain hatte lange Zeit weder warmes Wasser noch dichte Fenster in ihrer Wohnung – und sie kannte ihre Rechte als Mieterin nicht gut. Die Caritas unterstützt sie. ]]>
Ist Hunger heute überhaupt noch ein Problem?
Antworten auf drängende Fragen zur Entwicklungs­zusammenarbeit - Mediendienst 02/2020 ]]>
Integration dank Pflegefamilie
Platzierung von Kindern in schwierigen Situationen - Mediendienst 02/2020 ]]>
«Nicht alle Menschen in Not werden gleich behandelt»
5 Fragen an Jean-Pierre Tabin zu Ungleichheiten in der Schweizer Sozialhilfe - Mediendienst 02/2020 ]]>
Migrationsaussenpolitik: human und ursachenorientiert
Migration und Entwicklung - Mediendienst 02/20 ]]>
Die Stunde der Entwicklungs­zusammenarbeit
Internationale Zusammenarbeit (IZA) 2021-2024 der Schweiz - Mediendienst 02/2020 ]]>
Müssten unsere eigenen Interessen nicht stärker im Vordergrund stehen?
Antworten auf drängende Fragen zur Entwicklungs­zusammenarbeit - Mediendienst 01/2020 ]]>
Sozialhilfe: Solidarität statt Willkür
Sozialalmanach 2020 - Mediendienst 01/2020 ]]>
Gleichstellung beim Lohn ist gewährleistet
Caritas Schweiz überprüft Lohngleichheit regelmässig - Mediendienst 01/2020 ]]>
Bereits 4,7 Millionen Menschen auf der Flucht
Lateinamerika im Sog der venezolanischen Flüchtlingskrise - Mediendienst 01/2020 ]]>
Sollte Entwicklungs­zusammenarbeit nicht zur Bekämpfung von Fluchtursachen eingesetzt werden? 
Antworten auf drängende Fragen zur Entwicklungs­zusammenarbeit - Mediendienst 12/2019 ]]>
Trotz Katastrophen: Caritas-Arbeit in Haiti trägt Früchte
10 Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti vom 12. Januar 2010 - Mediendienst 12/2019 ]]>
Armutsbetroffene finden kaum bezahlbare Wohnungen
Zur Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» - Mediendienst 12/2019 ]]>
Die Schweiz darf Kinderarmut nicht tolerieren
Dringlichkeit fürs neue Parlament: Die Kinderarmut angehen - Mediendienst 12/2019 ]]>
Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung wird stärker
Fortschritte bei einem wichtigen Thema - Mediendienst 12/2019 ]]>
Eine Auszeichnung für guten Betrieb und Unterhalt für die Harisiddhi-Grundschule!
Damit die wiederaufgebauten Schulen in Nepal lange gut funktionieren, ist es wichtig, dass man sich sorgsam um sie kümmert. Der Harisiddhi-Grundschule in Sindhupalchok ist das bisher besonders gut gelungen: Sie erhielt eine interne Auszeichnung für Betrieb und Unterhalt. Wir gratulieren den Lehrpersonen und der Schulverwaltung herzlich! Entdecken Sie, wie sie sowie unsere Projektmitarbeitende die Herausforderung «Betrieb und Unterhalt» angehen. ]]>
«Wir bewegen die Welt!»
youngCaritas unterstützt und fördert Jugendprojekte - Mediendienst 11/2019 ]]>
Zerstörte Getreidespeicher in Mopti
Gewalt und Unsicherheit bedrohen die Lebensgrundlage im Zentrum von Mali - Mediendienst 11/2019 ]]>
Das globale Handelssystem benachteiligt afrikanische Staaten massiv
Entwicklungszusammenarbeit mit Subsahara-Afrika - Mediendienst 11/2019 ]]>
Arbeitsrechtliche Massnahmen alleine reichen nicht aus
Prekäre Bedingungen in der 24-Stunden-Betreuung - Mediendienst 11/2019 ]]>
Alle wollen nach Europa. Brauchen wir mehr Grenzschutz und Abschreckung?
Antworten auf drängende Fragen zur Entwicklungszusammenarbeit - Mediendienst 10/2019 ]]>
Vermitteln zwischen zwei Welten
Dolmetschende übernehmen neu auch die Aufgabe von Integrations-Coaches - Mediendienst 10/2019 ]]>
Schutzbedürftige Flüchtlinge wirkungsvoll betreuen
Integration syrischer Familien aus dem Resettlement-Programm im Kanton Freiburg - Mediendienst 10/2019 ]]>
Der Mensch stirbt, seine Daten leben weiter
Digitaler Nachlass - Mediendienst 10/2019 ]]>
Kulturelle Teilhabe auch bei tiefem Einkommen
Die KulturLegi der Caritas äussert sich zur Kulturbotschaft 2021–2024 - Mediendienst 10/2019 ]]>
«Immer wieder denken wir die Planung durch, damit die Hilfe richtig ankommt»
Ein Jahr ist es her, seit Erdbeben und Tsunami auf Sulawesi die Lebensgrundlagen von Hunderttausenden Menschen zerstörten. Heute ist der Wiederaufbau im Gang. Alexander Angermaier ist als Experte für Wiederaufbau eng in die Projektgestaltung eingebunden. In den vergangenen Monaten ist er mehrmals nach Indonesien gereist, um mit unserer Partnerorganisation Yaysan IBU den Bau und die Reparatur von Wassersystemen zu planen. Im Gespräch erzählt er von der Lage vor Ort und von dieser spannenden Aufgabe. ]]>
Afrika ist in Bewegung
Binnenmigration als Bestandteil täglicher Lebenssicherung - Mediendienst 09/2019 ]]>
Für eine Afrika-Strategie auf Augenhöhe
Afrika im Fokus der künftigen Internationalen Zusammenarbeit der Schweiz - Mediendienst 09/2019 ]]>
Prämienverbilligungen nach wie vor ungenügend
Kantone reagieren nur zögerlich auf Bundesgerichtsurteil - Mediendienst 09/2019 ]]>
Kosovo: Politische Lage bleibt volatil – mit sozialen Folgen
20 Jahre Caritas Schweiz im Kosovo - Mediendienst 09/2019 ]]>
Wie muss dem Klimawandel begegnet werden?
Antworten auf drängende Fragen zur Entwicklungszusammenarbeit - Mediendienst 09/2019 ]]>
Ist die Schweiz nicht viel zu klein, um Einfluss auf das Klima zu haben?
Antworten auf drängende Fragen zur Entwicklungszusammenarbeit - Mediendienst 08/2019 ]]>
Dolmetschen als Schlüssel zum Verständnis
Wirksames Dolmetschen bei den Behörden und im Gericht erfordert Fachkompetenz - Mediendienst 08/2019 ]]>
Bondo auf dem Weg zurück zur Normalität
Bergsturz am Pizzo Cengalo - Mediendienst 08/2019 ]]>
Trotz nationalem Armutsprogramm keine Vorwärtsstrategie gegen Armut in der Schweiz
Zehn Jahre unverbindliche Armutspolitik - Mediendienst 08/2019 ]]>
Was ist so schlimm am Klimawandel?
Antworten auf drängende Fragen - Mediendienst 07/2019 ]]>
Wenn das Klima zur Flucht zwingt
Fokus Internationale Zusammenarbeit: Somaliland zwischen Dürre und Aufbruch - Mediendienst 07/2019 ]]>
Wirbelsturm Mosambik – der lange Weg in die Normalität
Fokus Internationale Zusammenarbeit - Mediendienst 07/2019 ]]>
Neue Arbeitsformen fordern den Sozialstaat heraus
Auswirkungen der Digitalisierung auf die soziale Sicherheit - Mediendienst 07/2019 ]]>
«Viele verzichten aus Scham auf die Sozialhilfe»
5 Fragen an Barbara Lucas zum Nichtbezug von Sozialleistungen - Mediendienst 07/2019 ]]>
Ist Entwicklungshilfe nicht von gestern?
Antworten auf drängende Fragen - Mediendienst 06/2019 ]]>
Warum die Schweiz eine starke Entwicklungszusammenarbeit braucht
Antworten auf 46 drängende Fragen - Mediendienst 06/2019 ]]>
Marktförderung zu Gunsten der Ärmsten
Wirksame Entwicklungszusammenarbeit - Mediendienst 06/2019 ]]>
Endlich wieder Wasser!
Im Dorf Sibalaya Utara brachte das Erdbeben vom 28. September den Wassernotstand: Alle Brunnen und Wasserleitungen waren zerstört. Von einem auf den anderen Tag hatten die Bewohnerinnen und Bewohner keinen Zugang zu Wasser mehr. Was das bedeutet hat, und wie die Caritas geholfen hat, erzählen sie gleich selbst. ]]>
Caritas zum Entwurf der IZA-Botschaft 2021-2024
Vernehmlassung über die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit - Mediendienst 06/2019 ]]>
Braucht es heute wirklich noch Entwicklungs­zusammenarbeit?
Antworten auf drängende Fragen - Mediendienst 05/2019 ]]>
Den Strukturwandel sozial gestalten
Über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Gesellschaft und Arbeitsmarkt - Mediendienst 05/2019 ]]>
Trotz Verbot doppelt grundversichert
Krankenkassen und Doppelversicherungen - Mediendienst 05/2019 ]]>
Bloss kein Cash?
Wirksame Überlebenshilfen für Menschen in Krisensituationen - Mediendienst 05/2019 ]]>
Sinkendes Engagement ‒ steigender Bedarf: Bundesrat Cassis muss korrigieren
Schweizer Engagement in der Entwicklungshilfe - Mediendienst 05/2019 ]]>
«Wascht eure Hände, reibt sie fest!»
