Hilfe für Flüchtlinge in Syrien

Hilfe für Flüchtlinge in Syrien

Immer mehr Menschen fliehen vor den Kämpfen in Syrien und sind auf Hilfe angewiesen. Caritas Schweiz leistet Überlebenshilfe für syrische Flüchtlinge im Libanon, in Jordanien, in Syrien und in der Türkei mit einem Beitrag von über 5 Millionen Franken.

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Lebensmut für Kinder

Kinder haben ein Recht auf Liebe, Schutz und Fürsorge. Und jedes einzelne Kind, das unter Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung leiden muss, ist eines zu viel. Machen Sie die Welt ein Stück gerechter. Mit nur einem Franken pro Tag schenken Sie verletzten Kinderseelen neuen Lebensmut.

Unzählige Kinder und Jugendliche wachsen nicht nur in Armut, sondern auch in einem gewalttätigen Umfeld auf. Sie werden geschlagen, sexuell ausgebeutet, als billige Ware gehandelt oder in Kriegen traumatisiert. Behinderte Kinder werden vernachlässigt oder weggesperrt. Ihre Eltern schämen sich; sie sind zu arm oder zu überfordert, um auf die besonderen Bedürfnisse ihres behinderten Kindes eingehen zu können. Die Caritas-Patenschaft «Lebensmut für Kinder» gibt solchen Kindern Schutz, Betreuung und Förderung und begleitet sie in ein gewaltfreies, eigenständiges Leben.


 

Das bewirken Sie im Kampf gegen den Kinderhandel auf den Philippinen+-

Kinderhandel zählt auf den Philippinen zu den abscheulichsten Folgen der Armut. Kinder werden in der grössten Not an skrupellose Menschenhändler verkauft. Diese zwingen sie mit Gewalt zur Prostitution oder zu Sklavenarbeit. Caritas engagiert sich im Kampf gegen Ausbeutung und Menschenhandel. Die Missstände werden öffentlich gemacht, die Eltern über die kriminellen Machenschaften aufgeklärt. Die traumatisierten Opfer erhalten Schutz, Therapie und Unterstützung auf ihrem Weg zurück in ein neues Leben.


 

Diese weiteren Projekte unterstützen Sie mit der Patenschaft «Lebensmut für Kinder»+-

Bolivien: Perspektiven für vernachlässigte Kinder

Die Caritas-Partnerorganisation Infante vermittelt verlassene Kinder in Pflegefamilien. Das Ziel ist, dass die Kinder nicht in Heimen untergebracht werden müssen und wenn möglich in ihre Ursprungsfamilie zurückkehren oder zu bolivianischen Adoptiveltern kommen können. Zudem leistet Infante Lobbyarbeit für die Kinderrechte. Kinder- und Jugendgruppen aus armen Vororten von Cochabamba setzen sich dafür ein, dass ihre Rechte und ihre körperliche und psychische Integrität gewahrt bleiben. Zum Projekt


 

Kolumbien: Der Gewalt entkommen

Die Caritas-Partnerorganisation Combos engagiert sich in den von Gewalt dominierten Armenvierteln von Medellín für Kinder, damit sie die Schule abschliessen können und ihre Freizeit nicht auf der Strasse verbringen müssen. Das Patenschaftsprojekt Crear Jugando bietet Kindern in Bogotá einen sicheren Hort. Zum Projekt


 

Kuba: Ein Raum für behinderte Kinder

Caritas unterstützt in elf Diözesen Kinder mit Down-Syndrom. Die Eltern werden von Fachpersonen begleitet und vernetzen sich mit dem Ziel, besser auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen zu können. Die Kinder erhalten Freizeitangebote, Mahlzeiten und wenn nötig auch externe Betreuung. Caritas Kuba setzt sich aktuell dafür ein, dass der Spezialausweis für Blinde und Gehörlose auch für Menschen mit mentalen Behinderungen gilt. Zum Projekt


 

Palästina: Die Angst bewältigen

Mit Unterstützung der Caritas engagiert sich die lokale Hilfsorganisation YEC in Gaza seit 2008 erfolgreich für Kinder und Jugendliche. Die wichtigsten Aktivitäten sind psychosoziale Betreuung, öffentliche Gesundheitsprogramme für Kinder und die Erweiterung des Bildungsangebotes. Der Hauptstandort der Organisation ist Gaza Stadt mit drei Centern im Norden und drei Stationen in Kindergärten und Schulen. Derzeit beschäftigt YEC 40 Mitarbeitende aus den Bereichen Psychologie, Erziehung und Gesundheitswesen. Zum Projekt


 

Tadschikistan: Sich entfalten trotz Behinderung

Mit einem für Tadschikistan sehr innovativen Projekt ermöglicht Caritas behinderten Kindern zwischen drei und zehn Jahren den Zugang zu Bildung, gemeinsam mit nicht-behinderten Kindern. Auf den Stufen Vorkindergarten, Kindergarten und Schule werden die Kinder von Fachleuten individuell betreut. Daneben leistet das Projekt wichtige Öffentlichkeitsarbeit für die Rechte behinderter Kinder. Zum Projekt