Zum Caritas-Wiederaufbau der Schulen in Nepal gehört auch, dass die Schülerinnen und Schüler Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen haben – und dass sie wissen, wie sie sich mit guter Hygiene vor Krankheiten schützen können. Caritas Schweiz arbeitet im Bereich Wasser, sanitäre Grundversorgung und Hygiene (WASH) eng mit Helvetas Nepal zusammen, welche diese Elemente plant und umsetzt. Um die Menschen fürs Händewaschen zu sensibilisieren, verfolgt Caritas Schweiz zusammen mit Helvetas Nepal einen neuen, innovativen Ansatz: den WASH-Song! Die Helvetas-Mitarbeiter Govinda Raj Rokaya, Hemanta Chemjong und Avash Poudel erklären in diesem Beitrag, was es damit auf sich hat. ]]>
Eine bessere Zukunft dank Käse, Joghurt und Ghee
Es ist nicht einfach, im jordanischen Irbid ein sicheres Einkommen zu erzielen – und besonders schwierig ist es für die Frauen. Die Milchverarbeitung bietet ihnen eine gute Chance, sich eine bessere Zukunft aufzubauen. Die Caritas hilft ihnen dabei. ]]>
Belastung durch Krankenkassenprämien weiterhin zu hoch
Das Parlament korrigiert den automatischen Franchisenanstieg in letzter Minute - Mediendienst 04/2019 ]]>
Einkommen für Tausende Kleinbauern im Westbalkan
Welche Wirkung hat die internationale Entwicklungszusammenarbeit? - Mediendienst 04/2019 ]]>
Vorbildlicher Kanton Basel-Landschaft
Zweiter Kanton erarbeitet eine Strategie gegen die Armut - Mediendienst 04/2019 ]]>
Shaima und Rouha lernen für die Zukunft
Der Krieg hat Mohammad und seine Familie gezwungen, aus ihrer Heimat in der Nähe von Aleppo in die syrische Hauptstadt zu fliehen. Seine Kinder mussten die Schule unter- oder abbrechen, die älteren helfen, den Lebensunterhalt zu verdienen. Anders geht es nicht. Das Tageszentrum der Caritas hilft seinen jüngeren Töchtern Shaima (10)* und Rouha (11), den Lernrückstand aufzuholen und neuen Lebensmut zu fassen. ]]>
«Die Menschen müssen mindestens für die nächsten sechs Monate mit Nahrungsmitteln versorgt werden»
Caritas hilft nach dem Zyklon «Idai» in Mosambik - Interview mit Bernhard Huwiler, Delegierter Caritas Schweiz, zurzeit in Chimoio, Manica, Mosambik ]]>
Massenexodus aus Venezuela
Die grösste Flüchtlingskrise in der Geschichte Südamerikas - Mediendienst 03/2019 ]]>
Im Rechtsschutz bestehen Finanzierungslücken
Neues Asylverfahren - Mediendienst 03/2019 ]]>
Betreuung im Alter soll für alle erschwinglich sein
Bei der Finanzierung von Betreuungsangeboten im Alter besteht Handlungsbedarf - Mediendienst 03/2019 ]]>
Wie Familie Mawas knapp dem Schlimmsten entkam
Im September 2018 sass Ali Mawas* in seinem Zelt im Flüchtlingslager im Libanon und sah keinen Ausweg mehr: Er war schwer erkrankt und hatte keine Ahnung, wie er seine Familie die nächsten Wochen ernähren sollte – und ob sie überhaupt noch ein Dach über dem Kopf haben würde. In dieser Notlage kam ihm die Caritas zu Hilfe. ]]>
Ein Einkommen für Martina und Mariata – und ein neuer Weg für ihr Dorf
Martina und Mariata haben bei der Tsunami- und Erdbebenkatastrophe auf Sulawesi in Indonesien ihr Haus und ihren ganzen Besitz verloren. Beide sind Witwen und müssen auch in ihrem höherem Alter selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Begeistert packen die Freundinnen beim Cash-for-Work-Projekt der Caritas mit an, das ihnen hilft, vorübergehend ein Einkommen zu erzielen. ]]>
Ohne verbindliche Regeln spitzt sich die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen zu
Bekämpfung der Frauenarmut im Krebsgang - Mediendienst 02/2019 ]]>
Erfreuliches Spendenergebnis
Jahresrechnung 2018 von Caritas Schweiz - Mediendienst 02/2019 ]]>
Entwicklungshilfe wirkt armutsvermindernd
Welche Wirkung hat die Internationale Zusammenarbeit? - Mediendienst 02/19 ]]>
Für jede Krisensituation den richtigen Wasserfilter
Wasserfilter zur Trinkwasseraufbereitung im Haushalt in Krisensituationen - Mediendienst 02/2019 ]]>
Sulawesi: dreifache Katastrophe mit vielen Schicksalen
Nach der Katastrophe in Indonesien sind abgelegene Dörfer besonders auf Hilfe angewiesen - Mediendienst 01/2019 ]]>
«Die grösste Gefahr geht noch immer vom Menschen aus, nicht von der Technik»
Interview mit dem Schriftsteller Jonas Lüscher zur Digitalisierung - Mediendienst 01/2019 ]]>
Armut bekämpfen – und mehr
Welche Wirkung hat die internationale Entwicklungszusammenarbeit? - Mediendienst 01/2019 ]]>
Inmitten der Katastrophe: ein «goldenes Haus» für Kinder
Das Zuhause ist vom Erdboden verschluckt, vielleicht sind Verwandte und Freunde gestorben: Für Kinder sind Katastrophen wie das Erdbeben und der Tsunami in Indonesien häufig noch traumatischer als für Erwachsene. Weil die Familien meist keine Zeit und Energie haben, sich um die Bedürfnisse der Kinder zu kümmern, springt die Caritas ein. Patricia Kröll war zu Besuch in einem «goldenen Haus», einem Ort, der Kindern hilft, die Schrecken der Katastrophe zu verarbeiten. ]]>
Wie das Terse-Schulareal die Kinder beim Lernen unterstützt
Ein gutes Schulgebäude ist nicht einfach nur ein sicheres, stabiles Haus: Wie das Schulareal gebaut und eingerichtet ist, beeinflusst den Unterricht, die Lernatmosphäre – und damit ganz direkt den Lernerfolg der Kinder. Die Kindergarten- und Primarlehrerin Lara Müller hatte während eines Aufenthalts in Nepal Gelegenheit, ein fertiggestelltes Schulgebäude von Caritas Schweiz, die Terse-Schule, zu besichtigen und den Unterricht zu besuchen. ]]>
Armutspolitischer Fehlentscheid kann korrigiert werden
Das nationale Programm zur Bekämpfung und Prävention von Armut ist beendet - Mediendienst 12/2018 ]]>
Die Klimakrise für die Ärmsten erträglich machen
Anpassung an die negativen Folgen des Klimawandels - Mediendienst 12/2018 ]]>
Budget 2019: Milliardenüberschüsse zulasten der Ärmsten
Budget und CO2-Gesetz in der Wintersession - Mediendienst 12/2018 ]]>
Mit einer grossen Landwirtschaftsmaschine, Know-how und Kartoffeln zu einem besseren Einkommen
Kein Land der Welt beherbergt mehr Geflüchtete pro Kopf als der Libanon. Je länger diese Situation andauert, desto wichtiger wird es, dass Syrerinnen und Syrer auf der Flucht, aber auch die lokale Bevölkerung nachhaltig gestärkt werden. Im Herbst 2018 hat Caritas Schweiz zusammen mit der Gewerkschaft der libanesischen Landarbeiter ein neues Projekt in der Bekaa-Ebene gestartet. Es dreht sich um eine grosse landwirtschaftliche Maschine, Vermittlung von Wissen – und Kartoffeln. ]]>
Engagement gegen Kinderarmut darf nicht nachlassen
Zaghafte Schritte zur Verhinderung und Bekämpfung von Kinderarmut - Mediendienst 11/2018 ]]>
Maximal einen Monatslohn für die Krankenkassenprämien
Armutspolitische Postulate der Caritas an Bund und Kantone - Mediendienst 11/2018 ]]>
Kann man einen See am Verschwinden hindern?
Klimawandel: Das Austrocknen der Feuchtgebiete in der Sahelzone stellt eine grosse Gefahr dar - Mediendienst 11/2018 ]]>
«Es gibt kein Wort für die Angst»
Das Erdbeben und der nachfolgende Tsunami auf Sulawesi in Indonesien haben grosse Teile des Küstendorfes Loli Tasiburi zerstört. Die Menschen leiden an ihren Erinnerungen. Die Caritas hilft Kindern, ihre Erlebnisse zu verarbeiten. ]]>
Vom Erdboden verschluckt
Ende September wurde die indonesische Insel Sulawesi von einem Erdbeben erschüttert. Das Beben löste auch einen Tsunami aus. Mancherorts verflüssigte sich der sandige Boden und verschluckte tausende Häuser. Caritas Schweiz setzt mit Unterstützung der Glückskette über die lokale Partnerorganisation IBU ein Nothilfeprojekt um. Ethel Grabher, Mitarbeiterin von Caritas Schweiz, ist als Beobachterin in die zerstörte Stadt Palu und die Umgebung gereist. ]]>
«Nun starten wir von Null»
Ida ist unendlich erleichtert, dass ihre Kinder, ihr Mann und sie selbst die Erdbeben und den Tsunami auf Sulawesi körperlich unbeschadet überlebt haben. Sie hatten grosses Glück. Doch wie weiterleben an dem Ort der Verwüstung und der Erinnerungen? Wie sich wieder etwas aufbauen? ]]>
Was es heisst, eine Schule zu übergeben
600 Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur 12. Klasse besuchen die Saraswati-Schule in Nepal. Caritas Schweiz hat sie wiederaufgebaut, nachdem das Erdbeben von 2015 sie zerstört hatte. Im August wurde die Schule fertiggestellt und offiziell an die Schulgemeinde übergeben. Patricia Kröll, Programmmitarbeiterin für Nepal, war dabei und berichtet vom Tag der Schulübergabe. ]]>
Schutz für besonders verletzliche Flüchtlinge
Resettlement: Sichere Fluchtwege retten Leben - Mediendienst 10/2018 ]]>
Ungleichbehandlung von Flüchtlingen bei Familiennachzug
Aktuelle Rechtsprechungspraxis des Bundesverwaltungsgerichts verletzt Grundrecht - Mediendienst 10/2018 ]]>
Die richtige Patientenverfügung zum richtigen Zeitpunkt
Gesundheitliche Vorausplanung - Mediendienst 10/2018 ]]>
Steuerpolitik wirkt Entwicklungszusammenarbeit entgegen
Hindernisse für lokale Wertschöpfung in Entwicklungsländern - Mediendienst 10/2018 ]]>
Völkerrecht ist heute wichtiger denn je
Caritas sagt Nein zur Selbstbestimmungsinitiative - Mediendienst 10/2018 ]]>
Unser Tun schafft Flüchtlinge
Fluchtursachen aus entwicklungspolitischer Sicht - Mediendienst 9/2018 ]]>
Wie Kinder kulturelle Hemmschwellen überwinden
KulturLegi fördert kulturelle Teilhabe von Kindern aus Familien mit schmalem Budget - Mediendienst 9/2018 ]]>
Menschenwürde statt Menschenhandel
Menschenhandel: Eine Schattenseite von Migration - Mediendienst 9/2018 ]]>
Eine Reise ins Land der Farben
Mit dem Pinsel können wir ausdrücken, was sich mit Worten nicht sagen lässt. Gerade Kindern kann das Malen helfen, Träumen Gestalt zu geben, aber auch Traumata auszudrücken. Ende Juni 2018 organisierte Caritas Griechenland einen Malkurs für Flüchtlingskinder mit der bekannten Künstlerin Evi Photopoulos. Sozialarbeiter Valentini Garoufallidou schildert seine Eindrücke. ]]>
Die Vergessenen in der Ostukraine
Abseits der internationalen Aufmerksamkeit leiden über vier Millionen Menschen in der Ostukraine unter einem bewaffneten Konflikt. Für sie leistet Caritas Ukraine Nothilfe. Caritas Schweiz unterstützt Caritas Ukraine seit 2015 durchgehend dabei. Mandy Zeckra, Leiterin der Humanitären Hilfe bei Caritas Schweiz, war im April vor Ort und berichtet von der aktuellen Lage. ]]>
Aufeinander zugehen
Werden wir hier bleiben (können)? Wenn ja, wie lange? Wie finden wir Anschluss? Diese Fragen beschäftigen viele Menschen auf der Flucht, die in Griechenland gestrandet sind. Die unbekannte neue Heimat – vielleicht nur eine Übergangsstation –, die unsichere Zukunft und die Zurückhaltung von Teilen der lokalen Bevölkerung machen die Integration schwierig. Deshalb schafft Caritas Griechenland immer wieder Begegnungsmöglichkeiten, an denen Geflüchtete und Griechinnen und Griechen aufeinander zugehen können. ]]>
Schwierigen Umständen Rechnung tragen
Rückkehrberatung für Asylsuchende und Flüchtlinge - Mediendienst 8/2018 ]]>
Die Schweiz muss sich stärker engagieren
Zur Ausrichtung der Internationalen Zusammenarbeit des Bundes für die Jahre 2021–2024 - Mediendienst 8/2018 ]]>
Kleinbäuerliche Landwirtschaft stärken
Auswirkungen des globalisierten Agrarhandels auf die Landwirtschaft im Süden - Mediendienst 8/2018 ]]>
Asylverfahren bringen Sans-Papiers hervor
Erfahrungen aus der Hilfswerkvertretung Thurgau - Mediendienst 8/2018 ]]>
«Es ist ein Glück, dass die Caritas uns unterstützt»
Im kleinen Gesundheitsposten des Hauptortes von Xagal, Somaliland, treffen wir Yassin Ibrahim (32). Er ist einer von zwei Gemeindekrankenpflegern im Ort und verantwortlich für die Grundversorgung von rund 8500 Menschen. Was er über die Lebenssituation der Menschen in seinem Dorf zu sagen hat, ist bedrückend. Trotzdem glaubt er an die Zukunft seiner Heimat. ]]>
Klimawandel macht wohlhabende Bauern zu Bettlern
Hunger in Somaliland - Mediendienst 7/2018 ]]>
Bondo muss mit der Gefahr leben
Ein Jahr nach dem Bergsturz am Piz Cengalo - Mediendienst 7/2018 ]]>
Bundesrat drückt sich vor klaren Aussagen
Bundesratsbericht zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung - Mediendienst 7/2018 ]]>
Mit biologischem Anbau gegen den Hunger
Urban Gardening in Kuba - Mediendienst 7/2018 ]]>
Aleppo: Frieden und Zerstörung
Anfang Jahr besuchten wir mit einer kleinen Delegation Aleppo, um uns ein direkteres Bild der humanitären Lage zu machen. Wir haben mit den Mitarbeitenden unserer Partnerorganisation gesprochen und mit den Menschen, die Caritas unterstützt. Angetroffen haben wir eine Stadt, in der trotz Ende der Kampfhandlungen der Kampf im Alltag noch lange nicht vorbei ist. ]]>
«In normalen Jahren haben wir ein gutes Leben»
Aisha Omar (35) lebt zusammen mit ihren acht Kindern in Gugux, einem Dorf auf dem Hochplateau der Region Sheik in Somaliland. Von der Hafenstadt Berbera führt eine spektakuläre Bergstrasse hierhin. Wo früher tausende von Ziegen und Schafen für emsiges Treiben gesorgt haben, herrscht jetzt eine fast gespenstische Ruhe - eine Folge der verheerenden Dürre. Auch die Familie von Aisha leidet unter den Folgen der Katastrophe. ]]>
Ostafrika: Zwischen Sturzfluten und Hungersnot
Mehr als 13 Millionen Menschen sind hungergefährdet - Mediendienst 6/2018 ]]>
Was wird aus den Rohingya-Flüchtlingen?
Mehr als 700 000 Menschen flohen seit August 2017 von Myanmar nach Bangladesch - Mediendienst 6/2018 ]]>
Was Kinderflüchtlinge im Haus der Jugend gelernt haben
Erfolgreiche Integrationsschritte in Immensee (Schwyz) - Mediendienst 6/2018 ]]>
Der Integrationsberater als Networker
Erwerbsintegration für Flüchtlinge in Freiburg - Mediendienst 6/2018 ]]>
Wenn das Klima den erlaubten Korridor verlässt
Grenzen der Anpassung an den Klimawandel im globalen Süden - Mediendienst 6/2018 ]]>
Ein Tag in Melamchi: «Alle arbeiten an einer besseren Zukunft»
Simon Flückiger ist seit gut zwei Monaten der neue Zivildienstleistende in Nepal beim Wiederaufbau von 36 Schulhäusern. Er erzählt von Ziegenbegegnungen, fehlenden Bauteilen und Aufbruchstimmung – von einem ganz normalen Tag in Melamchi, wo er nun wohnt und arbeitet. ]]>
Der Slum als menschenwürdiger Lebensraum
Caritas unterstützt Slumbevölkerung in Nairobi (Kenia) beim Kampf gegen Armut - Mediendienst 5/2018 ]]>
Migration als Hoffnung
«Mixed Migration»: erzwungene und freiwillige Migration lassen sich kaum mehr unterscheiden - Mediendienst 5/2018 ]]>
Freiwillige für den Stall und fürs Gemüt
Helferinnen und Helfer entlasten Schweizer Bergbauernbetriebe in Not - Mediendienst 5/2018 ]]>
Ergänzungsleistungen müssen Armut bekämpfen
Die Reform der Ergänzungsleistungen ist vom Weg abgekommen - Mediendienst 5/2018 ]]>
Junge Flüchtlinge brauchen bessere Chancen
Caritas-Positionspapier zur Integration von jungen Flüchtlingen - Mediendienst 5/2018 ]]>
Geschwister halten zusammen
Ibrahim ist acht Jahre alt und hat in seinen jungen Jahren bereits Vieles gesehen und erlebt, was schwer zu verkraften ist: Gewalt, Elend, Tod, Verlust und Zerstörung. Ohne Eltern lebten er und seine zwei Geschwister in einem Haus, das schliesslich durch eine Fassbombe zerstört wurde. ]]>
Pflegende Angehörige – allein und am Ende ihrer Kräfte
Rechtzeitig Hilfe holen - Mediendienst 4/2018 ]]>
Eine neue Perspektive für Schuldenbetroffene
Revision der Gesetzgebung für Privatverschuldung - Mediendienst 4/2018 ]]>
Baustelle ist nicht gleich Baustelle
Als ausgebildeter Bauingenieur hat Pascal Broder, Zivildienstleistender in Nepal, auch in der Schweiz schon viele Baustellen betreut. Doch Baustelle ist nicht gleich Baustelle - die Herausforderungen in Nepal sind oft ganz andere, wie er in diesem Blog erklärt. ]]>
Endlich mehr vom Leben haben: Jamils Geschichte
Von Syrien über die Türkei und Lesbos gelangte Jamil nach Athen. Nun endlich sieht er wieder eine Zukunft für sich. ]]>
Die Frauen von Aleppo kämpfen weiter
Safaa al-Abdallah lebt mit ihren fünf Kindern in einer winzigen, düsteren und kahlen Wohnung in Aleppo. Seit ihr Mann in den Kriegswirren verschwunden ist, muss sie ohne Ausbildung allein für die Familie aufkommen - eine Belastung, die sie kaum aushält. So geht es vielen Frauen in Aleppo. ]]>
Entwicklungszusammenarbeit ist nicht Asylpolitik
Zur Migrationsaussenpolitik der Schweiz - Mediendienst 3/2018 ]]>
Sozialhilfe muss den Menschen gerecht werden
SKOS-Tagung macht Ermessen in der Sozialhilfe zum Thema - Mediendienst 3/2018 ]]>
Wenn Bedürftige Geld statt Hilfspakete erhalten
Geldtransfer-Programme als Trend in der humanitären Hilfe - Mediendienst 3/2018 ]]>
Nothilfe in Syrien dringender nötig denn je
Humanitäre Lage in Syrien ist zum Anbruch des achten Kriegsjahrs katastrophal - Mediendienst 3/2018 ]]>
Bundesrat respektiert Kinderrechtskonvention nicht
Erstbefragung von Kinderflüchtlingen - Mediendienst 3/2018 ]]>
Mit Know-how gegen Ängste
Beim schweren Erdbeben in Nepal im April 2015 wurde nicht nur der Untergrund, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Betroffenen erschüttert. In der Gemeinde Sindhupalchok leiden vor allem die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner bis heute unter Ängsten, die auf das einschneidende Erlebnis zurückzuführen sind. Die Caritas schafft mit Wissen Abhilfe. ]]>
Wie Kleinbauern gegen die Klimaveränderung kämpfen
Klimawandel und Ernährungssicherheit in Mali - Mediendienst 2/2018 ]]>
Für eine wirksame Verdolmetschung
Dolmetschen in der Beratung und Rechtsvertretung im beschleunigten Asylverfahren - Mediendienst 2/2018 ]]>
Fragwürdiges Engagement in Eritrea
Die Schweiz instrumentalisiert Entwicklungszusammenarbeit – und verrennt sich - Mediendienst 2/2018 ]]>
Armut ist weiblich
Die Gleichstellung von Frau und Mann reduziert Armut in der Schweiz - Mediendienst 2/2018 ]]>
Mit viel Enthusiasmus in ein neues Berufsleben
Antonia* flüchtete mit ihren zwei kleinen Kindern aus dem Westen Afrikas nach Griechenland. Doch auch wenn ihre Reise geographisch gesehen in der Hellenischen Republik ihr Ende fand – auf persönlicher und beruflicher Ebene geht sie für Antonia weiter. Hartnäckig verfolgt die dynamische und kreative Frau ihre Träume. Dank der Unterstützung verschiedener Hilfsorganisationen nehmen ihre Ziele langsam Form an. ]]>
Änderungen der Asylverordnungen im Rahmen der Neustrukturierung des Asylbereichs
Für eine wirksame Rechtsvertretung - Mediendienst vom 1/2018 ]]>
UN-Gipfeltreffen in Mexiko zu globalen Rahmenabkommen
Ein historischer Schritt für menschenwürdige Migration? - Mediendienst 1/2018 ]]>
Rohingya benötigen weiterhin humanitäre Hilfe
Ein Ende der Flüchtlingskrise in Bangladesch ist nicht in Sicht - Mediendienst 1/2018 ]]>
Wie die Entwicklungszusammenarbeit Naturgefahren begegnet
Weniger Grau, mehr Grün - Mediendienst 1/2018 ]]>
Ostafrika: kein Ende der Nahrungsmittelkrise in Sicht
27 Millionen Menschen brauchen Unterstützung - Mediendienst vom 1/2018 ]]>
Der Sozialalmanach 2018 der Caritas Schweiz widmet sich dem Thema Nationalismus
Was sind die Folgen der sozialen Polarisierung? - Mediendienst 1/2018 ]]>
Von abenteuerlichen Motorradfahrten - und ganz viel Reis
Ein weiterer Schweizer leistet seinen Zivildienst in Nepal. Pascal Broder ist bereits seit zwei Monaten vor Ort. Er ist studierter Bauingenieur und unterstützt das direkte Überwachen der insgesamt 16 Baustellen von Melamchi aus, einem kleinen Ort in einem Bergtal. Im Kurzinterview erzählt er von seinem Alltag und wie er diesen meistert. ]]>
«Die Schüler haben uns mit viel Herzlichkeit empfangen»
16 Jugendliche aus dem Jugendzentren Gimel, Aubonne und Etoy im Kanton Waadt nahmen mit ihren Begleitern in Nepal an einem sozialen Lager teil. Im Distrikt Sindhupalchok besuchten sie eine von Caritas wiederaufgebaute Schule. Yvan, einer der Teilnehmer, berichtet über seine Eindrücke. ]]>
Kinderarmut mit Patenschaften bekämpfen
Patenschaftsprojekt «mit mir» verbessert Zukunftsaussichten von Kindern - Mediendienst 12/2017 ]]>
«Der Caritas-Markt muss sich dem Preiskampf stellen»
5 Fragen an Bruno Bertschy, Präsident der Genossenschaft Caritas-Markt - Mediendienst 12/2017 ]]>
Bern schert aus
Unterwanderte SKOS-Richtlinien: Es braucht ein landesweites Rahmengesetz für die Sozialhilfe - Mediendienst 12/2017 ]]>
2018 sind Weichenstellungen in der Armutspolitik notwendig
Der Bundesrat muss endlich eine Strategie zur Armutsbekämpfung formulieren - Mediendienst 12/2017 ]]>
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
Griechenland kommt mit der Registrierung, Betreuung und Versorgung von Flüchtlingen kaum nach. So müssen die Schutzsuchenden teilweise unter menschenunwürdigen Bedingungen leben. Trotz dieser widrigen Umstände gibt es Menschen, die sich ihren Optimismus und den Glauben an ein besseres Leben bewahrt haben. Einer davon ist der 16-jährige Mustafa. ]]>
Unfaires Steuersystem zu Lasten armer Entwicklungsländer
Mit ihren tiefen Steuern für multinational tätige Unternehmen und den im internationalen Vergleich laxen Vorschriften gegen Steuervermeidung bleibt die Schweiz attraktiv für Firmen mit undurchsichtigen Strukturen. Die vergangenen Enthüllungen zur Schattenfinanzwelt werfen ein Schlaglicht auf die Schweiz als prominente Steueroase für Konzerne. Auch wenn die Schweiz nicht auf der schwarzen Liste ist, steht sie als grösster Offshore-Finanzplatz in der Pflicht. ]]>
Erster Schultag für Flüchtlingskinder in Griechenland
Am 11. September 2017 begann das neue Schuljahr für die Kinder in Griechenland. Während die Schulklingel für die älteren Kinder ein Zurückkommen und Wiedersehen nach den langen Sommerferien bedeutete, läutete sie für die Erstklässler einen neuen Lebensabschnitt ein. Dieses Jahr sind es in Athens Schulen vor allem die Kinder von Flüchtigen und Migrantinnen und Migranten, für die – zumindest provisorisch – ein neues Abenteuer beginnt. ]]>
Gesetzeswidrige Barkredite
Konsumkredite: Anzeichen für systematische Verletzungen und Anzeige bei der FINMA - Mediendienst 11/2017 ]]>
Klimaflüchtlinge brauchen Schutz und Perspektiven
Caritas-Positionspapier zu Klimaflucht - Mediendienst 11/2017 ]]>
Auf die Schule kommt es an
Wie Caritas Schweiz hochwertige Bildung in Nepal ermöglicht - Mediendienst 11/2017 ]]>
Wohin mit der Jugend?
Innovation in der Berufsbildung verschafft jungen Menschen im Tschad Perspektiven - Mediendienst 11/2017 ]]>
«Der Notfall ist unser Alltag»
Notfallpädagogik für Kinderflüchtlinge im Haus der Jugend in Immensee - Mediendienst 11/2017 ]]>
«Langsam, aber stetig breitete sich die Armut in meinem Leben aus»
Ein Leben mit permanenten Schmerzen ist hart genug. Kommen dann noch finanzielle Sorgen hinzu, wird die Situation beinahe unerträglich. Janine*, alleinerziehende Mutter von vier inzwischen erwachsenen Kindern, erzählt von ihrem schwierigen Leben am Rande der Gesellschaft. ]]>
Schule in Not im Libanon
Weit über eine Million Menschen sind vor dem Krieg in Syrien in das kleine Nachbarland Libanon geflüchtet. Dort ist heute fast jedes zweite Kind im schulpflichtigen Alter Flüchtling. ]]>
«Das Vorgehen der Krankenkassen erschwert jungen Menschen den Start ins eigenständige Leben massiv»
5 Fragen an Bea Heim zur Motion «Kinder erben Schulden» - Mediendienst 10/2017 ]]>
Günstiger Wohnraum entschärft die Armutssituation
Grenchner Wohntage vom 8. bis 15. November - Mediendienst 10/2017 ]]>
«Die Bedürfnisse sind immens»
Hilfe der Caritas für 70'000 nach Bangladesch geflüchtete Rohingya - Mediendienst 10/2017 ]]>
Geld mit Müll? Arbeitsplätze für syrische Flüchtlinge in Jordanien
Cash-for-Work-Programm in Jordanien - Mediendienst 10/2017 ]]>
«Unser Wettlauf gegen den Monsun war besonders eindrücklich»
Der ausgebildete Architekt Raphael Disler hat während vier Monaten als Zivildienstleistender das Caritas-Wiederaufbauprojekt in Nepal unterstützt. Im Kurzinterview zum Abschied berichtet er von seinen Eindrücken. ]]>
«Irma» hat ihr Haus zerstört
Die Südküste von Kuba wurde vom Hurrikan «Irma» heimgesucht. Caritas-Mitarbeiterin Karin Mathis hat im Küstenort Jucaro ein Ehepaar getroffen, dessen Haus zerstört wurde. ]]>
Auf dem Weg zum «Global Compact on Migration»
Konferenz zum Globalen Abkommen über Migration, Freitag 10. November 2017 - Mediendienst 9/2017 ]]>
Ostafrika noch immer in den Fängen der Hungerkrise
Eindrücke aus Somaliland - Mediendienst 9/2017 ]]>
Bevölkerung in den Slums von Bangladesch stärken
Städtewachstum als eine Folge von Klimawandel und Überbevölkerung - Mediendienst 9/2017 ]]>
Klimaprojekte auf Kosten von Armutsbekämpfung
Schweizer Beteiligung an der internationalen Klimafinanzierung ist ungenügend - Mediendienst 9/2017 ]]>
«Der Klimawandel entzieht uns Ressourcen»
7 Fragen an Thomas Stocker - Mediendienst 9/2017 ]]>
Eine zweite Chance für Krishna
Während andere Kinder in ihrem Alter spielen, mussten Krishna (12) und seine Schwester Renuka (9) sich schon den Schwierigkeiten des Lebens stellen. Trotzdem können sie jetzt wieder zur Schule gehen. ]]>
Bishal kann wieder zur Schule gehen
Bishal Tamang hatte eine sehr einfache, aber glückliche Kindheit im Dorf Helambu in Nepal. Doch das Erdbeben im Jahr 2015 hat sein Leben für immer verändert. ]]>
Caritas-Zentren in Jordanien: Anlaufstellen für Flüchtlinge und Einheimische
In Jordanien arbeitet Caritas Schweiz eng mit der lokalen Caritas-Organisation, Caritas Jordanien, zusammen. Sie ist eine seit langem etablierte Organisation und ihre Zentren sind eine wichtige Anlaufstelle für bedürftige Menschen im Land. Dieses Jahr feiert Caritas Jordanien ihr 50-jähriges Jubiläum. ]]>
Sparen bei den Armen
Langfristige Entwicklungszusammenarbeit von Kürzungen besonders betroffen - Mediendienst 8/2017 ]]>
Klimaarbeit von heute verhindert die Armut von morgen
Tadschikistan kämpft mit den Folgen von Umweltsünden - Mediendienst 8/2017 ]]>
Altersvorsorge 2020 verdient Unterstützung
Rentenniveau sichern und Reformblockade durchbrechen - Mediendienst 8/2017 ]]>
Maria arbeitet schwarz – und der Staat schaut weg
Schwarzarbeit in der Care-Migration - Mediendienst 8/2017 ]]>
5 Fragen an Martin Jaberg zur Situation auf Haiti ein knappes Jahr nach Hurrikan Matthew
Haiti braucht kontinuierliche Hilfe, um wieder auf die Beine zu kommen - ]]>
Unsere Arbeit trägt Früchte
Bei der Planung und beim Bau von Gebäuden tauchen immer wieder Hindernisse auf. So auch beim Projekt rund um den Wiederaufbau der Schulen in Nepal. Umso schöner ist es deshalb für uns, die Ergebnisse und positiven Auswirkungen unserer Arbeit endlich mit eigenen Augen zu sehen. ]]>
«Ich habe kein Problem damit, Abfall aufzusammeln»
Khaleds Familie ist 2013 gezwungen, aus ihrer syrischen Heimat ins benachbarte Jordanien zu fliehen. Nach ihrer Ankunft lebt sie am Existenzminimum, bis Khaled am Cash-for-Work-Programm der Caritas teilnehmen kann. Nichtsdestotrotz ist der grösste Wunsch des Familienvaters, bald nach Syrien zurückkehren zu können. ]]>
«Alle Kühe sind tot»
In Kenias grüner Hauptstadt Nairobi mag einem vergeben werden, wenn man nicht realisiert, dass das Land gerade unter einer massiven Trockenperiode leidet. Obwohl «Nairobi» in der Sprache der Massai ja eigentlich «ein Ort kühler Wasser» bedeutet. Betrachtet man hingegen die Karte mit Kenias agrarökologischen Zonen, wird einem schnell klar, warum im vergangenen Monat die Butter für mehrere Wochen aus den Supermärkten verschwunden war: Der grösste Teil von Kenia wird als trockenes oder halbtrockenes Land klassifiziert. Und genau dieses Land ist Heimat von 14 Millionen Menschen. ]]>
Die positive Rolle der Migration
Die Plattform Migration und Entwicklung - Mediendienst 7/2017 ]]>
Handlungsbedarf aus Armutsperspektive
Früher und durchlässiger: Bildung für mehr Chancengerechtigkeit - Mediendienst 7/2017 ]]>
5 Fragen an Pamela Stathakis zur Situation im Südsudan
Wenn die Ernte wieder schlecht ausfällt, werden weitere Menschen vor dem Hunger fliehen - Mediendienst 7/2017 ]]>
Auf dem Weg zu einem globalen Migrations-Pakt
Migration und Entwicklung beeinflussen sich gegenseitig - Mediendienst 6/2017 ]]>
6 Fragen an Martin Flügel zum Thema Kinderflüchtlinge
«Ich denke nicht, dass wir ihnen gerecht werden» - Mediendienst 6/2017 ]]>
Bildung im Libanon – ein Schulwesen in Not
Was bedeutet die Flüchtlingskrise für die Schulbildung im Libanon? - Mediendienst 6/2017 ]]>
Nahrungsmittel und Schutz vor sexueller Gewalt
Hunger in Ostafrika: Nothilfe der Caritas für Flüchtlinge aus dem Südsudan im Kongo - Mediendienst 6/2017 ]]>
«Wie können wir jemanden sterben lassen, während andere zu essen haben?»
Auch in Somaliland ist die Dürre über die endlosen Weiten der staubigen Ebenen hereingebrochen. Seit über zwei Jahren hat es hier nicht mehr richtig geregnet. Der Alltag von über 2 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern der autonomen Region – knapp die Hälfte der Bevölkerung – ist von Hunger geprägt. ]]>
Berufliche Integration muss über die Wiedereingliederung Erwerbsloser hinausgehen
Engagement der Kantone ist sehr unterschiedlich - Mediendienst 6/2017 ]]>
Hoffnung für Heimkinder im Nordirak
Tue Gutes … und schweige drüber? ]]>
Zahra blickt gestärkt in die Zukunft
Eine Flucht geht an niemandem spurlos vorbei. Besonders schwierig ist die Situation jedoch für Menschen, die psychisch belastet oder erkrankt oder schwer traumatisiert sind. So ging es Zahra*, die mit ihren beiden Kindern auf der Flucht in Griechenland ankam. Ihr Beispiel zeigt, wie besonders verletzliche und gefährdete Geflüchtete durch eine ganzheitliche Beratung und Behandlung optimal unterstützt werden können. ]]>
5 Fragen an Jakob Strässler zu der seit zwei Jahren anhaltenden Dürre in Somaliland
„Wenn wir nicht sofort handeln, werden die Menschen alles verlieren!“ - Mediendienst 5/2017 ]]>
Am Horn von Afrika treten Dürrekrisen immer öfter auf
Perspektiven schaffen über die aktuelle Notlage hinaus - Mediendienst 5/2017 ]]>
Die andere Seite der Überschuldung von jungen Erwachsenen
Prämienschulden zum 18. Geburtstag - Mediendienst 5/2017 ]]>
Seit 20 Jahren leistet Caritas Schweiz Rückkehrberatung
Menschen, die in ihre Heimat zurückkehren - Mediendienst 5/2017 ]]>
Beteiligung an der internationalen Finanzierung von Klimaschutzmassnahmen im globalen Süden
Die Schweiz nimmt ihre Verantwortung nicht ausreichend wahr - Mediendienst 5/2017 ]]>
Caritas Schweiz schützt Menschen in Griechenland vor Gefahren auf der Flucht
Die dunklen Seiten von Europas Abschottungspolitik - Mediendienst 5/2017 ]]>
Eine Familie voller Hoffnung
Sie sind Künstler. Sie leben inmitten der Ruinen der Altstadt von Homs und schöpfen ihre ganze Hoffnung aus den Begabungen ihrer Kinder. ]]>
Begutachten, abmessen, entwerfen
Die Schulkinder in Melamchi Ghyang, Nepal, warten sehnlich auf ihre neue Schule. Im Moment gehen sie in temporären Klassenzimmern zur Schule. Bevor wir jedoch mit den Bauarbeiten zum Wiederaufbau der beim Erdbeben zerstörten Schule beginnen können, kommt die Planungsphase. Und die nimmt Zeit in Anspruch. Statt Frust schlägt uns aber bereits jetzt Dankbarkeit entgegen. ]]>
Der Schreinermeister
Mustafa Ghali verlor im Krieg seine Schreinerwerkstatt. Sie wurde von Soldaten zerstört und geplündert. Er selbst ist nicht mehr in der Lage, seinen Beruf als Schreiner vollumfänglich auszuüben, seit er nach einem Unfall die Beine nicht mehr bewegen kann. ]]>
Schweiz verweigert vielen das Recht auf ein Familienleben
Caritas-Positionspapier zur Diskussion um den Familiennachzug - Mediendienst 4/2017 ]]>
Was geht uns der Kinofilm «Lion» an?
Prävention von Menschenhandel: Die Arbeit von Caritas Schweiz in Indien - Mediendienst 4/2017 ]]>
Die Schweiz muss Anstrengungen im Klimaschutz erhöhen
Weil Klimapolitik auch Entwicklungspolitik ist - Mediendienst 4/2017 ]]>
Die syrische Bevölkerung braucht unsere Solidarität
Caritas Schweiz leistet Nothilfe für die Opfer des Syrienkrieges - Mediendienst 4/2017 ]]>
Mit der Pensionierung verdoppelt sich das Armutsrisiko
5 Fragen an Bettina Fredrich zur Existenzsicherung im Alter - Mediendienst 4/2017 ]]>
Vom Elektroingenieur zum humanitären Helfer
Der Krieg hat in Homs nicht nur die meisten Häuser zerstört, sondern auch sonst das Leben seiner Einwohner in jeder Hinsicht verändert. Das gilt auch für die elf Mitarbeitenden von Caritas Homs. ]]>
Bewundernswerte Grosseltern
Bevor sie fliehen mussten, führten die Grosseltern in Deir ez-Zor ein ruhiges und zufriedenes Leben. Jetzt sind sie krank und ihr Zuhause ist eine baufällige Unterkunft in Jaramana. Dort wohnen sie zusammen mit ihren vier Grosskindern, die bei ihnen aufwachsen. ]]>
Immer wieder fliehen
Das lokale Büro von Caritas Syrien in Jaramana hilft mehr als 5000 Familien. Tag für Tag kommt es zu neuen Notsituationen. ]]>
Jaramana, die Stadt der Zuflucht
Seit Jahren - und insbesondere seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs 2011 - ist Jaramana, Vorort von Damaskus, ein Ort der Zuflucht für syrische Geflüchtete, für Irakerinnen oder Palästinenser. Oder für Menschen aus der direkten Umgebung von Damaskus, die vor Kämpfen fliehen. ]]>
Ein Stück Normalität für nepalesische Kinder
Schulwiederaufbau-Projekt der Caritas Schweiz in Nepal - Mediendienst 3/2017 ]]>
Wo Flüchtlinge Kinder betreuen und betreuen lassen
Projekt McPhee in Freiburg stärkt soziale und berufliche Integration - Mediendienst 3/2017 ]]>
Integration von Flüchtlingen als Herausforderung
Flüchtlinge und Freiwilligenarbeit in der Schweiz im Jahr 2017 - Mediendienst 3/2017 ]]>
Ständerat entlastet Familien
Frühlingssession als Meilenstein der Armutsbekämpfung - Mediendienst 3/2017 ]]>
Das Kind als Rechtsträger
Fünf Fragen an Jean Zermatten - Mediendienst 3/2017 ]]>
Caritas Schweiz in Freiburg: Aktionswoche gegen Rassismus
«Respekt für alle – eine Anlauf- und Fachstelle für Rassismusbekämpfung» wurde am 21. März 2016 anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus gegründet. Geführt wird die Fachstelle von der Abteilung Freiburg von Caritas Schweiz. Zur Aktionswoche gegen Rassismus vom 20. bis zum 26. März hat sie eine Reihe von Aktivitäten organisiert. ]]>
Das Kind hat Rechte! Interview mit dem Kinderrechtsspezialisten Jean Zermatten
«Für, aber vor allem mit den Kindern», so lautet das Credo von Jean Zermatten. Seit über 20 Jahren setzt sich der Walliser unermüdlich für die rechtliche Besserstellung der Kinder in der Gesellschaft ein. Im Interview erzählt er, wieso es trotz der Erfolge bei der Umsetzung der Uno-Kinderrechtskonvention immer noch viel zu tun gibt. ]]>
Entwicklungszusammenarbeit nicht instrumentalisieren
Zur Forderung, die «Entwicklungshilfe» nach asylpolitischen Interessen auszurichten - Mediendienst 2/2017 ]]>
Keine Angst vor der Kesb
Vorsorgeauftrag: in guten Tagen rechtzeitig vorsorgen - Mediendienst 2/2017 ]]>
Erfreuliches Spendenergebnis
Jahresrechnung 2016 von Caritas Schweiz - Mediendienst 2/2017 ]]>
Ein Tropfen auf den immer heisseren Stein
Bioddieselprojekt der Caritas auf Bali spart 700 Tonnen CO2 ein - Mediendienst 2/2017 ]]>
Arbeit muss vor Armut schützen
Caritas-Forum vom 27. Januar 2016 und Sozialalmanach 2017 zum Thema „Recht auf Arbeit“ - Mediendienst 1/2017 ]]>
Die Helden des Helfens und die Medien
Zu den Flüchtlingsbewegungen von 2015/16 - Mediendienst 1/2017 ]]>
El Niño - Auswirkungen sind noch lange zu spüren
Dürrekrise in Äthiopien - Mediendienst 1/2017 ]]>
Die USR III schadet den armen Ländern im Süden
Manches spricht aus entwicklungspolitischer Sicht gegen die Unternehmenssteuerreform III - Mediendienst 1/2017 ]]>
Wenn die Kälte kommt
Auch in Syrien kann es im Winter sehr kalt werden. Mit dem Krieg ist das Heizöl noch viel teurer geworden. Und wer auf der Flucht ist, hat oft nicht genug warme Kleider im Gepäck. So wissen Mounir, Yousra und Fadi nur zu gut, was frieren heisst. ]]>
Alltäglichen Rassismus zur Sprache bringen
Beratungsstelle «Respekt für alle» der Caritas hilft Rassismusopfern im Kanton Freiburg - Mediendienst 12/2016 ]]>
Keine neuen Sparpakete auf dem Buckel der Ärmsten!
Was aus Armutsperspektive gegen die Unternehmenssteuerreform III spricht - Mediendienst 12/2016 ]]>
Strommangel im Wasserschloss Zentralasiens
Aufforstung und effizientere Öfen verbessern Energieversorgung in Tadschikistan - Mediendienst 12/2016 ]]>
Schwere Ernährungsunsicherheit zu befürchten
Fünf Fragen an Vincent Schmitt zur Situation auf Haiti zwei Monate nach Matthew - Mediendienst 12/2016 ]]>
Das Leiden in Aleppo ist noch nicht zu Ende
Suppenküchenteam der Caritas verteilt zusätzlich Notrationen - Mediendienst 12/2016 ]]>
Armut bekämpfen in der reichen Schweiz
Appell der Caritas an Bundesrat Alain Berset - Mediendienst : Aus Anlass der Nationalen Armutskonferenz - 17. November 2016 ]]>
Armutspolitik in der Schweiz – was geschehen muss
Sowohl der Bund als auch die Kantone sind gefordert - Mediendienst : Aus Anlass der Nationalen Armutskonferenz - 17. November 2016 ]]>
Die Schweiz braucht eine nachhaltige Armutspolitik
Statt auf dem Buckel der Armen sparen die Prioritäten richtig setzen - Mediendienst : Aus Anlass der Nationalen Armutskonferenz - 17. November 2016 ]]>
Armut vermeiden ist billiger als Armut lindern
Die Nationale Armutskonferenz muss Weichen stellen - Mediendienst: Aus Anlass der Nationalen Armutskonferenz - 17. November 2016 ]]>
«Es braucht viel Einfühlungsvermögen und Offenheit»
Markus Kopp leitet die Fachstelle Familienplatzierung Deutschschweiz von Caritas Schweiz. Im Interview berichtet er über die ersten Erfahrungen mit dem neuen Angebot zur Platzierung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) und den Herausforderungen, die solche Platzierungen für alle Beteiligten mit sich bringen. ]]>
Erreicht die Nothilfe Äthiopiens hungernde Bevölkerung?
Dürrekatastrophe und angespannte Sicherheitslage in Äthiopien - Mediendienst 11/2017 ]]>
Die Haitianer müssen wieder bei Null anfangen
Mehr als ein Monat nach dem Hurrikan Matthew - Mediendienst 11/2016 ]]>
„Öffentliche Sozialhilfe vernachlässigt ihre Pflicht“
5 Fragen an Bettina Fredrich zur Sparpolitik im Sozialbereich - Mediendienst 11/2016 ]]>
Jung, verletzbar, auf der Flucht
Anfang Oktober lebten in Como etwa 150 minderjährige Geflüchtete. «Priorität hat, sie korrekt unterzubringen und zu betreuen», sagt Roberto Bernasconi, der Direktor von Caritas Como. «Denn sie sind verletzbar. Sie können von heute auf morgen in die Kriminalität oder die Prostitution abgleiten. Diese Menschen verdienen grossen Respekt, denn sie riskieren ihr Leben auf der Suche nach einer besseren Zukunft.» ]]>
Die grosse Enttäuschung
«Hätte ich doch zuhause bleiben können», seufzt der 15-jährige Mahamadou, der Conakry in Guinea vor 3 Jahren verlassen hat. «Es ist so hart. Und woanders wird es nicht besser sein.» 12 Jahre war er alt, als er seine Heimat verliess. Auf der Flucht arbeitete er in den Minen von Mosambik, dann auf dem Bau in Äquatorialguinea, bevor er in Libyen die Hölle kennenlernte. Er landete im Gefängnis, musste sich gegen Lösegeld freikaufen und landete schliesslich auf einem seeuntauglichen Boot, das voll Wasser lief und fast kenterte. Er hatte gehofft, rasch durch die Schweiz nach Deutschland weiterreisen zu können. Nun ist die grosse Enttäuschung da. ]]>
Erhöhtes Gefahrenpotenzial durch Städteboom
Steigendes Gefahrenpotenzial in wachsenden Städten erfordert neue Wege - Mediendienst 10/2016 ]]>
Kontinuierliche Weiterbildungsangebote bei starker Lese- und Schreibschwäche
Mit bedürfnisorientierter Weiterbildung gegen Armut - Mediendienst 10/2016 ]]>
Berufliche Integration von Flüchtlingen: Beispiel Freiburg
Abteilung Freiburg von Caritas Schweiz - Mediendienst 10/2016 ]]>
Como weiss nicht mehr wohin mit den Flüchtlingen
Tag für Tag kommen Tausende Flüchtlinge in Italien an - Mediendienst 10/2016 ]]>
Nur die Angst gibt es im Überfluss
Familien, die nirgendwohin zurückkönnen, suchen auf den staubigen Strassen Aleppos Schutz vor der Sonne – und vor allem vor den heftigen Kämpfen zwischen Regierungstruppen und oppositionellen Kräften im Ostteil der Stadt. Hunderte Opfer des Konflikts um Aleppo harren auf der Strasse aus – ausgehungert, durstig und traumatisiert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der lokalen Caritas versorgen sie mit dem Nötigsten und riskieren dabei auch ihr eigenes Leben. ]]>
Ein temporäres Zuhause
Damit die in Griechenland gestrandeten Flüchtenden ein Stück Normalität gewinnen, während sie den Bescheid zu ihrer Weiterreise abwarten, unterstützen wir die griechische Caritas beim Bau sicherer Unterkünfte. Jetzt konnten die ersten Familien einziehen! ]]>
Die Zukunft ist ungewiss
Jens Steuernagel arbeitet für Caritas Schweiz in Äthiopien. Als Delegierter koordiniert er in Zusammenarbeit mit den Caritas-Partnerorganisationen die Nothilfe vor Ort. Jens ist Anfang Juli 2016 in die betroffenen Gebiete gereist und hat mit vielen Menschen gesprochen, die unter der Dürre leiden. So ist die Kurzporträtserie in diesem Blog entstanden. Im Interview fasst Jens die aktuelle Lage zusammen und wagt einen Ausblick. ]]>
Ein Zentrum für alle
Richtige Besprechungsräume, ein Spielzimmer und Zugang für alle: Willkommen im neuen Sozialzentrum für Flüchtlinge der Caritas Hellas in Athen! ]]>
Regen ist Segen – und Fluch
Eigentlich hat Hamid Ahmed Glück. In seinem Dorf gibt es einen kleinen saisonalen Fluss. Zumindest nach den Regenzeiten führt er etwas Wasser, sodass Hamid seine Mais- und Wassermelonen-Felder bewässern und seine 12-köpfige Familie versorgen kann. ]]>
Hassans Hoffnung für seine letzten Ziegen
«Es macht keinen Unterschied, wo ich bin. Es gibt nirgends mehr ausreichend Nahrung für meine Tiere». Die Hoffnungslosigkeit steht Hassan Abdi Maolit ins Gesicht geschrieben. Normalerweise zieht er das ganze Jahr mit seiner Viehherde umher. Nun ist er seit vier Monaten am gleichen Ort. Vor der Dürre war er stolzer Besitzer einer grossen Viehherde mit Schafen, Ziegen, Kühen, einigen Eseln und Kamelen. Geblieben sind ihm nur noch einige Schafe und Ziegen, die die Dürre und die Starkregen überlebt haben. ]]>
Zu viele Orangenbäume
Egge Abdulai muss für viele Menschen sorgen. Er ist 46 Jahre alt und Vater von acht Kindern. Neben seinen Kindern und seiner Frau leben noch zehn weitere Personen in seinem Haushalt. Mit zwanzig Personen ist diese Familie auch für somalische Verhältnisse gross. ]]>
«Wir essen nur noch einmal täglich»
Bilkossa Abdullah gilt als eine besondere Person im Dorf. «Ich kann keine Kinder bekommen». Sie klingt sehr traurig, wenn sie das sagt. Kinder gelten trotz der Dürre und den Schwierigkeiten, Grossfamilien zu ernähren, als Reichtum der Familie. Bilkossa ist 20 Jahre alt und wurde bereits mit 16 Jahren verheiratet. ]]>
«Ich wünsche mir eine dichte Hütte – und dann Regen»
Samu Abu Fariz ist ungefähr 75 Jahre alt. Genau weiss sie das nicht. «Den Kaiser Haile Selassie habe ich noch erlebt, als ich bereits erwachsen war». Samu hat sechs Kinder, die nicht mehr zuhause wohnen, und eine Schar Enkel- und Urenkel, deren genaue Zahl sie nicht kennt. ]]>
Ein Tag im Leben einer syrischen Mutter in der Türkei
Wenn Yusra aufsteht, hat sie wenig geschlafen. Das Weinen ihrer teilweise körperlich beeinträchtigten und vom Krieg traumatisierten Kinder hat sie wach gehalten. 12 Stunden Arbeit auf dem Feld liegen vor ihr. Doch Yusra sagt, dass sie sich glücklich schätzen kann. ]]>
Königlicher Besuch in Jordanien
In einer bedeutsamen symbolischen Geste hat die Königin von Jordanien gestern unserer nationalen Partnerin Caritas Jordanien einen offiziellen Besuch abgestattet. Unter anderem konnte sie auch technologische Innovationen begutachten, deren Entwicklung Caritas Schweiz geleitet hat. ]]>
«Ich habe alles verloren»
Hassan Zaroid aus Syrien floh mit seiner schwangeren Frau nach Jordanien. Um die Leere in seinem Leben auszufüllen, begann er als Freiwilliger für Caritas zu arbeiten. ]]>
Nächste Station: Zukunft
In dieser Woche flossen viele Tränen in der Flüchtlingsunterkunft von Caritas auf Lesbos. Tränen der Freude und des Trennungsschmerzes. Gut die Hälfte der über 200 derzeit beherbergten besonders bedürftigen Flüchtlinge wurden in das Umsiedlungsprogramm von UNHCR aufgenommen und durften mit dem Flüchtlingshilfswerk die Insel in Richtung Athen verlassen. Dort werden nun ihre Papiere für die Umsiedlung in ein anderes EU-Land erstellt. ]]>
Unter Beschuss
In den Kämpfen in und um Aleppo wurden in den letzten Tagen und Wochen Hunderte Menschen getötet oder verletzt. Allein zwischen dem 23. April und 3. Mai gingen über 2300 Mörsergranaten nieder. Die Kämpfe sind eine grosse Gefahr für den fragilen Waffenstillstand. Joseph, Mitarbeiter von Caritas Syrien, berichtet über die aktuelle Situation im Blog. ]]>
«Ich könnte niemals jemanden töten»
In Serbien trafen wir auf Abdalkarim Zahra. Ein Mann, der gebrochen scheint und keinen Lebensmut mehr hat. Eine kurze Geschichte eines kurzen Lebens. ]]>
Jeder Tag eine neue Herausforderung
Zwei befreundete syrische Familien schlugen sich über verschiedene Wege bis nach Griechenland durch. Dort harren sie im Lage in Idomeni aus und sind auf das Wohlwollen anderer angewiesen. Ohne die Lebensmittel, die ihnen die griechische Bevölkerung und die Caritas geben, wüssten sie nicht, wie sie durchkommen sollten. ]]>
Mit Herzblut und Freude
Bei der Versorgung der Flüchtlinge in Griechenland können die Caritas Mitarbeitenden auf die Hilfe unzähliger Freiwilliger bauen. Darunter Phillip und Mike, die das Los der Betroffenen teilen und genau wissen, was die Menschen bewegt. Denn sie kamen einst selbst als Flüchtlinge ins Land. ]]>
Grossmutter Courage
Hannah überzeugte ihren Sohn, vor seiner Flucht aus Syrien noch sein Medizinstudium abzuschliessen. Das war eine gute Entscheidung. ]]>
Trauerfeier auf Lesbos
Ali Khan, ein Freiwilliger in der Flüchtlingsarbeit auf Lesbos, musste erleben, wie zwei Männer eines Schlepperbootes ums Leben kamen. Und er erzählt uns von dem neuen Friedhof auf Lesbos, der eigens für Flüchtlinge errichtet wurde. ]]>
Moneer gibt nicht auf
Lesbos ist die Zwischenstation von Moneer und seiner Familie. Unser Fotograf traf den 53-jährigen Syrer in seinem Zimmer in einer Unterkunft, die Caritas für die bedürftigsten Flüchtlinge auf Lesbos und in Athen bereithält. Das Gesicht des Syrers ist von den Erlebnissen merklich gezeichnet, aber er gibt nicht auf. ]]>
Frische Gräber
Seit Januar 2016 versuchten mehr als 150 000 Flüchtlinge, über das Mittelmeer Europa zu erreichen. Immer wieder sinken bei der gefährlichen Überfahrt Boote und ertrinken Menschen. In Lesbos wurde für sie ein neuer Friedhof errichtet. ]]>
Leidensgenossen
Adnan hilft Mahmoud, der keine Hände mehr hat und entstellt ist. Eine Geschichte wahrer Solidarität. ]]>
Arzt mit Leidenschaft
Die Familie von Mohamad, einem jungen syrischen Arzt, kommt direkt aus der Hölle. Doch sie haben überlebt und eine Zukunft liegt wieder vor ihnen. So hoffen sie. ]]>
«Herzlich willkommen in unserem Zuhause»
Welche Zukunft erwartet diese afghanische Familie, die in Athen strandete? Trotz ihrer schwierigen Situation werden wir herzlich und humorvoll empfangen. ]]>
«Ich habe kein Zeitgefühl mehr»
Ende Januar floh die 36-jährige Mutter Sultana aus Mazar-i-Sharif im Norden Afghanistans. Zu gross war der Druck geworden, den die Taliban ausübten, zu beängstigend die Bedrohungen. «Nur weil mein Vater für die Regierung in Kabul arbeitet», erklärt Sultana. ]]>
«Wir warten auf Frieden»
Miriam ist 11 Jahre und Ahmed ist 12 Jahre alt. Die beiden syrischen Kinder haben in ihrem kurzen Leben schon viel Schlimmes erleben müssen. Und beide warten. Sie warten auf Frieden, dass sie heimkehren dürfen und wieder die Schule besuchen können. ]]>
Eine syrische Geschichte
Steve Swope, Mitarbeiter der amerikanischen Caritas CRS, traf in Athen eine junge Mutter aus Syrien mit ihren sechs Kindern. Ihr ehemals sicheres, behütetes Leben liegt in Scherben, der Mann ist tot, das Zuhause gibt es nicht mehr. Eine Geschichte, wie sie normal ist für die heutige Zeit. ]]>
Gestrandet in Belgrad
Weil viele Flüchtlinge an den innereuropäischen Grenzen abgewiesen werden, ist Belgrad einer der Orte, an dem sie sich wieder sammeln. Caritas unterstützt die Menschen mit Unterkunft, Essen, Kleidern und Beratung. ]]>
Aymans Augen
Ayman aus Syrien kämpft seit Jahren um sein Augenlicht. Mit Beginn des Krieges hat sich die Gesundheitsversorgung massiv im Land verschlechtert, und ihm fehlt das Geld für die dringend benötigte Operation. ]]>
Über die Runden kommen
Eines der grössten Probleme der syrischen Flüchtlinge im Libanon ist es, einen Job zu finden. Auch der 25-jährige Jassim würde alles tun, um etwas Geld zu verdienen. Für sich, seine Frau und um Miete und Essen zahlen zu können. ]]>
Die Ärztin vor Ort
Knochenbrüche, geschwollene Beine, Erkältungen – das sind nur einige Beschwerden, mit denen Dr. Katarina Mitrovic tagtäglich zu tun hat. Rund hundert Flüchtlinge betreut sie jeden Tag, manchmal sind sie in einem besorgniserregenden Zustand. Mitrovic arbeitet für die amerikanische Caritas CRS entlang der serbischen Grenze zu Ungarn und Kroatien. Ihre Diagnosen sind schnell, viel Zeit bleibt nicht. ]]>
Weihnachten für Kinder auf der Flucht
Für eine kurze Zeit die Strapazen vergessen. Einen Nachmittag lang lachen, singen und spielen und dies in einem behaglichen Raum, ausgeruht und mit warmen Essen im Bauch. So erlebten Flüchtlingskinder auf Lesbos das Weihnachtsfest dank dem Projekt von Caritas Schweiz. ]]>
Was geschieht auf der Balkanroute?
Um die Flüchtlinge, die über die Balkanroute Zentraleuropa erreichen wollen, ist es ruhig geworden. Dennoch gibt es weiterhin viele Menschen, die diesen beschwerlichen Weg auf sich nehmen. Mandy Zeckra, Mitarbeiterin bei Caritas Schweiz, berichtet über die Situation dieser Menschen und wie versucht wird, ihnen zu helfen. Sie ist Programmverantwortliche für die Flüchtlingsprojekte in Griechenland und zuständig für die Gesamtkoordination der Aktivitäten entlang der Balkanroute. Ein Interview von Deflef Kissner, forumKirche. ]]>
Etwas Wärme
Caritas Mitarbeiterin Irene Broz sprach mit Flüchtlingen in Mazedonien. Die Worte, die dabei am meisten fielen, waren „kalt“ und „warten“. Mit so einfachen Dingen wie Suppe und Tee bekommen die Menschen nicht nur Wärme sondern auch ein Stück Würde zurück. ]]>
Caritas-Mitarbeiter in Syrien, Flüchtling in Europa
Modar floh im September aus Syrien nach Europa, nach nahe sechs Jahren Blut vergiessen und Bombenangriffen in seiner Heimat. Mit seinen Geschwistern überquerte er das Mittelmeer, reiste quer durch Europa und hofft nun in Holland auf einen Neuanfang. ]]>
Ahmad kann wieder lachen
Fast 3,2 Millionen Menschen Im Irak wurden durch die Gewalt der IS vertrieben. Unter ihnen viele Kinder, die von dem, was sie sahen und erlebten gezeichnet sind. Sie brauchen eine psychosoziale Betreuung und Alltag, auch am neuen Ort. So wie der sechsjährige Ahmad. ]]>
In der Schule bleiben
Mit dem Erdbeben wurde mühsam Aufgebautes wieder zerstört. Auch der Bildungsbereich, der sich in den letzten zwanzig Jahren etwas erholt hatte. Caritas treibt den Wiederaufbau von Schulen voran, doch wird dieser durch politische Unruhen derzeit gehemmt. ]]>
«Vorübergehend wie Gäste behandelt»
In Griechenland hilft Caritas besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen: In Zusammenarbeit mit Caritas Hellas stellt sie während den Wintermonaten insgesamt 450 Betten für zwei bis drei Nächte in leer stehenden Hotels als Unterkünfte bereit. Romea Brügger ist derzeit in Griechenland, um die Nothilfe zu koordinieren. Sie gibt Auskunft über ihre Eindrücke. ]]>
Die Rose von Damaskus
Rose verlor im Krieg ihren Bruder und ihren Mann. Zusammen mit den drei Kindern ist sie nun ein Flüchtling im Libanon. Die Hoffnung auf ein besseres Leben hat sich dort aber nicht erfüllt. ]]>
Mohammads Geschichte
Mohammad (43) floh aus seinem Dorf in Afghanistan, nachdem es von den Taliban attackiert wurde und er Angst um sein Leben hatte. Wir treffen auf ihn im serbischen Presevo. ]]>
«Wenn Frieden ist, gehe ich wieder nach Hause.»
Ein grosser Teil der Flüchtlinge die nach Europa unterwegs sind, sind aus Afghanistan. In einem Belgrader Park treffen wir auf eine Gruppe junger Männer. Einer von ihnen ist erst 13 Jahre alt, seine Eltern hatten Angst, dass er zum Militär eingezogen wird. ]]>
Die flüchtende Urgrossmutter
Ein Augenschein in Kroatien. Meabh Smith von Caritas Internationalis erzählt, was sie im Flüchtlingslager sieht und hört, wem sie begegnet. Sehr eindrucksvoll war für sie das Treffen mit der 105-jährigen Bibihal aus Afghanistan. ]]>
«Von Minute zu Minute bekamen wir mehr Angst»
Auf die syrische Familie Basheer treffen wir in einem serbischen Flüchtlingslager. Ihr Zuhause wurde durch einen Bombenangriff zerstört. Nun hoffen sie auf eine neue Heimat in Deutschland. ]]>
Hotelbetten für Flüchtlinge
Mandy Zeckra ist verantwortlich für die Planung und Umsetzung der Nothilfe in Griechenland. Caritas Schweiz stellt dort in Zusammenarbeit mit Caritas Hellas (Caritas Griechenland) Unterkünfte und Hilfsgüter für besonders bedürftige Flüchtlinge bereit. Im Interview gibt sie Auskunft über das Projekt. ]]>
Tee für 6000 Flüchtlinge
Renato Seifert aus dem kroatischen Vukovar ist seit fünf Jahren als Freiwilliger für Caritas Kroatien tätig. Seit September arbeitet er nun im Flüchtlingscamp in Opatovac. Hier teilt er seine Eindrücke. ]]>
«Es bricht mir fast das Herz»
Rund 90 000 Flüchtlinge kamen in den vergangenen Tagen in Slowenien an. Einem Land, mit nur zwei Millionen Einwohnern. Einem Land, das noch immer mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen hat. Jana Lampe von Caritas Slowenien berichtet über ihre Eindrücke und die Hilfsmassnahmen für die Flüchtlinge. ]]>
Ein sicheres Zuhause
Die 71-Jährige Rudra musste das Geld für den Wiederaufbau ihres Hauses in teure Medikamente investieren. Denn seit dem Erdbeben kann sie kaum noch etwas sehen. So wohnt sie zusammen mit ihrem Sohn in einer temporären Unterkunft. ]]>
Suppenküche in Aleppo
Aleppo zählt zu den am stärksten umkämpften Städten in Syrien und noch immer halten sich dort Zivilisten auf. Caritas Schweiz unterhält in der Stadt eine Suppenküche und versorgt die Bevölkerung mit warmen Mahlzeiten. In Vorbereitung eines Interviews beantwortet Marina Kieber von Caritas Liechtenstein Fragen zur Suppenküche. ]]>
Unberührbar
Die Dalits werden in Nepal nach wie vor diskriminiert. Dass sich das auch nach dem Erdbeben vom 25. April nicht geändert hat, musste Kamala Nepali feststellen, die beim Erdbeben zwei ihrer Kinder verlor. ]]>
Wenn Wellblech Ehen rettet
Wie anders der Alltag und das Miteinander in Nepal zu unserem Leben in Europa sein kann, zeigt dieser Blogbeitrag. So befürchtet eine alte Frau aus Sindhupalchok, dass die Ehe ihrer Tochter leiden könnte, weil die ihr nach dem Erdbeben zur Seite steht. ]]>
«Seit dem Erdbeben haben wir keinen Appetit mehr»
Mehr als drei Monate sind vergangen, seit Nepal von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde. Die Provinz Sindhupalchowk traf es besonders schlimm. Hier steht kaum ein Haus mehr. SRF Korrespondentin Karin Wenger war vor Ort und besuchte unsere temporären Schulen. ]]>
Das Lachen der Dorf-Grossmutter
Das Erdbeben in Nepal riss viele Menschen in Not. Noch immer fehlt es an vielem, auch an Lebensmitteln. Die Menschen versuchen, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Dabei hilft ihnen auch Humor. ]]>
Schutz vor dem Sturm
Bei dem Erdbeben wurden viele Wohnhäuser so zerstört, dass sie ihren Bewohnern keinerlei Schutz mehr vor Stürmen und Regen bieten. Caritas Schweiz verteilt an die Betroffenen Wellblech, mit denen sie für die erste Zeit die Dächer reparieren können. Eine grosse Hilfe, wie sich vor Ort zeigt. ]]>
Über die Runden kommen
Marlene* wünscht sich, so viel arbeiten zu können, dass sie nicht mehr von anderen abhängig ist. Mit ihrem Sohn Lukas* lebt sie seit 2013 am Existenzminimum. ]]>
Was morgen sein wird
Zeichnungen syrischer Kinder zeigen das ganze Elend, zeigen, was der Krieg mit ihnen macht. Das Team für psychosoziale Hilfe von Caritas Syrien setzt Zeichnen, Basteln und Spielen ein, um den Kindern über ihr Trauma zu helfen. ]]>
Positive Einstellung
Lucie* managte vier Jobs gleichzeitig, um finanziell über die Runden zu kommen. Kraft geben ihr ihre beiden Kinder und sie ist fest davon überzeugt, dass eine positive Einstellung zum eigenen Leben das Allerwichtigste ist. ]]>
Zerstörung in 2400 Metern Höhe
Der Monsun erschwert die Nothilfe und den Wiederaufbau. Bis zu seinem Ende muss vieles provisorisch bleiben, wie zum Beispiel der Bau von Schulen. ]]>
Wie soll es weitergehen?
Stefanie* lebt zusammen mit ihrer Tochter Miriam* in einem Dorf im Aargauischen. Trotz ihrer Arbeit ist sie auf Sozialhilfe angewiesen. Ihr Alltag ist geprägt von finanziellen und gesundheitlichen Sorgen. ]]>
Schmerzgrenze nach oben offen
Gabriela hat drei Kinder und Schulden. Sie pendelt zwischen Jobs, Haushalt und Organisatorischem hin und her. Der finanzielle Druck ist hoch, die tägliche Belastung auch. Hat sie die Schmerzgrenze erreicht? Sie sagt, dass die stetig wachsen würde. ]]>
«Mein Denken dreht sich nur ums Geld»
Durch den Tod ihres Partners geriet Marianne* (52) in Not. Bis heute hat sich an ihrer finanziellen Situation nicht viel gebessert. Von der Gesellschaft würde sie sich mehr Akzeptanz wünschen. Vom Staat eine finanzielle Entlastung für Alleinerziehende und mehr Kinderbetreuungsangebote. ]]>
Wo bleiben Solidarität und Empathie?
Gemeinsam mit ihrem Mann lebte Barbara* mehrmals unter dem Existenzminimum. Zum grossen Teil sei die Gesellschaft daran schuld, die sich, klischeebehaftet, gegenüber Ausländern und arbeitenden Müttern wenig solidarisch zeige. Darum wünscht sich Barbara, auch für ihre Tochter, eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig stützt. ]]>
Augenschein in Helambu
Lukas Fiechter, Programmverantwortlicher Nepal von Caritas Schweiz, begleitet die Nothilfe und den Wiederaufbau. Er trifft dabei auf viele, ganz persönliche Schicksale, die Menschen vertrauen sich ihm an, erzählen vom schrecklichen Beben und wie sie zu ihrem Alltag zurückfinden. ]]>
Am Limit
Die enorme tagtägliche Belastung bei fehlendem Ausgleich, machen Rebecca* sehr zu schaffen. Doch betont sie, dass sie, verglichen mit anderen, auf relativ hohem Niveau jammere und grundsätzlich ein positiver Mensch sei. Ein Interview. ]]>
Holpriger Start
Francesca* (33) wurde in einer noch sehr jungen Beziehung Mutter. Heute, neun Jahre später, blickt sie auf eine anstrengende Zeit zurück, in der ihr aber die Familie immer beigestanden hat. Und sie ist stolz auf ihren Sohn, aber auch darauf wie sie die Hürden meistern konnte. ]]>
Alltag einer Alleinerziehenden
Bettina* aus Luzern erzieht seit neun Jahren ihre Tochter Lena* alleine. Sie hat viel Unterstützung von Freunden und Familie, würde sich allerdings mehr Verständnis und Unterstützung von der Gesellschaft wünschen. ]]>
Auf der Strasse gelandet
Als Katerina* aus dem Kanton Schwyz schwanger war, verlor sie innerhalb von drei Monaten den Partner, das Zuhause und ihren Job. Sie landete auf der Strasse. Dass sie einen neuen Job gefunden hat, ist ein grosses Glück für sie, denn dadurch ist sie nicht vom Sozialamt abhängig. ]]>
«Meine Mutter hat mir das Leben gerettet»
Das erste Erdbeben am 25. April hat die Kleinstadt Sankhu im Nordosten Kathmandus in ein Trümmerfeld verwandelt. Mehrere Hundert Menschen sind dort gestorben oder werden noch vermisst. Eine Mutter und ihre Tochter erzählen, wie sie einander das Leben gerettet haben. ]]>
"Wir haben alle gezittert, viele haben geweint."
Caritas Mitarbeitende haben das neue schwere Erdbeben in Nepal hautnah miterlebt und berichten über ihre Eindrücke in diesem Blog-Post. ]]>
Erdbebensichere Schulen
Caritas Schweiz will im ländlichen Distrikt Sindhupalchok, der vom verheerenden Erdbeben am 25. April besonders hart getroffen wurde, eine grössere Anzahl Schulen erdbebensicher wiederaufbauen. Um die Kontinuität im Unterricht zu sichern, wird Caritas auch provisorische Schulräume bereitstellen. ]]>
Zeit der Klage, Zeit der Hoffnung
Eine einzige Minute genügte, um all die Jahre von Ramjandras Familienglück zu zerstören. Es war die Minute von 11.56 auf 11.57 Uhr Ortszeit in Nepal, am 25. April 2015. Die Minute, die Ramjandra nie vergessen wird. Die Minute, in der das seit 92 Jahren schwerste Erdbeben in Nepal das ganze Land erschütterte und schockte. Und es wird wiederum Jahre dauern, bis Ramjandra damit fertig werden wird. ]]>
Angst vor Nachbeben
Rajesti Shakya war gerade in seinem Laden, als die Erde bebte. Seitdem ist er mit seiner Familie unterwegs und sucht Schlafgelegenheiten in Klostern und Tempeln. Er hat Angst vor Nachbeben und dass sein Haus doch noch zusammenstürzt. ]]>
Mina Shakya erzählt
Tausende Menschen starben beim Erdbeben in Nepal. Mina Shakay und ihre Familie aus Bungamati hatten Glück, niemand wurde verletzt. Doch ihre Lebensgrundlagen wurden zerstört. ]]>
Hoffnung und Skepsis
Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal ist auch nach Tag 5 der absolute Schaden noch nicht absehbar. Viele Orte sind nicht zu erreichen, die Menschen warten dringend auf Hilfe. Andreas Zinggl von Caritas Österreich hat einen ersten Eindruck gewonnen. ]]>
„Ich wollte nicht tatenlos herumsitzen“
Nicht alle syrischen Flüchtlinge in Jordanien sind auf Unterstützung angewiesen. Einige von ihnen engagieren sich als Freiwillige im Dienste ihrer Landsleute, denen es schlechter geht. Amer K. begleitet Teams von Caritas Jordanien bei Besuchen von Flüchtlingsfamilien. ]]>
Ein Gaskocher gegen die Winterkälte
Erkältete Kinder, klamme Hände, nasse Kleider, fehlende Heizungen, zu wenig zu Essen: der Winter bereitet den syrischen Flüchtlingen zusätzliche Pein. Ein Besuch in Jordanien. ]]>
«Vielleicht brauchen wir eine Lösung vom Himmel»
Der syrische Flüchtling Tamim Alanzawi lebt mit seiner Familie in Unteriberg. Der 39-Jährige lebt in ständiger Sorge um seine Verwandten – und ist wütend auf Extremisten. ]]>
Vertriebene helfen Vertriebenen
Wir wohnen seit 11 Jahren hier. Der damalige Präsident von Kurdistan nahm uns auf und baute uns diese Häuser, damit wir hierbleiben und arbeiten können.“ Chalida Duku hält die Hand ihres Sohns Sinan, während sie erzählt. „Wir mussten aus Bagdad fliehen, Hals über Kopf, die Lage dort wurde für Christen einfach zu gefährlich. Wir waren Vertriebene, jetzt sind wir hier Zuhause.“ Und es scheint tatsächlich so, als wäre Chalida in Bajidda ‚angekommen’, einem kleinen Dorf an der syrischen Grenze. Sie hat ihre Arbeit als Lehrerin wieder aufgenommen und ihr Sohn, 22 Jahre alt, studiert in der kleinen Stadt Zakho Elektronikingenieur. Chalida ist Witwe, denn ihr Mann starb in den Kriegswirren in Bagdad. ]]>
Mustafa kann nicht mehr aufstehen
In einem Zelt eines libanesischen Flüchtlingscamps für syrische Flüchtlinge steht ein Eisenbett, darin liegt Mustafa Chekladeh, ein 85 Jahre alter Mann. Er winkt schwach, als wir eintreten. Rings um ihn nimmt seine Familie Platz. Zwei der drei Töchter sitzen mit im Zelt: Amani, 26 Jahre alt und Souad, 35 Jahre alt. Beide haben je drei Kinder. Die dritte der Schwestern ist in Syrien geblieben – von ihr weiss die Familie nichts, ausser dass sie ihren Mann im Krieg verloren hat. Das ist auch den beiden hier anwesenden Frauen passiert. ]]>
Ein Leben hinter Folien
Für Fosa Hamoud sind die Plastikfolien, die ihre Herberge verdecken, das letzte bisschen Würde, das ihr geblieben ist. Hinter der provisorischen Verkleidung verbirgt sich ein trauriger Anblick: Auf dem nackten Erdboden liegen Matratzen, die die Caritas ihrer Familie zugeteilt hat. Bevor Sozialarbeiter die Flüchtlinge aus Syrien in einem Gewächshaus entdeckten, hatte sie nicht einmal das: Ein Blick in die Notunterkunft verrät, unter welchen Bedingungen sie und ihre Familie ausharren muss. ]]>
Das Camp der verbrannten Identitäten
Es sind 40 Grad im Schatten, in den Zelten ist es noch einmal fünf Grad wärmer. Für die Besucher dieses inoffiziellen Camps syrischer Familien mag das anstrengend sein. Doch die Menschen, die hier leben, haben ganz andere Probleme. Vier Familien wohnen in einem Zelt, das sie mit Materialien von der Caritas wieder neu errichten mussten. Vor einem Monat ist ihr Lager komplett abgebrannt. Und mit allen Dingen, die das Feuer nahm, verloren die Syrer auch ihre Pässe. Und damit ihre Identitäten. ]]>
Ein Krankenhaus für syrische Flüchtlinge
Rafifs Lungen schmerzen, seine Augen glänzen fiebrig, ständig muss er husten – obwohl der Dreijährige aus dem syrischen Aleppo noch mit seiner Bronchitis zu kämpfen hat, ist er froh. Er hat es aus dem Zeltlager in das „Italienische Krankenhaus“ geschafft, wo man ihm wieder auf die Beine helfen kann. Die Klinik ist nicht nur das erste Krankenhaus in Jordanien, es ist auch heute noch das Grösste in diesem kleinen Land. Gegründet wurde es 1926 von italienischen Klosterschwestern. Heute ist es nicht nur Anlaufstelle für Kranke, es ist gleichzeitig auch Sitz des Medical Centers der Caritas Jordanien. ]]>
“Die Kinder fragen ständig nach Essen”
Noch bevor die Sonne über dem Bekaa Tal im Libanon aufgeht, beginnt der Tag im Zelt von Fatima Ibrahim. Gemeinsam mit ihren zwei Söhnen und drei Töchtern lebt Fatima hier in einer der improvisierten Siedlungen für syrische Flüchtlinge, die seit drei Jahren das Bild der libanesischen Landschaft prägen. Mehr als eine Million syrischer Flüchtlinge lebt heute im Libanon; das ist mehr als in jedem anderen Nachbarstaat. Allein Bekaa bietet 400 000 Menschen eine neue Bleibe – mehr als irgendwo sonst im Land. ]]>
Ein Grund zum Lachen?!
Lange haben sie es in dem umkämpften Homs ausgehalten. Erst vor wenigen Wochen sind Odeh, seine Frau Fatima und die sechs Kinder aus der umkämpften Stadt geflohen, haben Schutz in Jordanien gesucht. Ein syrischer Freund, der schon seit einiger Zeit in Jordanien lebt, hat ihnen zu dem Zimmer verholfen, in dem sie jetzt wohnen. Im Raum nebenan ist sein Bruder mit seiner Familie untergebracht, dort ist es genau so dunkel, beengend, feucht. Kein Bild. Kein Bett. Dünne Matten auf dem Boden. Kein Spielzeug. Nichts. «Das ist ein wirklicher Notfall», erklärt Tahani Onjara, die als Freiwillige für Caritas Jordanien arbeitet. Sie ist selbst vor eineinhalb Jahren aus Syrien geflohen, kann also sehr gut nachvollziehen, wie es Odehs Familie jetzt geht. «Wer so lange im Kriegsgebiet ausgeharrt hat und jetzt die Flucht wagt, hat einen schweren Start. Die Flüchtlinge sind hier nicht mehr willkommen.» ]]>
«Schreiben Sie das!»
Abdil ist mir gleich aufgefallen. Mit dem weissen Tuch auf dem Kopf, aufrecht sitzend und den blitzenden Goldzähnen. Ein stolzer, schöner, alter Mann. Er war zu meiner grossen Verwunderung bereit, sich fotografieren zu lassen. Er erzählt bei der Registrierung im Caritas-Zentrum von der winzigen Wohnung, in der er im jordanischen Zarqa lebt. Es ist kalt und er braucht Decken und eine Heizung. Er schwärmt von dem Häuschen in dem er in einem syrischen Dorf in der Nähe von Deraa gelebt hat – bis der Krieg ausbrach und die Kämpfe irgendwann nicht mehr auszuhalten waren. ]]>
Das ist Krieg
M. möchte seinen Namen nicht nennen. M. möchte nicht fotografiert werden. Und M. spielt bei unserer Begegnung eigentlich auch gar keine Rolle. Er erzählt. ]]>
Hauptbeschäftigung: langweilen
Etwa 20 Frauen und Männer sitzen im Caritas Zentrum in Zarqa, um zum Zahnarzt zu gehen. Eine junge Frau verfolgt aufmerksam meine Arbeit, bis sie sich traut, mich auf Englisch anzusprechen. Ich bin erstaunt, denn bisher hat noch kaum jemand aus Syrien Englisch mit mir gesprochen. «Ich liebe Englische Literatur», erklärt sie mir. Es sprudelt richtig aus ihr heraus. «Es ist so schön, Englisch zu reden. Seit ich aus Syrien geflohen bin, habe ich mit niemandem mehr Englisch gesprochen. Nur englische Filme im Fernsehen geschaut und Bücher gelesen. Lesen Sie auch gerne?» ]]>
«Eine Bombe kann plötzlich alles zerstören»
Caroline Nanzer ist Caritas-Delegierte und lebt zurzeit in Beirut. Sie berichtet über ihre Erfahrungen im Libanon. Das Projekt läuft Ende Februar aus. Caritas Schweiz unterstützt weiterhin die syrischen Flüchtlinge in Jordanien und im Nordirak. ]]>
Ein Stück Lebensfreude durch Capoeira
Lachen, Tanzen, Singen, Musik machen und für einmal den schwierigen Alltag hinter sich lassen – dies ermöglichten zwei Capoeira-Workshops, die Caritas im September in Zusammenarbeit mit der NGO Bidna Capoeira für syrische Flüchtlinge im jordanischen Zarqa organisierte. ]]>
Geboren in eine unsichere Welt
Amena (21) ist im siebenten Monat schwanger. Sie lebt mit 20 anderen syrischen Flüchtlingen zusammen in einem winzigen Raum. Ihre Freude über das Baby in ihrem Bauch wird überschattet von der Angst. Angst darüber, wie sie es versorgen soll, wenn es auf der Welt ist. ]]>
Jordaniens Wasserknappheit
Angesichts der vielen syrischen Flüchtlinge muss Jordanien einen Weg finden, mit dem knappen Wasser umzugehen. ]]>
«Wir wollen wieder Frieden»
Das Haus ist noch im Bau: Der Putz fehlt, Türen und Fenster sind noch nicht eingesetzt. Hier lebt Ahmed*. Er gehört zu jenen Hunderten von Familien, die nach Taalabaya geflüchtet sind, einem Dorf im Osten des Libanon unweit der syrischen Grenze. Der siebzigjährige frühere Plattenleger lädt uns in sein knapp 10 Quadratmeter grosses Zimmer ein, das er mit seiner Frau seit drei Monaten bewohnt, und erklärt uns, weshalb er in den Libanon geflohen ist. ]]>
Unterstützung für die Helfer vor Ort
Seit Beginn der Krise leisten die Mitarbeitenden von Caritas Jordanien unermüdlich und unter Höchsteinsatz Hilfe für die syrischen Flüchtlinge, die in Jordanien Zuflucht suchen. Seit Beginn der Krise sind sie täglich mit dem Schicksal und den unzähligen Geschichten von Krieg, Gewalt und Flucht konfrontiert. Wer Tag für Tag für die anderen da ist, zuhört und hilft, darf sich selber nicht vergessen und muss aufpassen, dass der Hilfseinsatz nicht zur eigenen physischen und psychischen Erschöpfung führt. ]]>
Die Zeit drängt
Letztes Wochenende fuhr ich Caroline Nanzer von Caritas Schweiz in die Bekaa, wo wir uns vergewissern wollten, ob die Vorbereitungen für den Winter gut voran gehen. Die Zeit drängt: In der zentralen Bekaa-Ebene müssen Unterkünfte für 1000 Familien verbessert werden. In der vergangenen Woche sind die ersten Vinyllieferungen in der Caritas-Versorgungshalle in Beirut eingetroffen. Am Donnerstag, dem 13. Dezember wurde die erste Verteilung der Kits (132 m2 Vinyl/Zeltplane, Holz und Nägel) für 135 Familien im Lager Dar Halmie organisiert. ]]>
Jetzt braucht es Schutz vor dem Winter
Die Vertreter der verschiedenen Firmen kommen vorbei, um ihre Angebote zu erklären, die Qualität der von ihnen angebotenen Plastikplanen zu beweisen. Wie sieht es aus mit Lagerbeständen? Können die gefragten Mengen zeitig geliefert werden? Wie sieht es aus mit Zuschneiden, Transportkosten? ]]>
Schüsse statt Schutz
„We are all ok“, antwortet eine Sozialarbeiterin von Caritas Libanon auf mein besorgtes SMS am Tag des Bombenattentats in Beirut. Aufatmen für den Moment. „We are all ok.“ Heute. Doch auch am nächsten Tag sind die Schlagzeilen aus Beirut wieder voll mit beängstigenden Nachrichten: „Gefechte“. „Schwere Krawalle“. „Angst vor Bürgerkrieg“. ]]>
Mounirs kleiner Zoo
Vor rund drei Wochen habe ich in Tripoli Sirage und seine Familie kennen gelernt. Vater, Mutter und ihre fünf Kinder wohnen in einem Hochhaus-Rohbau, seit sie vor einigen Monaten aus der Region Homs fliehen mussten. Die Eltern geben sich grosse Mühe, den Kindern die unerträgliche Situation so erträglich wie möglich zu machen. Die grauen Mauern sind mit gelben Vorhängen verdeckt. Grünpflanzen und Trockenblumen stehen so eng wie eine Gartenhecke nebeneinander– mitten in der Betonwüste. Im Schlafzimmer – drei der Kinder schlafen auf dem blanken Boden – hängen Bilder, alles ist sehr akkurat hergerichtet, trotz aller Tristesse irgendwie wohnlich. ]]>
«Manchmal möchte ich alles hinschmeissen»
Dr. Rami al Mashni hat seine Zahnarztpraxis in den Räumen der Caritas in Zarqa. So kommt es, dass er immer wieder syrische Flüchtlinge behandelt, die bei Caritas ein und ausgehen, um sich zu registrieren, zum Allgemeinarzt zu gehen oder um Nothilfe anzufragen. ]]>
«Es sind so viele»
Am Abend sitze ich mit einer französischen Journalistin am Tisch. Sie lebt in Jerusalem, berichtet regelmässig aus Palästina. Sie ist ein „alter Hase“, kennt sich in der Region aus, spricht fliessend arabisch. Für ihren Sender soll sie einen Beitrag über die Situation der syrischen Flüchtlinge in Jordanien machen. Sie besucht das Lager Zaatari, mitten in der Wüste, unweit der jordanischen-syrischen Grenze. Dort leben 40 000 etwa Flüchtlinge in einem riesigen Camp. Weitere 40 00 werden in den nächsten Wochen dort ankommen. ]]>
Meine stumme Freundin
Irgendwie war es Liebe auf den ersten Blick. Ich werde Hiba wohl nie mehr vergessen, auch wenn wir kein einziges Wort miteinander gewechselt haben. Während ich in Menye eine syrische Frau interviewe, die mir ihre Geschichte erzählt, über die Flucht aus Syrien, ihre behinderte Tochter und ihre Probleme, zieht ein junges Mädchen meine Aufmerksamkeit in den Bann. Sie sitzt im Rollstuhl, ein Bein im Gips, das andere vernarbt. Sie lässt sich in meine Nähe schieben und schaut mir beim Schreiben zu. Irgendwann stupst sie mich an und beginnt, Laute von sich zu geben, die ich nicht verstehe. Gleichzeitig stellt sie mit ihrer Gestik und Mimik ganz klar die Frage, was ich da mache, warum ich schreibe. Ich versuche es ihr zu erklären – doch sie ist taub. Dann fordert sie mich auf, ich solle sie fotografieren. Ohne Worte und dennoch in einem Ton, dem ich mich kaum widersetzen kann. ]]>
Andrang bei Caritas
Andrang bei Caritas ]]>
«Ich will helfen. Diese Menschen brauchen uns»
Hunderttausende Menschen sind aus Syrien vor den Angriffen des Regimes gegen die eigene Bevökerung geflohen. In den Auffanglagern in Jordanien und dem Libanon brauchen viele von ihnen medizinischen Versorgung. Der Kinderarzt Simon Kolanjian ist für die Betroffenen mit einer mobilen Klinik der Caritas Libanon im Einsatz. Mit ihm sprach Laura Sheahen von der Caritas USA (CRS). ]]>